Szene aus dem Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Quelle: WDR/DRA/ARD/dpa

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Die Sendetermine des Märchenklassikers

Dresden. Der Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist zwischen dem ersten Advent (29.11.) und dem Dreikönigstag (6.1.) fast 20-mal in ARD-Sendern zu sehen. Das Erste zeigt ihn dreimal und hat am ersten Adventssonntag auch den Auftakt gemacht.

Fans können den Film eigentlich das ganze Jahr über sehen, denn er ist bei diversen Streamingdiensten wie Netflix, Amazon Prime, TV Now und Magenta TV (in der Flatrate) verfügbar. Allein an Heiligabend ist „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 2020 sechsmal programmiert, etwa mittags im Ersten und zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr im WDR Fernsehen.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Alle Sendetermine für 2020/21

Wann läuft „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Fernsehen? Sage und schreibe 19 Mal – an folgenden Sendeterminen:

Sonntag, 29. November, 14.03 Uhr: Das Erste Sonntag, 6. Dezember, 17.25 Uhr: MDR Sonntag, 13. Dezember, 13.20 Uhr: WDR Sonntag, 20. Dezember, 12.05 Uhr: BR Sonntag, 20. Dezember, 14.15 Uhr: ONE Sonntag, 20. Dezember, 15.05 Uhr: NDR Donnerstag, 24. Dezember, 12.15 Uhr: Das Erste Donnerstag, 24. Dezember, 16.05 Uhr: NDR Donnerstag, 24. Dezember, 18.50 Uhr: ONE Donnerstag, 24. Dezember, 20.15 Uhr: WDR Donnerstag, 24. Dezember, 22.30 Uhr: SWR Donnerstag, 24. Dezember, 23.15 Uhr: RBB Freitag, 25. Dezember, 11.25 Uhr: Das Erste Freitag, 25. Dezember, 20.15 Uhr: NDR Samstag, 26. Dezember, 16.05 Uhr: MDR Samstag, 26. Dezember, 16.40 Uhr: ONE Sonntag, 27. Dezember, 12.00 Uhr: KiKA Freitag, 1. Januar, 16.30 Uhr: RBB Mittwoch, 6. Januar, 08.05 Uhr: BR

Beliebtester Weihnachtsfilm der Deutschen

Der Märchenfilm von 1973 – eine Koproduktion der damaligen CSSR und DDR – ist zur Weihnachtszeit für Millionen Menschen Kult. Der Prinz im Schnee, der Schuh auf der Treppe zum Schloss, die Eule Rosalie, das Pferd Nikolaus – für Millionen Deutsche ist das vertraut. Vor allem die Musik von Karel Svoboda sorgt für heimelige Atmosphäre und geht kaum aus dem Kopf. Die Hauptrolle spielte damals Libuse Safránková (heute 67), den Prinzen Pavel Trávnícek (heute 70) und den König der im November 2018 gestorbene Rolf Hoppe.

Nach einer Umfrage (2018) des Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov ist „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit 12 Prozent der beliebteste Weihnachtsfilm der Deutschen vor „Kevin – Allein zu Haus“ und „Der kleine Lord“ (je 11 Prozent).

Einer der Hauptdrehorte war Schloss Moritzburg bei Dresden. Die dort im Winter übliche Ausstellung zum Film ist diesmal coronabedingt abgesagt. „Grund sind unter anderem die Gegebenheiten vor Ort, wie Ausstellungsarchitektur und enge Sonderausstellungsräume, die die Vereinbarkeit eines funktionierenden Hygienekonzeptes mit einem positiven Besuchserlebnis nicht ermöglichen“, heißt es beim Schloss.

RND/dpa/nis