Die Komödie „Mein Freund, das Ekel“ mit Dieter Hallervorden und Alwara Höfels wird zur Serie. Quelle: Gerhard Schirlo/Constantin Telev

Didi Hallervorden als tyrannischer Ex-Lehrer: „Mein Freund, das Ekel“ geht in Serie

Berlin. Nach dem Quotenerfolg der Didi-Hallervorden-Komödie „Mein Freund, das Ekel“ lässt das ZDF zurzeit eine Serie aus dem Stoff drehen. Sechs Folgen entstehen in Berlin, wie der Sender am Montag mitteilte. „Ich freue mich, endlich wieder „eklig“ sein zu dürfen“, sagte Hallervorden über das Projekt. „Das Ekel namens Olaf Hintz möchte vor Ärger manchmal aus seiner Haut fahren - wenn er nur wüsste, wohin? Humor ist etwas, was dem „Ekel“ nicht in den Gram passt - und genau deswegen wird’s immer wieder unfreiwillig komisch.“

Neben Hallervorden spielt Alwara Höfels die zweite Hauptrolle. Die Geschichte um den tyrannischen Lehrer im Ruhestand und die alleinerziehende Mutter aus einfachen Verhältnissen war als Film sehr erfolgreich - 7,86 Millionen (25,5 Prozent) verfolgten im Zweiten die Erstausstrahlung im Mai 2019.

Wolfgang Groos führt Regie bei den ersten drei Serienfolgen. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich noch bis Ende Februar 2021. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

RND/dpa