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Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Moderator Steven Gätjen. Quelle: ProSieben/Stefan Gregorowius

Total entfesselt: Joko und Klaas gewinnen wieder 15 Minuten Sendezeit auf Pro Sieben

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf sind am Abend wieder gegen ihren Haussender Pro Sieben angetreten. Zum Auftakt der neuen Folgen von „Joko & Klaas gegen Pro Sieben“ warteten etliche skurril-witzige Spiele auf die Moderatoren. Die schlugen sich gut – und gewannen 15 Minuten Sendezeit.

Pro Siebens wohl erfolgreichstes Duo ist zurück: Um 15 Minuten Sendezeit oder eine Strafe ging es wie gehabt zum Auftakt der neuen Folgen von „Joko & Klaas gegen Pro Sieben“ am Dienstagabend. Am Ende mit dem besseren Ausgang für die beiden TV-Entertainer.

Auch in der aktuelle Staffel bleibt alles beim Alten – Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf mussten mal mehr, mal weniger skurrile Spiele meistern, teils auch im Duell mit prominenten Gästen. Olaf Schubert und Hazel Brugger etwa versuchten bei „Akustikus Vertuschikus“ zu erraten, was das Pro-Sieben-Duo hinter ihrem Rücken treibt, dann wechselten beide Teams die Rollen. Punktsieg für Joko und Klaas.

Joko und Klaas triumphieren beim „Pfützenfangen“

Eine andere Aufgabe war es, innerhalb von 25 Minuten einen Raum zu verlassen – zuvor waren die Moderatoren von einer Fesselexpertin zu einem „hübschen Paket“ verschnürt worden. Das gelang den Hobbyentfesselungskünstlern Joko und Klaas unmittelbar, bevor die Zeit ablief.

Um Zeit ging es auch im nächsten Spiel: Im Duell mit der Schauspielerin Nikeata Thompson und dem Schauspieler Edin Hasanovic galt es, verschiedene Aufgaben buchstäblich in letzter Sekunde zu absolvieren. Wieder triumphierte das Pro-Sieben-Duo. Und auch das „Pfützenfangen“ stellte beide vor keine allzu großen Probleme. „Wie gut seid ihr bitte“, staunte Moderator Steven Gätjen. Nur im abschließenden Spiel mussten sich die Entertainer ihren prominenten Kontrahenten Tommi Schmitt und Louis Klamroth geschlagen geben.

Es folgte das große Finale, vorher verriet Steven Gätjen aber bereits die drohende Strafe: Joko und Klaas müssten im Falle einer Niederlage am Donnerstag bei der Castingshow „The Voice of Germany“ für „das eine oder andere musikalische Highlight“ sorgen und live singen.

In „Ich weiß, was du letzte Sekunde gesagt hast“ versuchte der in einer schalldichten Kabine sitzende Klaas seinem Partner Joko dann Aufgaben zu übermitteln – nur jeweils eine Sekunde war er zu hören, um die entsprechenden Anweisungen zu geben. Erneut kein Problem für die TV-Entertainer, die die Show und damit 15 Minuten Sendezeit auf Pro Sieben gewannen – am Mittwoch um 20.15 Uhr dürfen sie für eine Viertelstunde das Programm übernehmen, „TV total“ startet entsprechend später.

In den vergangenen Staffeln hatten Joko und Klaas ihre Sendezeit unter anderem genutzt, um auf den Pflegenotstand aufmerksam zu machen, um eine Doku zur schockierenden Realität Geflüchteter im Lager Moria zu zeigen oder um mit Sophie Passmanns „Männerwelten“-Ausstellung über patriarchalen Sexismus aufzuklären.

RND/seb