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Die Masken der neuen Pro-Sieben-Show: Der Buntstift, das Glühwürmchen, der Affe, Maximum Power und die Maus. Zwei weitere Masken werden erst in der Auftaktshow gezeigt. Quelle: Willi Weber/ProSieben

„The Masked Dancer“: Masken, Sendetermine und weitere Infos zur Pro-Sieben-Show

Köln. Statt gesungen wird getanzt, aber die Masken und Kostüme bleiben: Pro Sieben liefert mit „The Masked Dancer“ ein Spinoff des Quotenhits „The Masked Singer“ und will damit an dessen Erfolg anknüpfen. Alle Infos zur neuen Show, die am 6. Januar startet, gibt es hier.

Wie läuft die „The Masked Dancer“ ab?

Bei „The Masked Dancer“ treten, wie der Name schon vermuten lässt, maskierte Promis im Tanzwettbewerb gegeneinander an. Im Laufe der Sendungen werden die Teilnehmer nach und nach demaskiert, bis im großen Finale schließlich der beste Promitänzer gekürt wird und seine Identität preisgeben muss. Ein Rateteam spekuliert wie gewohnt, welcher Promi sich unter welchem Kostüm verbirgt.

Sendetermine von „The Masked Dancer“: Wie viele Shows gibt es und wann laufen sie?

Die Auftaktshow läuft am Donnerstag (6. Januar) um 20.15 Uhr auf Pro Sieben. Drei weitere Liveshows sind an den darauffolgenden Donnerstagen (jeweils 20.15 Uhr) geplant. Die Folgen werden außerdem beim Streamingdienst JOYN abrufbar sein.

Die Sendetermine von „The Masked Dancer“ in der Übersicht:

Folge 1: Donnerstag, 6. Januar, 20.15 Uhr Pro Sieben Folge 2: Donnerstag, 13. Januar, 20.15 Uhr Pro Sieben Folge 3: Donnerstag, 20. Januar, 20.15 Uhr Pro Sieben Finale: Donnerstag, 27. Januar, 20.15 Uhr Pro Sieben

Das sind die Masken

In den vier Liveshows sollen sieben Prominente als Tänzer auftreten. Fünf Masken zeigt Pro Sieben schon vor dem Start der Show. Zwei weitere werden erst in der Auftaktfolge zu sehen sein.

Der Buntstift: Raus aus dem Federmäppchen, rein in die wilde Tanzparty. Der Buntstift mag es gerne bunt und legt einen heißen Gummi aufs Parkett. Seine Radiergummisounds sind legendär und wenn er einmal loslegt, bringt er ordentlich Farbe auf die Bühne. Für ihn ist die Tanzfläche eine Leinwand, auf der er mit seiner Finesse ein tänzerisches Kunstwerk entstehen lässt.

Die Maus: Sie ist eine echte Powermaus. Süß, aber auf keinen Fall schüchtern. Die Maus will das Image des scheuen Nagetiers hinter sich lassen und wagt sich auf die große „The Masked Dancer“-Bühne. Am liebsten tanzt sie Powersongs und ermutigt alle Mausmädchen, selbstbewusst aufzutreten.

Das Glühwürmchen: Das hilfsbereite Wesen bringt sein Licht überall da zum Einsatz, wo es benötigt wird. Sehnsüchtig wartet das Glühwürmchen darauf, dass es Nacht wird, denn es ist ein echter Nachtschwärmer und leuchtet, wenn es tanzt. Mit seinem magischen Lichtertanz und seinem beweglichen Kostüm bringt es die „The Masked Dancer“-Bühne zum Leuchten.

Maximum Power: Hat Maximum Power sein System einmal hochgefahren, kann ihn nichts mehr stoppen. Er kennt nur die Superlative und pulsiert voller Energie. In ihm fließt Dauerstrom, denn durch seine elektrisierenden Tanz-Moves lädt er sich selbst auf. Also Achtung: Finger weg, Hochspannung!

Der Affe: Alles, was der Affe für seine fetzigen Beats braucht, trägt er bei sich. Denn er hat den Rhythmus im Blut. Seine Cymbals hat er immer zur Hand und auf seiner Drum Bass kreiert er wilde Rhythmen. Wenn der Affe den Beat hört, ist er nicht mehr zu bremsen, stürmt die Bühne und tanzt, was das Zeug hält. Dabei improvisiert er gerne das ein oder andere groovige Drummersolo.

Das Rateteam und der Moderator von „The Masked Dancer“

Wie schon „The Masked Singer“ wird Matthias Opdenhövel auch den Ableger moderieren. Das Rateteam wird aus zwei festen Personen und einem wechselnden Rategast bestehen. Bei jeder Liveshow dabei sind Steven Gätjen und Alexander Klaws.

Zuschauer bestimmen, wer in die nächste Show kommt

Wer in der nächsten Show noch einmal auftreten darf und sich im Finale den Sieg sichert, entscheiden allein die Zuschauer. Über die Pro-Sieben-App können sie für ihren Favoriten abstimmen. Auch miträtseln ist über die App möglich.

Das sagt Moderator Matthias Opdenhövel

„Unter den Masken und Kostümen tanzen - das klingt erstmal ziemlich schwierig“, zitiert der Sender Moderator Matthias Opdenhövel. „Ist es auch. Sowohl fürs Perfomen, als auch fürs Raten. Aber jeder hat unverkennbare Gesten oder Haltungen, die einen verraten können“. Die Masken für „Masked Dancer“ würden die Konturen besser erkennen lassen: „Ich hab schon einige gesehen, sie sehen wieder überragend aus!“

Das sagt Steven Gätjen

„Bei ‚The Masked Dancer‘ muss man noch mehr auf die Nuancen achten“, sagt Rateteammitglied und Promikenner Steven Gätjen. „Vielleicht kann man an den Bewegungsabläufen und der Auswahl der Musiken oder Choreografien einen eindeutigen oder versteckten Hinweis auf den Star unter der Maske finden.“ All das sei eine Riesenherausforderung. „Da musst du noch mehr Detektivarbeit leisten, aber das mag ich gerne.“

Das sagt Alexander Klaws

„Ich glaube und hoffe, dass ich einige Stars bereits an ihrer Haltung beim Stehen erkennen könnte“, sagt Rateteammitglied Alexander Klaws. Er selbst kennt die Bühne gut: Als Müllmonster Mülli Müller gewann er die vergangene Staffel „The Masked Singer“. Dennoch werde es auch für ihn keine leichte Aufgabe. „Wenn da prägnante Gesten dabei sind, könnte ich mir gut vorstellen, dass ich auf die Person komme. Ob ich schnell rausfinde, wer unter den Masken steckt, werden wir aber erst ab Donnerstag sehen.“ Er werde auf jedes noch so kleine Detail achten.

„The Masked Dancer“ in den USA und Großbritannien

In den USA lief das Format bereits Anfang 2021, unter den Masken versteckten sich dort unter anderem Rapper Ice-T und Sängerin Jordin Sparks. Auch in Großbritannien lief das Format bereits. In beiden Fällen ist noch keine Fortsetzung angekündigt worden.

„The Masked Dancer“ ist ein Lizenzformat des koreanischen Senders MBC. Die Rechte zur Umsetzung der Show im deutschsprachigen Raum hatte Endemol Shine Germany erworben, wie Pro Sieben in einer Pressemitteilung schreibt.

RND/nis mit dpa und Teleschau