Mittwoch , 30. November 2022
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Die deutsch-polnische Schauspielerin Anja Antonowicz wird in der fünften Staffel der Erfolgsserie „The Crown“ zu sehen sein. Quelle: Britta Pedersen/dpa

Schauspielerin Anja Antonowicz spielt in neuer Staffel von „The Crown“ mit

In welche Rolle sie schlüpfen wird, hat sie noch nicht verraten.

Berlin. Die deutsch-polnische Schauspielerin Anja Antonowicz wird bei dem weltweiten Netflix-Erfolg „The Crown“ über die britische Königsfamilie mitspielen. Sie ist in der fünften Staffel zu sehen, die vom 9. November dieses Jahres an bei Netflix verfügbar ist.

Zweite Hauptrolle in einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung

Antonowicz bestätigte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin entsprechende Medienberichte aus Polen, sagte aber nicht, wen sie bei „The Crown“ spielen wird. „Ich darf leider nichts verraten. Aber auch wenn ich dürfte, würde ich es nicht tun, das wäre sehr schade für alle, die sich auf die neue Staffel freuen. Ich war neulich bei einer kleinen Premiere von zwei Folgen in London und die Filme sind einfach großartig. Es ist mir eine große Ehre, ein Teil von „The Crown“ zu sein.“ An diesem Sonntag um 20.15 Uhr ist Antonowicz der Star in der ZDF-Romanze „Rosamunde Pilcher: Hochzeitstag“. In dem Film spielt sie Eventmanagerin Grace, die ihrem untreuen Mann auf die Schliche kommt.

Die 40-Jährige mit Wurzeln im polnischen Wloclawek schätzt es als großen Vertrauensbeweis, dass man sie zum zweiten Mal als Hauptrolle einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung besetzt: „Das sind immer schöne Geschichten, traumhafte Landschaften und jedes Mal ein tolles Team. Ich würde sofort einen dritten Film zusagen und gerne eine lustige Frauengeschichte drehen, zum Beispiel eine deutsche Bridget Jones.“

Auch privat interessiert die Berlinerin sich für den britischen Adel: „Ich lese schon gerne über die Royals, aber ich nutze das mehr als Inspiration. Ich denke oft, dass wir wahrscheinlich ein ganz falsches Bild von ihrem Leben haben, so wie die Royals wahrscheinlich von dem Leben eines normalen Bürgers wenig wissen können. Mich interessiert weniger der Glanz als die menschliche Seite dahinter.“

RND/dpa