US-Präsident Donald Trump steigt aus einem Flugzeug. Quelle: Evan Vucci/AP/dpa

Nur 250 Leute bei Trumps Flughafenkundgebung erlaubt – Wahlkampfteam redet von Unterdrückung

Washington. US-Präsident Donald Trump beschränkt einen Wahlkampfauftritt in Minnesota widerstrebend auf 250 Personen.

„Wegen der die Redefreiheit unterdrückenden Diktate von Gouverneur Tim Walz und Justizminister Keith Ellison werden nur die ersten 250 Leute eingelassen“, erklärte die Wahlkampftruppe des Präsidenten mit Blick auf eine Kundgebung auf einem Flughafen in Rochester am Freitag.

Das Gesundheitsministerium von Minnesota hat 28 Corona-Infektionen mit jüngsten Auftritten Trumps in dem US-Staat in Verbindung gebracht.

“Friedliche Proteste” gegen Corona-Auflagen

Trumps Wahlkampftruppe hat Kundgebungen des Präsidenten als „friedliche Proteste“ gegen Corona-Auflagen bezeichnet und hält sich nicht an Restriktionen für Versammlungen.

Auf Kundgebungen des Präsidenten drängen sich oft Tausende, von denen viele keine Gesichtsmasken tragen. Daran hat sich trotz steigender Neuinfektionen kaum etwas geändert.

RND/AP