Mittwoch , 28. September 2022
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Donald Trump, Präsident der USA, gestikuliert nach seiner Ankunft am Flughafen Asheville. Quelle: Evan Vucci/AP/dpa

Diese Wahlversprechen geben Trumps Republikaner

US-Präsident Donald Trump ist von den Republikanern einstimmig als Kandidat für die Wahl im November nominiert worden. Kurz vor dem Parteitag veröffentlichte sein Wahlkampfteam 50 "Kern-Prioritäten" für eine zweite Amtszeit, die auf den bisherigen "unglaublichen Errungenschaften" aufbauten.

Washington. Eine Auswahl der Wahlversprechen:

In den ersten zehn Monaten sollen zehn Millionen neue Jobs geschaffen werden, Steuern sollen sinken, Bis Ende des Jahres soll ein Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt werden, Wichtige Medikamente sollen künftig in den USA hergestellt werden, Eine Million Fertigungsjobs aus China sollen zurück in die USA geholt werden, Unternehmen, die Arbeitsplätze nach China auslagern, sollen keine Aufträge der Bundesregierung mehr bekommen, China soll für die Ausbreitung des Coronavirus zur Verantwortung gezogen werden, Medikamentenpreise sollen gesenkt werden, Die Amtszeiten im Kongress - dem aus Repräsentantenhaus und Senat bestehenden US-Parlament - sollen begrenzt werden, Bürokratie soll abgebaut werden, Illegal eingereisten Migranten soll der Zugang zu Sozialleistungen verwehrt werden, Angehörige krimineller Banden sollen verpflichtend ausgewiesen werden, Auf dem Mond soll eine permanente US-Präsenz geschaffen und die erste bemannte Mission zum Mars geschickt werden, Die Infrastruktur soll zur weltbesten ausgebaut werden, Die “endlosen Kriege” der USA sollen beendet und die US-Soldaten nach Hause geholt werden, Verbündete sollen ihren “fairen Anteil” an Verteidigungsausgaben bezahlen.

Am 3. November wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Die Republikaner haben den Amtsinhaber Donald Trump nominiert, für die Demokraten wird der Obama-Vize Joe Biden antreten.

RND/dpa