Dienstag , 29. November 2022
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Folge zwei des EM-Studios. Quelle: RND

EM-Studio mit Ballack und Rummenigge: Was sich beim DFB-Team ändern muss

Die erste EM-Woche ist vorbei: Deutschland verliert das Auftaktspiel, Italien steht schon im Achtelfinale. Was sind die Ereignisse der letzten Tage und wie geht es weiter? Die zweite Folge des RND-EM-Studios liefert die Antworten.

Es läuft Tag sieben bei der paneuropäischen Fußball-Europameisterschaft. Bereits jetzt hat dieses Turnier Bilder geliefert, an die sich die Zuschauerinnen und Zuschauer mit Sicherheit in vielen Jahren noch erinnern werden – allen voran der Kollaps und die anschließende Reanimation des dänischen Stürmers Christian Eriksen.

Doch auch sportlich gibt es ordentlich Diskussionsbedarf. So mausert sich das italienische Team nach und nach zum Favoriten auf den Titel. Nachdem die Italiener ihr Auftaktspiel gegen die Türkei mit 3:0 gewinnen konnten, überzeugte die Mannschaft auch im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz und gewinnt auch dieses Spiel mit 3.0.

In der zweiten Folge des RND-EM-Studios lassen die Moderatoren Roman Gerth und Dennis Pyzik die Ereignisse der ersten Woche Revue passieren. Dabei haben sie vor allem die deutsche Mannschaft in den Blick. Das erste Spiel verlor das DFB-Team gegen den Weltmeister aus Frankreich mit 0:1. Schlecht gespielt hat „Die Mannschaft“ allerdings nicht, was auf die weiteren Partien hoffen lässt.

Aber wie ist die Leistung der Deutschen wirklich zu bewerten? Was muss sich bis zur kommenden Partie noch verändern? Wie könnte die nächste Startaufstellung aussehen? RND-Sportchef Heiko Ostendorp ujnd EM-Experte Michael Ballack geben ihre Einschätzung ab. Ex-Profi Michael Rummenigge schaut einmal auf die internationalen Topteams.

Am Samstag, 19. Juni, wird das DFB-Team von Joachim Löw seinen nächsten Auftritt bei der EM haben. Dann geht es in der Münchner Allianz-Arena gegen den amtierenden Europameister Portugal, der seine erste Partie gegen Ungarn mit 3:0 gewonnen haben.

Die nächste Folge des EM-Studios erwartet Sie dann am 21. Juni – zwei Tage vor dem letzten Gruppenspiel der Deutschen gegen Ungarn.

RND/ch