Im Krieg in der Ukraine getötet

Fotos zeigen, wie ein Friedhof für russische Wagner-Söldner immer größer wird

Der Leiter der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, nimmt an der Beerdigung eines Kämpfers der Wagner-Gruppe, der in der Ukraine ums Leben kam, auf einem Friedhof außerhalb von St. Petersburg teil.

Der Leiter der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, nimmt an der Beerdigung eines Kämpfers der Wagner-Gruppe, der in der Ukraine ums Leben kam, auf einem Friedhof außerhalb von St. Petersburg teil.

Ein Friedhof im Südwesten Russlands, auf dem Kämpfer der berüchtigten russischen Söldnertruppe Wagner begraben liegen, ist in den vergangenen Wochen extrem größer geworden, wie von „New York Times“ veröffentlichte Satellitenaufnahmen zeigen. Dem Bericht zufolge sind die vielen neu hinzugekommen Gräber ein Indiz für die heftigen Schlachten im Südosten der Ukraine sein, in die die Söldnergruppe derzeit verwickelt ist.

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Die Zeitung beruft sich unter anderem auf Satellitenbilder. Demnach soll ein am 24. Januar aufgenommenes Foto in dem Teil des Friedhofs, in dem überwiegend Wagner-Kämpfer begraben sind, rund 170 Gräber zeigen. Fast siebenmal mehr als noch vor zwei Monaten auf Satellitenbildern zu erkennen gewesen waren. Die Existenz der Gräber, die sich in der Nähe der wichtigsten Ausbildungsstätte der Gruppe befinden, wurde erstmals im Dezember von einem Aktivisten und ehemaligen Offizier der russischen Luftwaffe öffentlich gemacht.

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Die Wagner-Gruppe gehört Jewgeni Prigoschin, einem engen Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Nach Angaben der US-Regierung kämpfen in den Reihen der Privatarmee derzeit rund 50.000 Soldaten in der Ukraine. Darunter seien 10.000 Söldner und 40.000 Strafgefangene. Die Söldner-Gruppe habe in dem Krieg schon Tausende Kämpfer verloren, hieß es.

RND/sz

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