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Beim VfL Lüneburg sprachen (v.l.) Matthias Merz, Ulrich Mädge, Sebastian Becker und Jens-Peter Hecht über die Zukunft des LSK. Foto: be

LSK zieht zum VfL Lüneburg

Der Lüneburger SK kehrt in seine Heimatstadt zurück: Der Fußball-Regionalligist will so schnell wie möglich die Anlage beim TSV Bardowick verlassen und dann auf den Sülzwiesen beim VfL Lüneburg spielen. Die erste Partie wird schon als „Appetitanreger“ am 14. Mai um 15 Uhr dort steigen – das letzte Regionalliga-Heimspiel der laufenden Saison gegen den SV Eichede.

Zwar hat der LSK noch einen Vertrag mit dem TSV Bardowick bis Ende der Saison 2018, doch alle Beteiligten „wären nicht unglücklich, wenn wir früher rausgingen“, wie LSK-Präsident Sebastian Becker auf einer Pressekonferenz beim VfL Lüneburg bekannt gab.

Langfristig plant der LSK allerdings nicht beim VfL zu spielen, sondern hofft, dass die Stadt Lüneburg einen Sportplatz auf dem Gelände der Theodor-Körner-Kaserne errichtet. Bürgermeister Ulrich Mädge signalisierte seine Bereitschaft: „Wir werden 2018 die Verhandlungen mit dem Bund fortsetzen. Wir sprechen aber nicht über ein Stadion für 8 bis 10 Millionen Euro. Wir wollen das Geld investieren, was wir durch den Verkauf vom Gelände in Wilschenbruch bekommen haben.“ Mädge nannte hier die Zahl von eineinhalb Millionen Euro.

Dass der LSK wieder nach Lüneburg ziehen kann, liegt maßgeblich am VfL Lüneburg. Der Vorsitzende der Fußball-Abteilung Matthias Merz meinte: „Wir sind erschrocken, wie andere Vereine der Stadt gegen den LSK arbeiten. Ich freue mich, wenn der LSK bei uns spielt. Wir helfen gerne.“

Wo der LSK zukünftig trainiert, ab wann frühestens ein Umzug ansteht und was mit dem DFB-Pokalspiel passiert, lesen Sie in der Printausgabe der LZ am Donnerstag.

27 Kommentare

  1. landkreisfussball

    Eine gute Idee. Hat sich der VfL vorher informiert, warum es für den LSK in Bardowick atmosphärisch nicht mehr läuft? Nicht, dass man in 1-2 Jahren dann in der gleichen Situation steckt. Wurde auch gesagt, was mit den Nachwuchsmannschaften des LSK passiert, denen in Erbstorf der Platz gekündigt wurde? Die Trainingsplätze beim VfL sind ja jetzt schon unterirdisch.

    • Alle Menschen, die in Sportvereinen aktiv sind kennen die Befindlichkeiten mit denen die Sparten untereinander immer wieder konfrontiert sind. Da geht es um eventuelle Bevorzugung, um Eifersüchteleien, darum wer etwas mehr beansprucht und wer weniger, wer mehr einbringt oder ausgibt, wer neues Sportgerät bekommt und wer nicht etc. Das erfordert immer wieder Geduld und Verständnis füreinander und wenn es wie in diesem Fall keine eigene Sparte ist, sondern ein anderer Verein sind alle Beteiligten besonders gefordert, denn dann sind die Geduld und das Verständnis füreinander oft noch begrenzter als es zwischen unterschiedlichen Spaten in der Regel schon ist. Von daher wünsche ich dem LSK und dem VfL viel Erfolg für ein gemeinsames Miteinander und viel Verständnis Füreinander.
      Und übrigens Klasse Mathias Merz, so zeichnet man sich mit Sportlichkeit und Fairness aus und danke auch an Bardowick, dass ihr dem LSK geholfen habt. Engstirnigkeit bringt nichts, denn unsere Sportregion hat immer vom Ansporn und Konkurrenz auf sportlicher Basis profitiert und nicht von einem Gegeneinander.

      • Sehr schöner und zutreffender Beitrag!!

        • Finde ich nicht. Eher ein bisschen großväterlich fairnessverkitscht und ohne einen einzigen konkreten Vorschlag zur Behebung der LSK-Misere von über drei Jahren seit am 23. März 2014 gegen Drochtersen der letzte Kick im Wilschenbruch statt hatte und das nach der Spielstätte der Stuttgarter Kickers zweitälteste Stadion in Deutschland mitsamt seiner schönen historischen Holztribüne abgerissen worden ist.

          • Der Drops ist nun leider gelutscht und geht sicherlich als historischer Fehler in die Stadtgeschichte ein, es sei denn es entsteht aus dieser Misere jetzt etwas neues Vernünftiges mit Perspektive und Komplettlösung für die Defizite der Region.

      • So ist es! Und nun zieht die Karawane weiter. Danke, TSV! Und danke, VFL! Es tut gut zu wissen, dass es in dieser Stadt auch Unterstützer außerhalb des Vereins gibt. Das werden manche wohl erst verstehen, wen sie selbst in dieser Lage sind. Aber umso mehr danke an den VFL!

        • Wer sollte wem dankbar sein? Ist der Name «Bardowick» in der Sportwelt und damit auch in der Welt außerhalb des Sports nicht erst bekannt geworden, seitdem der LSK dort mit tollem Fußball landesweit Reklame für den Flecken machte?

          Nicht ohne Grund war man im Mai 2015 so versessen drauf, das ganz große Rad zu drehen. Woran ist das eigentlich gescheitert?

          « Zehn Hektar für Sport, Kultur, Tourismus und günstiges Wohnen – im Norden von Bardowick soll Großes entstehen. Samtgemeindebürgermeister Heiner Luhmann stellte die Pläne für einen Sportpark Bardowick vor, der nördlich vom Naturbad entstehen soll. Geplant sind dort die Schaffung von günstigem Wohnraum für Studierende und Asylbewerber, ein Hotel sowie gastronomische Angebote.

          Auf 15 Millionen Euro schätzt Luhmann allein das Investionsvolumen für die Sportanlagen, die westlich der Kreisstraße Richtung Wittorf entstehen könnten. Ein Fußballstadion mit Platz für 5000 Zuschauer, ein Kunstrasen- und zwei weitere Plätze sind in Planung, dort würde auch der Lüneburger SK eine neue Heimat finden. Außerdem ist eine Sporthalle mit 2600 bis 3300 Plätzen im Gespräch, in die der Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg ziehen könnte.»

          Quelle: LZonline, 20. Mai 2015

          • Darauf hatte Herr Nahrstedt in seinem Urlaub mit Herrn Mädge damals schon zerknirscht geantwortet. Niemand sollte schließlich sein im Hinterzimmer mit Herrn Hoppe bereits durchgesprochenes Projekt in die Quere kommen. Wie immer wurden damals Einzellösungen gesucht. Derzeit sind vernünftigerweise die Chancen gestiegen, ein Gesamtkonzept Sport für die Stadt und Region zu verwirklichen und damit der weiterhin boomenden Stadt Lüneburg ein zukunftsweisendes Projekt zu bescheren anstatt im klein, klein und jeder für sich wieder stecken zu bleiben. Es wird auch wirtschaftlich sinnvoller sein in Gesamtlösungen zu denken als Einzellösungen durch die Stadt zu würfeln. Es sind ja auch Lösungen denkbar die wachsen und zusammenwachsen können. darauf sollte Wert gelegt werden.

          • An dem Hoppe-Arena-Plan wird die SPD in Kreis und Stadt, wenn Mädge und Nahrstedt an ihrem Buddy-Projekt festhalten, noch zugrunde gehen. Warum nicht die bisher aus öffentlichen Mitteln Bevorzugten mal ab sofort ihrer superlässigen „unternehmerischen“ Wege ziehen lassen und den Lünebürgern für 25 Millionen eine Lüneburger Gaudimax-Sportanlage mit Mehrzweckhalle, Stadion, trimodalem Trainingszentrum (2x Rasen, 2x Kunstrasen, 2x Sandplatz), Hotel, Sauna plus Gaststätte und Biergarten an der neuen Fahrradautobahn „Universalallee“ zwischen Flugplatz und Bleckeder Landstraße nebst Tiefgarage und Skater-Paradies hinstellen?

  2. „‚Wir sprechen aber nicht über ein Stadion für 8 bis 10 Millionen Euro. Wir wollen das Geld investieren, was wir durch den Verkauf vom Gelände in Wilschenbruch bekommen haben.‘ Mädge nannte hier die Zahl von eineinhalb Millionen Euro.“

    Ja, und dazu dann noch die 12 bis 25 Millionen, die für die Hoppesche SVG/Neu-Vamos-Halle vorgesehen sind, und der Vorschlag, den Klaus am Montag gemacht hat („ein Sportzentrum mit Halle, Sportplätzen Gastronomie evt. Hotel etc.“, gern auch “ auf dem Gelände der Theodor-Körner-Kaserne“), rückt seiner Machbarkeit näher!
    Vgl.: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/100281-video-svg-fans-im-vamos#comment-28102

  3. Peter, starker Kommentar dem ich auch nur ein hocherfreutes und ganz fettes DANKE sowohl dem TSV in Bardowick für die Vergangenheit und dem VfL für diese nicht hoch genug anzurechnende Unterstützung innerhalb unserer Stadt! Ganz großer Sport! Mich persönlich als LSK-Fan wird das auch animieren, das eine oder andere Spiel des VfL (von Herren über Damen bis zur Jugend) sowie natürlich Hauke in der Gastronomie zu besuchen und unterstützen. Nicht wenige Jugend-Kicker stehen ja bereits bei Gelegenheit auch fleißig mit im „Fanblock“ beim LSK; nun werden die Wege vielleicht kürzer 🙂
    Nicht zuletzt auch mein höchster Respekt vor Sebastian Becker und seiner Crew für die offenbar endlich auch konstruktiv fruchtenden Gespräche mit Sponsoren, Kooperationspartnern und Stadt – good job!!!
    Es macht langsam wieder richtig Spaß Fan von höchstklassigem Amateurfußball in dieser Stadt zu sein…..erst die stabile sportliche und scheinbar auch wirtschaftliche Entwicklung mit verbesserten vereinsinternen Strukturen beim LSK, dann die Quali für den DFB-Pokal und jetzt diese Pressekonferenz – ich bin begeistert… Also nix wie jetzt nach Bardowick und gegen Hildesheim dem Klassenerhalt näher kommen!

  4. Rainer Petroll

    Es besteht der Verdacht, dass es sich bei der Pressekonferenz um eine Wahlkampfwerbeaktion zugunsten des amtierenden Oberbürgermeisters Mädge und damit der SPD gehandelt hat. Die Stadtverwaltung und hier besonders OB Mädge hat offensichtlich kein Interesse am LSK. Er hat in Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter und der Sparkasse ein unwiederbringliches Kulturgut (Lüneburgs schönsten Sportlatz in Wilschenbruch) auf den Markt geschmissen, zu Gunsten weniger betuchter Villenbesitzer. Schlimm genug, dass die Stadt den Verkauf des Geländes nicht verhindert hat. Dieser mitten im Wald gelegene wunderschöne Natur Sportplatz hätte sich toll für ein allen Vereinen offenstehendes stadteigenes Stadion geeignet. Die Stadt hat sogar noch über 1 Million € daran verdient. Die Neugestaltung bzw. Schaffung von öffentlich nutzbaren Sportflächen wird auf jeden Fall teurer, als die Rettung von Wilschenbruch gewesen wäre. Wir haben in Lüneburg viele Vereine, die mehr Mitglieder als der LSK Hansa haben, aber keiner ist z.Z. so erfolgreich und bekannt in ganz Niedersachsen wie der LSK Hansa. Es ist ein Armutszeugnis für die Hansestadt Lüneburg keinen Sportplatz für größere Zuschauerzahlen mit Flutlicht zu haben. Aus meiner Sicht hat die Stadt eine Bringschuld schnellstmöglich die Sportplatzfrage für den LSK Hansa positiv zu beeinflussen. Die Ansiedlung auf dem TKK Gelände scheint mir die einzige mittelfristig mögliche Problemlösung. Wenn man aber bedenkt, dass die Bundeswehr im vorauseilenden Gehorsam auf drängen der USA nicht abrüstet, sondern aufrüstet, erscheint mir die Lösung LSK Ansiedlung auf dem TKK Kasernengelände ein Wahlkampfmärchen des Oberbürgermeisters, das den Fußballfans aufgetischt wird, damit sie im September fleißig SPD wählen.

    • Heimspielkibice

      Sie sollten Ihren Kalender prüfen. Im September wird der nächste Deutsche Bundestag gewählt – und es ist anzunehmen, dass ein derart lokales Thema wie eine Sportanlage für den LSK in Berlin, für Berlin und auch die Bundes-SPD absolut irrelevant ist. Von dem themenfernen Quatsch mit dem USA-Gehorsam mal ganz abgesehen. Hier geht es um Sport, nicht um die große Weltverschwörung.

      • Du siehst nur die einzelnen Bäume, Heimspielkibice, aber nicht den ganzen Wald, wie der Rainer! Der Uli und der Manni wolln dem Klaus und dem Andreas für 12 bis 20 Millionen Euronen noch schnell eine Glitzer-Arena hinstelln, damit die Hiltrud im September von den darob vamos erfreuten Sparkassenkunden Lüneburger Land wieder (und nicht der Michèl an ihrer Stelle erstmalig) in die Berliner Arena gewählt wird. Also müssen der Sebastian, der Uwe und der Matthias sich sofort für zwei, drei Jahrzehnte Am Grasweg 27 zusammenraufen und dürfen in der Zwischenzeit davon träumen, dass in 2025, wenn der Donald der Ursula keine Befehle zum Aufrüsten mehr geben kann, auf dem Kasernengelände vom Körner Theodor alle zusammen für eineinhalb Millionen Euronen einen Rasenplatz inklusive einer schönen neuen Tribüne hingebaut bekommen — wie hier vorgemacht: https://www.vfl-lueneburg-fussball.de/unsere-sportanlage/trib%C3%BCnenbau/

  5. Oje Leute.

    Kaum kommt das Thema Stadion schon wieder hoch, stellen hier die LSK Fans millionenschwere Forderungen und reden was von Bringschuld und schönstem Stadion usw..

    Ganz ehrlich, die Sportanlage im Wilschenbruch war schon seit langer Zeit ziemlich heruntergekommen, weite Bereiche der Anlage wirkten ungepflegt und nicht aus einem Guss. Die Containeransammlung mag funktional gewesen sein, schön war sie nicht. Die Essensbuden waren trotz nettem Verkaufspersonals gruselig und abgelebt. Insgesamt war das Areal keinesfalls den Ansprüchen eines Driit- oder Viertligisten würdig.
    In die Renovierung und Instandhaltung wurde jahrzehntelang schon nur das notwendigste investiert und eine nun geforderte Aufwertung hätte der LSK komplett selber stemmen müssen.
    Vom Zustand der Nebenplätze ganz schweigen. Dort zu kicken für die Jugendteams war das Grauen schlechthin.
    Mögliichweise wird der LSK diese Teil aber wieder erleben, denn wie die Sportanlage des VfL nun noch den Spiel- und Trainingsbetrieb des LSK stemmen soll erscheint mir schleierhaft.

    Im Übrigen ist es schon seit Jahren bekannt, dass die Bundeswehr nie vorhatte den Standort aufzugeben. Warum auch, ist schließlich einer der wenigen attraktiven Standorte in einer boomenden Metropolregion?! Auf diesen Wagen sind so viele aufgesprungen, weil die Lösung doch so für alle Beteiligten bequem war. Viel Land, fertige Parkplätze, passende Infrastruktur, zwei fertige Turnhallen und keinem, dem man das Gelände teuer abkaufen muss.

  6. Das ist eine schöne Nachricht. Finde es sehr positiv dass der LSK wieder in Lüneburg spielen darf. Vielen Dank an den VFL! Natürlich auch nochmal ein Dankeschön an den TSV, ein ganz klein bisschen werd ich den Platz in Bardowick vermissen 🙂

  7. Natürlich wird der MTV jetzt noch nervöser zumal schon in einigen nicht unbedeutenden Juniorenklassen der VFL tonangebend ist und durch eine mögliche Kooperation mit dem LSK und Perspektive auf höheren Fußball könnte sich das weiter fortsetzten und verstärken. Warum soll eine Kooperation langfristig nicht dazu führen, dass der LSK dauerhaft die Regionalliga hält und der VFL als „Unterbau“ eine gute Landesligatruppe stellt.

  8. Herr Merz hat einen bemerkenswerte Formulierung vorgenommen: „Wenn sich alle auf Fußball konzentrieren…“ Das ist genauso richtig wie zielführend und zeigt, wie intelligent und weitsichtig er agiert. Ich kann mich der Einschätzung anderer hier nur anschließen: Ein gemeinsamer JFV von LSK und VfL würde perspektivisch für die Talente der Region die deutlich interessantere Alternative darstellen als der MTV. Landesliga kann der VfL aus so einem Füllhorn heraus auf jeden Fall realisieren und wenn Jungs dabei sind, die höhere Ambitionen mitbringen, trainieren sie frühzeitig mit Spielern im Erwachsenen-Bereich, was ihnen mehr bringt, als beim MTV zu versauern. Es entsteht der Eindruck, als habe der MTV aus der durch die 2001 entstandene Situation der LSK-Insolvenz und dem nachfolgenden Zusammenbruch der LSK-Jugend zwar kurzfristig ein gewisses Leistungshoch, aber weder Kapital in Richtung Entwicklung im Herrenbereich noch eines Konzepts für leistungsorientierten Fußball umsetzen können. Davon war zu Zeiten eines O. Lakämper die Rede. Offensichtlich fehlte aber die Qualität im Trainerbereich beim Nachwuchs, anders ist ein derartiges Ergebnis nach mehr als fünfzehn Jahren für mich nicht erklärbar. Da traue ich beiden Fußballklubs aus LG gemeinsam in der Zukunft deutlich mehr zu.

    • Der MTV hat gerade in letzter Zeit Erfolge in der Jugend eingefahren von denen die anderen beiden Jugendteams nur träumen können.

    • Das Drama bei der MTV Jugendarbeit ist doch, das mit erheblichen Aufwand jede Menge Jugendspieler von dem Verein angesaugt werden, dann ordentlich durchgesiebt und etliche dann ganz mit dem Fußball aufhören. Ein wichtiges Kriterium von guter Jugendarbeit wurde völlig außer Acht gelassen, die jungen Menschen bei der Stange zu halten und bis in den Erwachsenen Sport zu führen. Von daher bin ich ein Freund von breit angelegter Jugendarbeit über alle Vereine der Stadt hinweg und daher glücklich über die famose Rückkehr des LSK zum Ausbildungsverein mit laut LZ derzeit 17 Jugendmannschaften. Dadurch werden dem Fussballsport deutlich mehr Spieler erhalten bleiben, als wenn ein Verein alle Spieler anzieht und dann in eine zweite und dritte steckt.

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