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Hart wird es zugehen in der kommenden Saison auf Kreisebene - denn dann werden drei Kreise zu einem vereint. Foto: dpa

Kreis-Fußballer vor ganz harter Saison

Wenn aus drei Fußball-Kreisen einer gemacht wird, dann muss es auch Härtefälle geben. Und die wird es in der allerletzten Spielzeit der NFV-Kreise Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg zuhauf geben. Unter Leitung von Hartmut Jäkel (Ebstorf), dem designierten Spielausschussvorsitzenden des neuen Heide-Wendland-Kreises, haben die drei noch existierenden Kreise ihre Ausschreibungen für die kommende Serie aufeinander abgestimmt. Ergebnis: Es wird vor allem in den Kreisligen und 1. Kreisklassen sehr schwer, die Klasse überhaupt zu halten.

Erstes „Opfer“ der Fusion ist die Relegation zur Bezirksliga, die ersatzlos gestrichen wird. 2018 steigen also nur die Kreisliga-Meister auf und nur die letzten Drei der Bezirksliga ab. In der Kreisliga Lüneburg wird mindestens Platz sieben nötig sein, um in die Heide-Wendland-Liga zu ziehen. Und um in der 1. Kreisklasse zu bleiben, muss man schon mindestens Vierter werden.

Extrembeispiel: Würden in der kommenden Saison drei Lüneburger aus der Bezirksliga absteigen, würde es in der Kreisliga alle Teams ab Platz fünf und in der 1. Kreisklasse sogar alle außer dem Meister erwischen.

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