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Liveticker: LZsport-Cup, Finalrunde in Vastorf

Und abschließen wollen wir den Abend mit dem LSK. Vier Siege, 15:0 Tore, eine souveräne Bilanz:

Nun aber zur Siegerehrung. Spieler der Saison wurde Tetje Kerstens vom MTV Treubund, der sich – im Gegensatz zum Schreiber dieser Zeilen – sehr über ein Trikot des FC Bayern freut.

60. Eine letzte Ecke für den LSK – und Schluss. Der Regionalligist hat zum achten Mal das Turnier gewonnen. Und das ohne Gegentor in vier Spielen!

58. Krottke trifft zum 2:0, kürt damit den LSK wohl zum Turniersieger und sich zum Torschützenkönig.

56. Elbers setzt sich rechts durch, sein Schuss ist aber kein Problem für LSK-Torwart Springer.

49. Der LSK kontrolliert das Spiel, ohne aber großartige Chancen herauszuarbeiten. Als Torschützenkönige kommen wohl nur noch Krottke und Kunze (je 5) in Frage – letzterer ist aber bereits ausgewechselt.

34. Bei Emmendorf sind jetzt beide Trainer, Marks und Blödorn, auf dem Feld. Geht’s um Schadenbegrenzung – oder versucht Emme noch etwas? Böhringer setzt zum Konter an, doch zwei Grünen stehen blitzschnell fünf Weiße gegenüber.

Halbzeit. Auch unsere Schiris, die seit gut dreieinhalb Stunden im Einsatz sind, freuen sich über das Päuschen.

28. Der LSK hat das Spiel gut unter Kontrolle, vermeidet aber das letzte Risiko. Man weiß offenbar um die Konterstärke der Emmendorfer.

17. Kunze wirbelt wieder über rechts, Krottke zielt aber aus zirka 125 Zentimetern Entfernung übers Tor.

12. Nun ist es passiert. Treu flankt, Krottke trifft den Pfosten, und Wolk staubt erfolgreich ab. 1:0 für den LSK. Und Wolk muss nur noch viermal treffen, um auch Co-Torschützenkönig zu werden.

7. Der LSK stört früh und konsequent, Emmendorf kommt kaum zur Entfaltung. Hinten steht der Neu-Landesligist aber immer noch gut.

4. Der LZsport-Cup ist auch rechtzeitig vom Schlagermove aus Hamburg zurückgekehrt.

Die finalen Aufstellungen rauschen allmählich herein:

LSK: Springer – Deichmann (48. Ilgner), Pägelow, Hunold, Büchler (31. E. Monteiro) – Kunze (40. Gutmann), Wolk, Pauer, Vobejda – Krottke, Treu (40. Eggert).

Emmendorf: D. Meyer – Rötschke (18. Oldag), Blödorn, Würker, M. Meyer – Otte, Foth, Albry (31. Marks) – Elbers, Sabatino (40. Silbermann), Böhriger (40. 8).

SR: Mgherbi (TuS Erbstorf).

Tore: 1:0 Wolk (12.), 2:0 Krottke (58.).

Punkt 19 Uhr soll das Endspiel steigen. Die Eintracht und der MTV Treubund teilen sich Platz drei und die wenigen freien Plätze rund um den Platz.

Pünktlich ist Schluss. Das Endspiel heißt also LSK gegen Emmendorf, Rekordsieger gegen Titelverteidiger, Goliath gegen David, Otte senior gegen Otte junior. Wer noch mehr Einfälle hat, darf die gern als Kommentar hinterlassen.

53. Krottke erhöht auf 3:0 und steht jetzt auch bei fünf Turniertreffern.

50. Nun wirkt das doch schon sehr souverän. Es sieht sehr nach einem Finale LSK gegen Emmendorf aus, nach einem Wiedersehen des LSK-Trainers Achim Otte mit seinem alten Team – und seinem Sohn Sören.

45. Kunze erhöht gleich auf 2:0 und ist zurzeit mit fünf Treffern der Torschützenkönig des Turniers.

42. Noch tobt die Diskussion um ein Abseitstor von Treu, da steht es doch 1:0 für den LSK. Krottke setzt sich links durch, Kunze vollendet.

37. Tolle Vorarbeit von Treu, doch Vobejda schießt aus zentraler Position freistehend vorbei. Der LSK macht jetzt etwas mehr Druck, aber die Eintracht kann sich immer wieder befreien. Vong Gefühl her fellt balt 1 Tor, wie man jetzt so neudeutsch behauptet.

35. Krottke scheitert aus dem Gewühl heraus, kommt dann noch einmal an den Ball, fällt – doch das war zu wenig für einen Elfmeter.

33. LSK-Coach Otte wurde in der Pause nicht gerade laut, wählte aber doch deutliche Worte: „Die Zuschauer erwarten mehr von euch.“

30. Nullnull. Wir würden gern mal das erste Tor aus dem Spiel heraus sehen, aber bisher dominieren auch in diesem Spiel die Abwehrreihen.

21. Krottkes Schuss wird zur Ecke abgewehrt, die bringt nichts ein. Und E. Monteiro, der sich mehrfach düpieren ließ, muss schon für Wolk raus.

18. Nach dem 1:1 gegen Vicky am Freitag und einer Trainingseinheit heute Früh ist der LSK vielleicht auch ein bisschen müde. Erst verstolpert Büchler einen Ball, dann ist Eggert zu schnell für die Kugel – das alles ist noch nicht wirklich zwingend.

14. Jetzt versucht es Mehl selbst und schießt knapp drüber. Die Eintracht wirkt deutlich zielstrebiger, während der LSK noch etwas zu sehr im Daddel-Modus steckt.

11. Dicke Fast-Chance für die Eintracht. Mehl setzt sich rechts durch und passt in den Lauf von Grzywaczewski. Der kommt einen halben Schritt zu spät.

7. Einträchtler auf dem Platz mit LSK-Vergangenheit: Gruhn, Borges und Grzywaczewski. LSKner mit Eintracht-Vergangenheit: Fehlanzeige.

4. Lorenzen ist im Urlaub, Mancini angeschlagen – die Eintracht muss hinten kräftig improvisieren. Reinecke und Thinius sind in die Viererkette gerückt.

LSK: Wulf – Deichmann, Hunold, Ilgner (31. Pägelow), E. Monteiro (22. Wolk) – Gutmann (31. Kunze), Pauer, Büchler, Eggert (31. Vobejda) – Krottke, Treu (49. Baur).

Eintracht: Dabrowski (45. Sommer) – Thinius (52. Hoffmann), Stoffregen, Reinecke, Lich (52. Faltin) – Zemke, Heuer, Gruhn, Grzywaczewski – Borges, Mehl.

SR: Biermann (SV Wendisch Evern).

Tore: 1:0, 2:0 Kunze (42., 45.), 3:0 Krottke (53.).

Nun trifft der LSK auf die Eintracht. Das Derby sollte eigentlich schon Ende Juni auf der Hasenburg in der Vorbereitung steigen, strömender Regen sorgte damals aber für eine Absage.

Emmendorf steht nach einem 4:2 im Elfmeterschießen wieder im Finale! Halawi und Cibis verschießen für den MTV, Otte verwandelt den entscheidenden Versuch.

58. Malte Meyer scheitert mit einem Freistoß an Namensvetter David, den Konter über Oldag unterbindet Winter mit einem robusten, aber fairen Einsteigen. Auch wenn das Emmendorfs Fanblock etwas anders sieht. Sabatino hat noch die letzte Chance der Partie, dann ist Schluss. Elfmeterschießen!

55. Maaß passt quer auf Malte Meyer, doch Keeper David Meyer ist auf dem Posten. Drei Meyers sind übrigens zurzeit auf dem Platz, Robin Meyer sitzt zudem auf der MTV-Bank. Meier, Mayer, Maier oder Mayr sind hier allerdings nicht in Sicht.

44. Emmendorf macht die Mitte konsequent dicht. Wie in der ersten Halbzeit Franke kommt nun Malte Meyer einfach nicht durch.

40. Wieder Maaß. Seine Flanke wird, wie man immer so sagt, von Freund und Feind, also von Rot und Grün verpasst und zischt knapp am langen Pfosten vorbei.

35. Maaß spielt inzwischen fest auf dem rechten Flügel, muss an seiner Treffsicherheute heute aber noch arbeiten. Sein Freistoß entlaubt nur den Baum links neben dem Tor.

30. Päuschen. Der MTV hat im laufenden Betrieb ein bisschen umgestellt, aber noch nicht den Schlüssel gefunden, um Emmendorf zu knacken.

22. Emmendorf spielt auch noch mit. Albry versucht’s mit einem Lupfer, der auf dem Tornetz landet. Er quittiert’s mit einem gequälten Lächeln. Sah zumindest elegant aus!

19. Maaß weicht mal auf den rechten Flügel aus, kommt dort gleich zum Schuss – knapp daneben.

17. Blödorn verdaddelt die Kugel gegen Franke, kann aber noch in höchster Not zur Ecke klären. Und die Ecken des MTV sind bisher alles, nur nicht gefährlich.

15. Emme kann durchaus auch Defensive, hält den MTV jetzt konsequent fern vom Tor.

7. Das sieht schon fast nach Manndeckung aus. MTV-Mittelstürmer Franke wird von Blödorn betreut, Marius Meyer weicht Maaß nicht von der Seite.

4. Die ersten Minuten gehören dem MTV, doch jetzt gibt auch Emmendorf durch Böhringer einen ersten Warnschuss ab. Beide Teams werden übrigens ihren allerersten Punktspielvergleich erst am 11.11. in Lüneburg austragen, allerdings nicht um 11.11 Uhr, sondern erst um 14 Uhr.

Das erste Duell ist übrigens die Wiederholung des Endspiels aus dem Vorjahr. Damals trat der MTV aber mit seiner A-Jugend an, weil die Herren im NFV-Pokal ran mussten – Emmendorf gewann souverän mit 5:1. Heute dürfte das wesentlich enger werden.

Wundersamer Namenswechsel. Eintracht-Co-Trainer Jens Zemke, der heute in der LZ Kaske hieß, nennt sich heute Nachmittag wieder Zemke…

Und schon sind die Aufstellungen für das erste Spiel da. Die Bundestrainer unter euch erkennen sicher sofort, dass beide Teams auf ein gepflegtes 4-3-3-System setzen.

MTV: M. Braun – Cibis, Kerstens, Winter, J. Braun – Ratzeburg, Malte Meyer, Halawi – Martin, Franke (31. Duman), Maaß.

Emmendorf: David Meyer – Marius Meyer, Blödorn, Würker (45. Foth), Klasen – Böhringer, Otte, Albry (31. Sabatino) – Rötschke, Silbermann (57. Oldag), Elbers (57. Marks).

SR: Wiegel (TSV Gellersen).

Tore: Fehlanzeige. Elfmeterschießen: 0:1 Sabatino, 1:1 Malte Meyer, 1:2 Foth, Halawi verschießt, 1:3 Marks, 2:3 Winter, Blödorn scheitert an M. Braun, Cibis scheitert an David Meyer, 2:4 Otte.

Gastgeber Vastorfer SK gibt sich übrigens unglaubliche Mühe, damit das heute für alle Zuschauer ein angenehmer Tag wird. Hier gibt’s nicht nur Kaltgetränke und Wurst, sondern auch eine hübsche Cocktailbar mit Preisen weit unterhalb des Schröderstraßen-Niveaus.

Schlagermove? Viel zu laut. Triathlon in Hamburg? Viel zu anstrengend. Das Ereignis des Tages findet ohnehin in Vastorf statt. Die Finalrunde des LZsport-Cups eröffnen um 16 Uhr die Landesligisten MTV Treubund und SV Emmendorf, im zweiten Halbfinale fordert die SV Eintracht den LSK heraus.

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