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Kapitän Stefan Wolk (r.) steht erstmals seit dem Pokalspiel gegen Mainz wieder im LSK-Kader.

Freier Eintritt für Schüler beim LSK

Der Spitzenreiter kommt! Mit dem besten Torjäger der Liga! Mit Spielern, die schon in der Fußball-Bundesliga oder in einer der anderen Profiligen aufgelaufen sind! Mit der einzigen Mannschaft, die in der Regionalliga Nord noch ungeschlagen ist! Und doch rechnet sich der Lüneburger SK im Heimspiel gegen den Hamburger SV (Sonntag, 15 Uhr, Sülzwiesen) etwas aus, geht nicht wie das Kaninchen vor der Schlange in die Partie.

„Wir sind Fußballer, wir wollen den Wettbewerb, wir wollen gewinnen“, sagt LSK-Trainer Achim Otte selbstbewusst. Und fragt in den Raum: „Warum gewinnt denn ein Amateurverein im Pokal gegen einen Bundesligisten?“ Otte schickt die Antwort gleich hinterher. „Es gewinnt nicht immer die Mannschaft, die besser besetzt ist.“ Er weiß zwar, dass über die Saison gesehen, die Bundesliga-Reserve wohl vor den Lüneburgern stehen wird, doch in „einem Spiel kann viel passieren.“

Der LSK hat sich gegen den Spitzenreiter etwas einfallen lassen: Unter Vorlage eines gültigen Schülerausweises erhalten Jugendliche freien Eintritt. Die Tickets können am Eingang Sültenweg an Kasse 1 abgeholt werden. Der LSK möchte auf diesem Wege jungen Fußball-Fans die Gelegenheit geben, im VfL-Stadion an den Sülzwiesen Amateur-Spitzenfußball hautnah mitzuerleben.

Es werden auch zahlreiche Jugendspieler des TuS Erbstorf Gast sein. Diese Aktion ist als ein „Dankeschön“ an den TuS Erbstorf gedacht, der seit mehreren Jahren einigen Jugend-Mannschaften des LSK auf seiner Anlage trainieren und spielen lässt.

6 Kommentare

  1. Ääähhh 1 Frage hätte ich mal. Zählt Berufsschulausweis BBS auch ? Weil wir haben ja auch einen Schülerausweis

  2. Tolle und sehr sympathische Aktion des LSK, auch das Dankeschön für den TuS Erbstorf!

  3. Ich finde die geistigen Ergüße hier anstrengend und ermüdend. Mittlerweile überfliege ich die Kommentare immer nur noch, das Verhältnis zwischen Inhalt und Text wird zu klein, als das es sich noch lohnen würde richtig zu lesen. Schade, viel geschrieben, wenig ausgesagt…

    Ich glaube wir hatten solches Geschwafel schon mal vor einer Weile, damals aber unter anderen Pseudonymen.

  4. Eine gute Aktion. Leider viel zu spät bekanntgegeben. Und zum nächsten Heimspiel dann eine Einladung an die Tausenden neuen Studierenden in Lüneburg? So mancher sucht vielleicht fernab der Heimat nach einem „Zweitklub“ zum Mitfiebern.