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Yannick Henry (l.), hier noch im Timmendorfer Trikot, und Denny Böttger sind mittlerweile Teamkameraden.

Henry hat nichts gegen Tore

„Wir sind Patchwork.“ Yannick Henry, neuer Stürmer des Eishockey-Regionalligisten Adendorfer EC, fühlt sich wie in einer bunt zusammengewürfelten Familie, wenn er an die neue Paradereihe denkt. Die Kanadier Scott Dorion auf der linken Seite und Thomas Stuart-Dant als Center haben zusammen mit dem Deutsch-Franzosen Henry rechts bereits angedeutet, was sie zusammen bewegen können. Am heutigen Freitag (20 Uhr) gegen die Weserstars Bremen will das Trio seinen Teil dazu beitragen, die bisher einzige Saisonniederlage an der Weser vergessen zu lassen.

„Wir brauchen eine gewisse Zeit, um uns aneinander zu gewöhnen“, weiß Henry, „aber wir reden sehr viel miteinander.“ Er glänzte bisher vornehmlich als Vorbereiter, hat „aber auch nichts gegen Tore“. Die Erwartungen an den 23-Jährigen sind hoch, denn Henry bringt Zweitliga-Erfahrung aus Freiburg mit, spielte zuletzt ein Jahr in der Oberliga beim EHC Timmendorfer Strand – und das in der Verteidigung.

Mehr über Henry und den AEC lesen Sie in der LZ vom heutigen Freitag.

 

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