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Wie im Finale 2015 trifft die SVG wieder mal auf Friedrichshafen - und wird wieder krasser Außenseiter sein. Foto: be

SVG erwischt das härteste Los

Genau dieses Los hatte sich die SVG Lüneburg nicht gewünscht: Im Viertelfinale des DVV-Pokals muss sie auswärts antreten und dann auch noch beim VfB Friedrichshafen – sofern der VfB sein Achtelfinale nächste Woche beim Zweitligisten Rüsselsheim II gewinnt, woran kaum jemand zweifelt. „Schlimmer hätte es nicht kommen können“, meinte SVG-Chef Andreas Bahlburg.

Als nur noch die Lose SVG und Sieger Rüsselsheim II/Friedrichshafen im Topf waren, „haben wir natürlich auf ein Heimspiel gehofft. Dann wäre es der Hammer gewesen“, so Bahlburg. „Jetzt wird es ganz, ganz schwer für uns.“ Ausgetragen wird das Spiel am 25. November.

 

 

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