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Stefan Richter bejubelt das 1:0 des VfB Lübeck gegen den LSK. Foto: 54grad

LSK geht in Lübeck leer aus

Mit 0:1 unterlag der Lüneburger SK in der Fußball-Regionalliga beim VfB Lübeck, muss sich damit weiter nach unten orientieren. Für das Tor des Tages sorgte der Ex-Lüneburger Stefan Richter per Kopf (21.).

„Da standen wir schlecht, so hat der Stürmer die Innenseite bekommen“, kritisierte LSK-Coach Achim Otte. Seine Mannen überzeugten kämpferisch, konnten sich aber kaum Chancen erspielen. Die größten vergaben Ilgner (43.) und Vobejda (48.). Insgesamt litt die Partie aber auch unter den extrem schlechten Platzbedingungen.

5 Kommentare

  1. Wäre der LSK auf Zack, würde er jetzt mit dem Vorverkauf für das Heimspiel am 12. Mai beginnen. Die Klassenerhalts-Entscheidung am letzten Spieltag war ja in den letzten Spielzeiten schon ein Zuschauermagnet. Aktuelle Spiele finden ja sowieso nicht statt, glaubt man wahlweise der LSK-Homepage (Lübeck? War da was?) oder der LZ (VfL-Merz: „Auf dem A-Platz werden in diesem Jahr keine Spiele mehr stattfinden.“)

    • Der Satz von Matthias Merz war nur eine Einschätzung von ihm nach dem derzeitigen Stand der Dinge, wie er uns nochmal gesagt hat. Es ist durchaus möglich, dass der LSK seine Heimspiele noch austragen kann, sofern das Wetter mitspielt, aber im Moment ist der Platz in schlechtem Zustand.

  2. Wer das Spiel gesehen hat, musste son bischen an das Spiel in Eutin denken, obwohl es heute 11 gegen 11 zu Ende ging und der Schiedsrichter nicht wie beim letzten Mal sein Händchen im Spiel gehabt hat. Wieder war der LSk über weite Strecken die bessere Mannschaft. Aber: So torungefährliche Spieler, wie heute wieder auf dem Platz gestanden sind, hat der LSK selten gehabt, hat die noch Ostermann verpflichtet, um dem LSK eins auszuwischen? Otte kann es ja nicht gewesen sein, der kam ja erst, als der Kader schon zusammen gestellt gewesen war, oder liege ich da mit meiner Erinnerung daneben?

  3. Lübeck drei torrelevante Chancen
    LSK drei torrelevante Chancen
    Endergebnis bekannt
    Der LSK sitzt im Fahrstuhl nach unten, während die Mitbewerber um den Abstieg den Fahrstuhl nach oben bestiegen haben.
    Der Zwang zum Sparen war wohl unausweichlich, damit ist die Klasse aber ebenso unausweichlich nicht zu halten.

  4. Seit Juni war klar, dass Ostermann nicht Trainer bleibt. Da war der Kader zum Großteil zusammen. Es kam aber auch noch eine ganze Reihe von Spielern danach, bei denen Otte bestimmt eingebunden war.

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