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Trainer Stefan Hübner konnte mit seinem Team erneut keine Punkte aus Berlin entführen. Foto: be

SVG verliert in vier Sätzen

Auch im vierten Jahr in der Volleyball-Bundesliga muss die SVG Lüneburg die Rückreise aus Berlin ohne Punkte im Gepäck antreten: Mit 1:3 verloren die Lüneburger das Auswärtsspiel bei den BR Volleys, hielten aber lange Zeit gut mit. Knackpunkt war letztlich der verlorene dritte Satz.

Nach den Rotationen im Pokal griff Trainer Hübner wieder auf seine Startaufstellung aus den ersten Ligaspielen zurück. Beste Punktesammler waren Sclater (18) und Szeto (13). Bis Mitte des dritten Satzes war es ein Duell auf Augenhöhe. Die SVG verlor den ersten Satz mit 20:25, holte sich aber Durchgang zwei hauchdünn mit 27:25. Im dritten Satz lag die SVG bis zum 15:12 in Führung, blieb bis zum 19:19 im Rennen, dann aber setzte sich Berlin zum 25:21 ab. Damit war die Messe gelesen. Im vierten Satz machte der Meister mit 25:14 kurzen Prozess. Zum besten Spieler bei Berlin wurde der Ex-Lüneburger Marshall gewählt, bei der SVG bekam Szeto die Ehre.

One comment

  1. Keine Schande gegen den Deutschen Meister zu verlieren aber auch gut zu wissen, dass man teilweise mithalten kann. Es fehlt nicht mehr soviel und Überraschungen sind jederzeit gegen jeden möglich.

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