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Die SVG streckte sich vergeblich, kassierte ihre erste Heimniederlage in dieser Saison. Foto: be

SVG verliert 1:3 gegen die United Volleys

Dieser Gegner liegt der SVG Lüneburg irgendwie nicht. Auch im fünften Aufeinandertreffen mit den United Volleys RheinMain ging die SVG als Verlierer vom Feld. 1:3 (25:19, 22:25, 19:25, 20:25) hieß es am Ende vor 1600 Zuschauern in der CU Arena in Hamburg-Neugraben.

Nachdem viele SVG-Spieler unter der Woche mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten, „hat man heute bei vielen Spielern Hochs und Tiefs gesehen“, meinte Trainer Stefan Hübner. „Trotzdem war es noch ein anständiges Spiel von uns. Wir haben gekämpft bis zum Ende, leider hat es nicht gereicht.“

Dabei fing es richtig gut an für seine Spieler. Im ersten Satz versuchten sie, mit viel Risiko beim Aufschlag die Gäste unter Druck zu setzen und erspielten sich immer wieder knappe Führungen. Beim Block von Kocian zum 18:15 setzte sich die SVG ab, Pompe und Sclater erhöhten auf 20:15 – jetzt sah’s richtig gut aus. Nach starken Aktionen von Kessel und Sclater hieß es letztlich 25:19 für die SVG.

Im zweiten Satz mussten die Lüneburger die United Volleys auf 7:12 wegziehen lassen, kämpften sich zwar immer wieder heran, doch es reichte nicht mehr – 22:25.

Im dritten Durchgang ging gar nichts bei der SVG. Eine gefühlte Ewigkeit machten die Lüneburger keinen Punkt bis zum Zwischenstand von 4:13 – der Satz war praktisch gelaufen. Trainer Hübner wechselte nach Szeto und Ching auch noch Zuspieler van Solkema ein, der einen guten Job machte und bis zum Schluss der Partie auf dem Feld bleiben durfte.

Der dritte Satz ging mit 19:25 verloren. Danach zeigte die SVG wieder die richtige Körpersprache und hielt dagegen. Bis zum 20:20 blieb es spannend, dann machte Uniteds wiedergenesener Routinier Schwarz den Unterschied aus und holte mit einer starken Aufschlagserie den Satz und das Spiel für die Gäste.

Bei den United Volleys glänzten Williams mit 22 und Karlitzek mit 17 Punkten, bei der SVG sorgte Sclater für 17 und Pompe für 14 Punkte. Die SVG bleibt damit auf dem fünften Tabellenplatz, RheinMain ist Zweiter hinter dem VfB Friedrichshafen, der wieder souverän mit 3:0 in Herrsching gewann.

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