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Marc Petermann ist nach längerer Sperre rechtzeitig wieder fit für die heiße Phase der Saison. Foto: be

AEC hofft auf ersten Wirkungstreffer

Eigentlich könnte es sich der Adendorfer EC einfach machen und das letzte Vorrundenspiel der Eishockey-Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV am Freitag (20 Uhr, Walter-Maack-Eishalle) als Training unter Wettkampfbedingungen betrachten. Der AEC ist sicher für die Play-offs qualifiziert, an Vorrundenrang drei ändert sich so oder so nichts mehr. Doch der AEC nimmt diese Partie sehr ernst und will sie unbedingt gewinnen.

Zum einen will der AEC den amtierenden Meister auf Rang zwei halten und mit einem Sieg verhindern, dass die Hamburger womöglich noch Spitzenreiter Weserstars Bremen auf Rang eins abfangen. Dann nämlich würde der AEC in den Play-offs eben nicht gegen den HSV, sondern Bremen spielen müssen. Ein Team, das in den vergangenen Jahren regelmäßig die Adendorfer Titel-Träume zerstört hat.

In Erwartung einer Play-off-Serie (best of 5) gegen den HSV ist die Partie heute Abend eine echte Generalprobe. „Aus meiner Sicht ist das eine richtungsweisende Geschichte“, sagt AEC-Coach Falko Kucharek, „da kann sich schon herauskristallisieren, wer am Ende eine Runde weiterkommt.“ Mit einem Sieg will sich der Adendorfer EC Selbstvertrauen holen – und den HSV verunsichern. „Mein Plan ist, dass wir souverän auftreten und den HSV so ins Grübeln bringen“, sagt Kucharek.

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