Home / Aktuelles / Treubund-Trainer Zerr tritt zurück
Erst kürzlich hatte Michael Zerr seinen Abschied zum Saisonende angekündigt. Jetzt ist er bereits vorzeitig zurückgetreten. Foto: be

Treubund-Trainer Zerr tritt zurück

Nur ein Punkt aus den vergangenen drei Spielen – der Traum vom Aufstieg in die Oberliga scheint zu platzen: Dass beim Fußball-Landesligisten MTV Treubund derzeit alles andere als gute Stimmung herrscht, liegt auf der Hand. Und nun steht die Mannschaft auch noch ohne Trainer da. Michael Zerr hat dem Vorstand seinen Rücktritt mitgeteilt.

„Ich möchte es dem MTV ermöglichen, die aktuelle sportliche Situation durch neue Impulse von der Trainerbank zu verbessern“, sagt Zerr, der weiterhin von der Qualität des Teams überzeugt ist: „Ich möchte den Druck vom Verein nehmen und bin mir sicher, dass die Mannschaft mit der notwendigen, maximalen Bereitschaft die Saison erfolgreich beenden wird.“

Für den MTV geht es schon am Mittwoch mit dem Derby bei der SV Eintracht auf der Hasenburg (19.30 Uhr) weiter. Wer dann neben Co-Trainer Guido Hattendorf auf der Bank sitzen wird, ist noch unklar. Heute Abend sollen die entscheidenden Gespräche geführt werden.

8 Kommentare

  1. Die Verantwortlichen des MTV lernen nichts dazu.
    Schon in der Saison 2009/10 gab man die Trennung vom damaligen Trainer im Februar bekannt. Das Ergebnis: Chaos bis zum Saisonende und Abstieg aus der Bezirksoberliga.
    Aber wie kann sich denn auch etwas ändern, es handeln ja immer noch die selben Personen.

  2. Es ist ganz offensichtlich völlig richtig, was hier vor circa 14 Tagen schon bemerkt worden ist. Der Trainer Zerr, der von außen kam und Aspekte berücksichtigen wollte, die im Leistungsbereich dieser Sportart Usus sind, ist an den Turner internen Widerständen gescheitert. Fußball gespielt wird da noch in hundert Jahren, aber nach Freizeit Kriterien! Wenn es mal Talente gibt, sind sie klug beraten, sich so schnell wie möglich anders zu orientieren, dort kann sich keiner zu einem wirklich ambitionierten Sportler Entwickler, denn das Umfeld lässt dieses nicht zu!

  3. Erst Ostermann, dann Otte. Oh. oh! Und nun Zerr, dann … wer? Gibt es noch einen Trainer mit „Z“ in Lüneburg, der rücktrittgefährdet ist?

  4. Wenn die Chemie nicht mehr stimmt und zum Saisonende eh Schluss wäre, ist die Konsequenz zum jetzigen Zeitpunkt nach den letzten Spielen richtig. Die Mannschzwird auch nicht in Stich gelassen, weil das Trainergespann für die nächste Saison schon in den Startlöchern steht. Jetzt kann man hoffen, das die neuen gleich einschlagen und Hagen weiter schwächest, dann kann es nochmal spannend werden.

  5. Michael Zerr (als Cheftrainer) und Tim Franke (als Goalgetter) sollen zum LSK wechseln und dann sollten alle gemeinsam mit Beständigkeit und Ruhe für die übernächste Saison den Aufstieg in die Dritte Liga vorbereiten!

    Meine Meinung!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.