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Michel Schlien geht in seine achte Saison bei der SVG Lüneburg. Foto: be

Schlien bleibt ein Gesicht der SVG

Schon seit sieben Jahren spielt er für die SVG Lüneburg – und bleibt auch weiterhin an Bord. Mittelblocker Michel Schlien hat seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten um ein weiteres Jahr verlängert.

Noch zu Zweitligazeiten kam der 2,06-Meter-Mann 2011 vom VC Olympia Hamburg, stieg drei Jahre später mit der SVG auf und ist längst ein Gesicht des Vereins geworden. „Zu einem Vereinswechsel hat es nie die Möglichkeit gegeben – aber auch nie die Notwendigkeit“, sagt er. Obwohl: „Das Ausland wäre mal was, das reizt immer – privat, sportlich, beruflich.“

Inzwischen ist er nach abgeschlossenem Pharmazie-Studium ins Berufsleben eingestiegen, arbeitet als Chemiker im Bereich Entwicklung in einem Betrieb der chemischen Industrie. Mitte August startet das Training für die neue Saison. „Ich bin sehr gespannt“, sagt Schlien. „Das Team ist ja nahezu zusammen geblieben, nachdem wir in den Jahren zuvor immer eine ziemliche Fluktuation hatten. Diese Kontinuität finde ich sehr reizvoll – auszuloten, wie sehr und wie weit sich eine Mannschaft mit denselben Leuten weiter entwickeln kann.“

Schlien selbst kann sich nach Meinung seines Trainers auf jeden Fall noch entwickeln. „Ziel muss es sein, ihn auf ein Niveau zu heben, dass der Bundestrainer nicht mehr daran vorbeikommt, ihn zumindest mal zu einem Lehrgang einzuladen“, sagt SVG-Coach Stefan Hübner, „obwohl das zuletzt sicher nicht seine beste Saison war. Aber wir wollen ihn wieder auf Topniveau bringen.“

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