Home / Aktuelles / Liveticker: LZsport-Cup, Gruppe 4 in Vastorf
Die ersten Fans trudeln schon in der Edelfan-Loge ein - gleich geht's los in Vastorf. Foto: saf

Liveticker: LZsport-Cup, Gruppe 4 in Vastorf

Elfmeterschießen: 2:1 Zemke, Stäcker verschießt, 3:1 Gruhn, 3:2 Wyremba, Lorenzen verschießt, 3:3 Geist, Mehl scheitert an Dabrowski, 3:4 Milberger – damit ist der VfL Tagessieger!

50. + 3 In der allerletzten Szene des Spiels setzt sich Lich gegen Wyremba durch und schießt das 1:1. Damit geht’s nun ins Elfmeterschießen!

42. Der VfL bringt direkt nach dem Tor vier frische Offensivleute. Die Eintracht bräuchte auch dringend mal neue Impulse vorn.

41. Nun kommt Martin am Strafraumrand frei zum Schuss. Der passt links – 1:0 für den VfL.

31. Godot ist da! Martin kommt zum Schuss, trifft aber nur Eintracht-Keeper Sommer.

29. Warten auf Godot. Godot = erster Torschuss des Spiels…

25. Päuschen. Mal sehen, ob ein Team nach dem Seitenwechsel mehr riskieren will.

13. Tolles Solo vom VfLer Martin – noch tolleres und dazu faires Tackling von Golisch. Es bleibt ein Duell auf Augenhöhe.

8. Abtasten. Beide Teams setzen auf ein gepflegtes 4-2-3-1-System und auf taktische Dispizlin. Noch ist nirgendwo eine Lücke erkennbar.

Eintracht: Sommer – Thinius, Golisch (26. Kuhlmann), Faltin – Müller, Zemke – Grzywaczewski (39. Lich), Gruhn, Abdulgani (45. Mancini) – Mehl.

VfL: Dabrowski – H. März, Wyremba, Kölpien, Lindenblatt (24. Tischmann) – Dunst, Stäcker – Martin (41. Milbergen), Gierke (41. Geist), Heuser (41. Tianaoelijaona) – Gnida (41. Anders).

Tore: 0:1 Martin (41.), 1:1 Lich (50.+3).

SR: Backhaus (Neetze).

Nun aber Eintracht gegen VfL. Der Bezirksligist zaubert fürs Tagesfinale auch Gierke aus dem Hut. Von wegen „steckt im Aufbautraining…“

Der heutige Sieger spielt am Samstag im Halbfinale gegen den TSV Gellersen, der MTV Treubund anschließend gegen den LSK. Wem das nicht gefällt, darf sich gern bei der Losfee Yannic Lade aus Vastorf beschweren.

50. Schlusspfiff. Die Eintracht siegt mit 2:0 und wird gleich mit dem VfL Lüneburg den letzten Finalrunden-Teilnehmer ermitteln. Zunächst aber losen wir das Halbfinale aus.

47. Domrich hat die Chance zum 3:0, doch er kommt nicht an VSK-Keeper Saffran vorbei. Dennoch: Allmählich läuft Vastorf die Zeit davon.

44. Aussichtsreiche Freistoß-Position für Hertting – doch der trifft den Flutlichtmast.

35. Vastorf spielt immer noch gut mit und hat längst noch nicht aufgegeben. Hertting scheitert jetzt an Torwart Sommer.

32. Van den Engel hat das 1:2 auf dem Schlappen, schießt aber weit drüber. Da war mehr drin für Vastorf.

30. Nach Foul an Müller verwandelt Gruhn den Elfmeter sicher zum 2:0. Gleich kommt es wohl zum Stadtderby VfL gegen Eintracht – die gleiche Partie gibt’s übrigens auch am kommenden Mittwoch im Bezirkspokal.

23. Unnützes Wissen am Rande: Von den vier Teams heute war allein der VfL noch nie bei einer Endrunde des LZsport-Cups mit von der Partie. Das wollen die Grün-Weißen unbedingt ändern.

19. Die Eintracht hat nach wie vor etwas mehr vom Spiel. Mehl setzt einen Kopfball knapp neben das Tor.

10. Heute scheint der Tag der hübschen Tore zu werden. Gruhn gelingt ein Freistoß-Kunstschuss von der rechten Seite, der sich genau in den Winkel senkt. 1:0 für die Eintracht.

Eintracht: Sommer – Thinius (37. Reinecke), Golisch, Lorenzen, Faltin – Domrich, Zemke, Müller (37. Hoffmann), Abdulgani (37. Lich) – Mehl (26. Grzywaczewski), Gruhn.

VSK: Saffran – Hussein (26. Marcel Witthöft), Merkosyan, Martin Yaku, Merlin Witthöft – Bockelmann, Fribus, Martin Yaku, Adel Pepic – van den Engel, Admin Pepic (26. Hertting).

Tore: 1:0 Gruhn (10.), 2:0 Gruhn (30., Foulelfmeter).

SR: Leddin (Gerdau).

Der VfL erreicht mit einem überzeugenden 5:2-Sieg das Tagesfinale. Den Gegner ermitteln gleich die SV Eintracht und der Vastorfer SK.

46. Jetzt spielt Neetze besser mit. Und Heine verkürzt auf 2:5.

41. Pfosten, Pfosten und drin – Tianaoelijaona markiert das 5:1 für den VfL, der hier einen richtig überzeugenden Auftritt hinlegt.

37. Auch eine hübsche Bude durch YL11 alias Lau – nur noch 4:1.

36. 4:0 für den VfL durch Heuser, der sich nach diesem herrlichen Freistoßtor auch TH10 nennen darf.

25. Martin spritzt in eine scharfe Flanke rein, erzielt volley das 3:0. Damit sind in einer Halbzeit schon so viele Tore gefallen wie in allen drei Spielen der Gruppe 3 am Dienstag zusammen.

20. Eine Chance nach der anderen für den VfL. Im gefühlt fünften Nachschuss sorgt Tianaoelijaona für das 2:0.

17. Fischer zirkelt einen Freistoß aus zentraler Position knapp neben dem Pfosten. Neetze hingegen ist schon froh, wenn man einmal die gegnerische Hälfte erreichen kann – was selten genug vorkommt.

7. Der VfL dominiert das Geschehen und markiert schnell das 1:0 – Fischer hält einfach mal drauf.

VfL: Schröder – H. März (26. Tischmann), Wyremba, Kölpien, Lindenblatt – Martin (26. Heuser), Dunst, Stäcker (26. Geist), Fischer (35. Milberger) – Tianaoelijaona, Gnida (26. Anders).

TuS: Vogt – Puffahrt, Schell, Samesch (26. Löffler), von Schnackenburg, – Kühn, Bremsat, Malta, Lau – Seibel (26. Nuradini), Heine.

Tore: 1:0 Fischer (7.), 2:0 Tianaoelijaona (20.), 3:0 Martin (25.), 4:0 Heuser (36.), 4:1 Lau (37.), 5:1 Tianaoelijaona (41.), 5:2 Heine (46.).

SR: Lüneburg (Bienenbüttel).

Willkommen in Vastorf. Heute wird auf dem VSK-Platz der vierte und letzte Teilnehmer an der Finalrunde ermittelt. Es bewerben sich der VfL Lüneburg und der TuS Neetze, die um 18 Uhr gegeneinander spielen, sowie der VfL Lüneburg und Gastgeber Vastorfer SK, die um 19.10 Uhr dran sind. Das Wetter ist herrlich, der Rasen sattgrün – und alle sind heiß auf drei spannende Spiele.

3 Kommentare

  1. Das VFL die SVE schlägt war für die Zuschauer überhaupt keine Überraschung. Völlig verdient. Neben LSK stehen die 3 besten Truppen aus Lüneburg in der Final runde. SVE hat da nix zu suchen. Nicht nur meine Meinung.

    • Das stimmt. Eintracht ist eine bessere Kreisligamannschaft. Auch Vastorf war besser als SVE. Soll das etwa die Stammnannschaft sein? Und mit dem Spruch man sieht sich immer 2 x im Leben hat sich der neue Trainer (?) erst Recht keinen Gefallen getan. Oh Mann.

      • The real Insider

        Seitdem Henning Juhre (Juri / Eintracht / Rhetorisch geschult / Die Pressekonferenzen bei SV Eintracht Lüneburg, Gast : VfB Stuttgart – siehe Foto mit Bruno Labbadia – oder FC St. Pauli usw. wurden von ihm geleitet und durchgeführt !!!!) nicht mehr an der Hasenburg waltet, sondern zu „denen, deren Name dort nicht genannt werden darf“, gewechselt ist, läuft’s bei den Blauen nicht mehr so richtig.

        An der Vastorfer Edelfan-Loge hat mich der übelst müffelnde Betonaschenbecher neben dem riesigen Abfalleimer gestört, aus dem es vergoren herausgestunken hat.