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Zuletzt war Braunschweigs Zweite, hier mit Deniz Dogan (l.) gegen Kevin Krottke, zu Gast beim LSK. Am 15. August kommen die Profis nach Lüneburg. Foto: be

Braunschweig kann kommen

Grünes Licht von der Polizei und von der Verwaltung: Der Lüneburger SK darf sein Heimspiel im NFV-Pokal gegen Eintracht Braunschweig doch am Mittwoch, 15. August, um 18.30 Uhr auf den Sülzwiesen austragen. Der Drittligist hatte signalisiert, dass nicht mehr als 500 Eintracht-Fans den Weg nach Lüneburg antreten wollen.

Braunschweig erhält insgesamt 600 Karten. 1500 Tickets bietet der Lüneburger SK in der Geschäftsstelle im freien Verkauf an. Öffnungszeiten: dienstags (9.30 bis 14 Uhr), mittwochs (14 bis 16 Uhr) und donnerstags (9.30 bis 14 Uhr). Außerdem steigt der Vorverkauf auf der LSK-Anlage in der Goseburg am Donnerstag, 2. August, von 9 bis 14 Uhr, und am Montag, 6. August, von 15 bis 18 Uhr.

51 Kommentare

  1. Auf der LSK-Homepage war letztes Jahr zu lesen: „Bereits jetzt zeichnet es sich ab, dass noch nicht abzusehen ist, ob noch Tickets in den freien Verkauf kommen.“

    Darauf hat Boris vorgerechnet: „Unabhängig von der etwas unglücklichen Wortwahl: 4000 Plätze – 2500 Reservierunen – 800 Mainz = 700 Karten für den freien Verkauf. Oder habe ich da etwas übersehen?“

    Peter meinte dann: „Ja, der Verkauf läuft ja schon im Vereinsbüro und der ein oder andere Vorbesteller kauft spontan noch eine Karte mehr für seine Frau oder so mit. Schwubs und schon ist Ende der Woche ausverkauft.“

    FRAGE: Wie ist es dieses Jahr? Werden Vorbesteller ab übermorgen im Vorverkauf noch drei, vier Karten mehr mitnehmen können? Ist dann damit zu rechnen, dass für Otto Normalzuschauer von den 1500 Tickets im freien Verkauf kaum noch welche zu ergatten sein werden? Was ist mit meiner Dauerkarte? Zählt die nicht? Müssen sich die Fans Sorgen machen, dass sie reinkommen?

    • Heimspielkibice

      Kauf‘ dir rechtzeitig eine Karte, dann kann dir alles andere egal sein.

      • Es widerspräche aber schon einer gewissen Logik, wenn ein Vorbesteller einfach so spontan mehr Karten kaufen kann, als er bestellt hat …

        • Heimspielkibice

          Wo steht denn etwas von „Vorbestellung“? „Vorverkauf“ steht im Text oben. Hingehen, kaufen, fertig.

          • Sie scheinen es einfach nicht zu begreifen: es geht darum, dass mehrfach ein freier Vorverkauf angekündigt worden ist, auch auf der LSK-Seite, und dass sich viele Leute auf diese Möglichkeit verlassen haben.

          • Heimspielkibice

            @Torben: Sie eiern aber noch im Vorverkauf zum DFB-Pokalspiel 2017. Jetzt geht es um ein neues Spiel. Da wurde gar nichts von Vorbestellung usw. erwähnt.

  2. Warum sollte eine Saisondauerkarte im Pokal zählen?

  3. Oh man, jetzt geht das Gesülze schon wieder los. Einfach hin und Karte kaufen, kann ja nicht so schwer sein.

  4. Ne Turner Dauerkarte zählt da auch nicht. Hoffentlich haben die nicht am gleichen Tag ein Testspiel, Der Klaus wird ja verrückt

  5. @Ingoh: Manche hier brauchen wirklich Betreuung… 😉

  6. Wenn man eine gewisse Anzahl an Karten vorbestellt hat, darf auch nur das verkauft werden! Alles andere ist nicht in Ordnung. Denn man hat dafür ein festes Kontingent bereitgehalten, um denen, die später erst kaufen können, das au h zu ermöglichen! Ich gehe davon aus, dass an noch welche im freuen Verkauf bekommt. Sonst wäre das eine Sauerei! Denn manche sind vielleicht im Urlaub, krank oder so und können sich erst später welche holen! Ich besorge sie mir nächste Woche und erwarte, eine zu bekommen! Sonst wäre es ungerecht! Groß ankündigen und dann nicht tun, na danke auch!

    • Hauptsache, schon vorher meckern! Wenn 1500 Karten verkauft werden auf Heimseite, warum sollten nicht 1500 in den freien Verkauf gehen? Steht sowas irgendwo, ihr Blasen? Alles freier Verkauf, wer zuerst kommt, malt zuerst! Wie überall. Und ausverkauft heißt: ausverkauft!

      • Nicht ganz richtig. „Vorverkauf“ bedeutet doch wohl, dass auf das 1500er-Kontingent noch von anderen Seiten aus zugegriffen wird, die wir nicht kennen. Schon etwas merk- und fragwürdig; da ursprünglich anders in die Öffentlichkeit transportiert worden. Ärgerlich für diejenigen, die noch keine Karte haben und hoffen, noch über den „freien Verkauf“ ein Ticket bekommen zu können…

      • Ausverkauft wird ein Spiel vom LSK sowieso nie mehr sein. Vielleicht 2078 in der Kreisliga wenn man eine eigene Sportstätte gefunden hat.

  7. Wenn ich ein Pfund Äpfel zum Verknuschpern vorbestellt habe und nun auch noch Saft seihen möchte, nehme ich eben drei, vier Kilo extra mit. Das geht, solange der Vorrat reicht. So funktioniert Marktwirtschaft.

    Habe vorhin zwei bestellte und zwei weitere Tickets problemlos erhalten.

    Übrigens geht nichts über einen schönen kalten selbstgemachten Most, der einen ganz besonderen, einzigartigen Geschmack besitzt.

  8. Die Vorgehensweise bezüglich des spontanen Mehrverkaufs von Karten an Reservierende halte ich allerdings auch für ein wenig merkwürdig. Wurde das tatsächlich so kommuniziert? Auf der Seite finde ich nur den Hinweis: „Es wird allerdings zum Start des Vorverkaufs für das Spiel zwischen dem LSK Hansa und dem Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 e. V. (BTSV), bekannt als Eintracht Braunschweig, Gewinner der deutschen Fußballmeisterschaft von 1967, noch ein frei verkäufliches Kartenkontingent geben.“

    Wenn jetzt keine Karten in den freien Verkauf gelangen, dann ist das schon ärgerlich.

    Dem Verein sei es vergönnt, dass er seine Karten so gut los wird. Man hinterlässt bei manchen Interessierten dann allerdings ein Strinrunzeln…

    • Heimspielkibice

      Leute, was ist los mit euch? NIRGENDS steht etwas von Vorbestellung, Reservierung oder ähnlichem. „Freier Verkauf“, Punkt, Aus.

      Wer zu diesem Spiel keine Karte bekommt, hat den LSK nie wirklich geliebt.

      • Werden von dir jetzt eingeschränkte Kartenkaufchancen durch emotionalen Druck ersetzt? Das klingt ja wie von Ingohs seine Melbecker Angebetete: „Wenn dir das Essen nicht schmeckt, hast du mich nie wirklich geliebt.“

        • Ich habe heute eine Karte für das Spiel gegen Braunschweig erworben. Außerdem wurde mir gesagt, ich könne soviele Karten erwerben wie ich wollte bzw. bezahlen könne. Das scheint freier Vorverkauf zu sein. Oder?

          • Rudi, man sagte dir, du könnest soviele Karten erwerben wie du wollest bzw. bezahlen könnest? Ist das Limit denn nicht 1.500?
            Hoffentlich hast du mir nicht mein lange vorbestelltes Ticket weggeschnappt.

    • Hier missbraucht jemand meinen Post vom 28. Juli 2017 zum Kartenverkauf zum Spiel gegen Mainz um negative Stimmung zu verbreiten.

      Trotz des wortgleichen Inhalts (bis auf das Ersetzen von „Mainz“ mit „Braunschweig“) distanziere ich mich von dem was da oben steht. Vermutlich will da jemand lustig sein.

      Die Diskussionskultur in der Kommentarspalte gelangt an einen Tiefpunkt, wenn Namen gefälscht, Beiträge dupliziert und Personen mit unterschiedlichen Pseudonymen einen Monolog führen.

      • Ist mir auch schon aufgefallen, dtonal. „Rumgekicke“ für Heinz-Karl Rumgekicke, „Rudi Ratlos“ für Rudi Radlos, „Heimspielkibice“ für Heimspielkibice „Erbsenzähler“ für Alter Hase und „Heinzi“ für Onkel Heintzi sind eindeutig Masken von Nachahmungsmimen, die im Kostüm ihrer berühmten Vorbilder auf eine gelungene Einführung in die neue Ballsaison spekulieren.

        Ganz so negativ wie du sehe ich die Angelegenheit aber nicht. Wer sich beispielsweise an deinen geschliffenen Texten orientiert und darum auch sachlich unbedingt richtig liegen muss, warum sollte der nach eigenen, notwendig dann sicher schwächeren Artikulationsmöglichkeiten suchen? Du wolltest mit deinem Post vom 28. Juli 2017 zum Kartenverkauf zum Spiel gegen Mainz doch auch keine negative Stimmung verbreiten. Oder? Wieso sollte das einer mit denselben Worten dann heute zum Kartenverkauf zum Spiel gegen Braunschweig können? Ist doch exakt dieselbe Situation.

        Deinen letzten, stark verallgemeinernden und ins kulturkritische gehenden Einwurf (denk an Bernd Althusmann, Anette Schawan und Karl Theodor zu Guttenberg) halte ich für reine Spekulation. Hier musst du aufpassen, dass du dich nicht an die Seite der Demagogen stellst, die nur gelten lassen wollen, was ihrem eigenen Meinen entspricht und alles andere als Ausdruck der „Feindschaft gegen das Volk“ geißeln.

        Ein Schuss Humor kann im schweißtreibenden Geschäft des Regionalligafußballkommentierens In diesen Tagen wie das Einreiben der Handgelenke mit gut gekühltem Eau de Vie wirken.

        • Hallo Rainer,

          der Unterschied zu der damaligen Situation ist klar. Damals gab es eine entsprechende Ankündigung auf den Seiten des LSK zum Vorverkauf des Mainz-Spiels. Zu meiner damaligen Kritik stehe ich.

          Eine wortgleiche Meldung gab es vom LSK zum Braunschweig-Spiel eben nicht. Daher ist die Kritik inhaltslos und will dann eben nur schlechte Stimmung verbreiten.

          Gruß

          • Hallo dtonal,

            du musst aber in Rechnung stellen, dass nicht jeder immer so gut informiert ist wie du. Von welcher „Seite“ die Rede ist, auf welcher der mysteriöse „Hinweis“ zu finden war, wird nicht klar. Könnte auch einer der Kommentare von hier gemeint sein. Vielleicht sind Torben nur die Pferde durchgegangen, weil er sich um seine Karten gesorgt hat. Wer die ganze Woche bei diesem Wetter ohne Klimaanlage im Stau steht, weil er nach HH in die Firma muss, denkt vielleicht, er bekommt am Sonnabend schon nichts mehr. Solche Aufgeregtheit müsstest du doch aus der Situation im letzten Jahr gut nachvollziehen können. Und hier ist ja wieder von diversen Seiten viel Wind gemacht worden. Ich denke, man sollte als reifer Hirsch dem anderen nicht gleich schlechte Absichten unterstellen, sondern mit dem lächelnden Großmut von Clemens, Stefan und achtmalklug auf die zahlreichen Jungtiere um einen herum hinunter zwinkern.

        • Meinst Du tatsächlich eau de vie und nicht eau de Cologne? Ersteres hat bei mir noch nie eine Chance gehabt, auf die Handgelenke zu kommen eher auf die Zungenspitze, was sich dann sowohl bei einem Sieg als auch bei einer Niederlage des LSK empfiehlt. Im Übrigen habe ich auf diesen Seiten gelesen, daß es nur vier Leute sind, die diese Kommentarspalten bestreiten, Stefan, Boris Obada und Boris Oh! Oh! nicht mit eingerechnet.

          • Reineke,

            auch die Verdunstungskälte von zwei Tropfen Eau de Vie auf dem Handgelenk vermag körperenergetische Erfrischungswunder zu wirken. Dergleichen allzu früh schon am Tag auf der Zungenspitze appliziert, kann dagegen die Trittsicherheit beeinträchtigen und zu folgenreichen Verwechslungen beim Gebrauch der KfZ-Pedalerie führen.
            Wenn nur vier Leute diese Kommentarseiten füllen, ist das Quartett mit dir, dtonal, Stefan Hye und mir ja komplett. Wer sind dann aber torwart, Michel Klagholz, Rudi Ratlos, Christoph Podstawa, Klaus, James Methfessel, der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf, Friedhelm Mienert, Ingoh und Kai?

    • Hallo Reineke,

      unser Tour de Franz-Sieger von 1997 ist ein gefallener Star, seit langem schon. Und ein Mann, der nach Halt und Orientierung sucht, wie es scheint. Jan Ullrich steckte immer wieder im Dilemma, in beruflichen und privaten Schwierigkeiten, aber möglicherweise war die Lage noch nie so ernst wie jetzt. Eine Lebenskrise allem Anschein nach, nicht zu meistern offensichtlich ohne professionelle Hilfe. Ullrich, der einst als Held angesehen wurde von einem nicht geringen Teil des Lüneburger Sportpublikums, der eine Art Märchenprinz darstellte, hat nun selbst von Drogenkonsum gesprochen und davon, dass er eine Therapie beginnen möchte.

      Von seinem Anwalt war zu lesen, dass bereits ein Platz in einer Klinik in Deutschland für Ullrich reserviert sei. Ullrich, 44 Jahre alt, lebt inzwischen auf Mallorca, getrennt von Frau und Kindern. Und damit ein Stück weit entwurzelt. Eine schwere Zeit, sagte Ullrich. Das ist nachzuvollziehen. Und erklärt oder entschuldigt doch nicht die turbulenten Ereignisse in diesen Tagen, die heftige Auseinandersetzung mit dem Nachbarn Til Schweiger, die zu einer Nacht in einer Zelle führte, unter „menschenunwürdigen Zuständen“, wie Ullrich behauptet . . .

      Ich frage Dich: Kann das Eau de Vie auch ein Eau de Prison werden? Ein Käfig, aus dem nicht leicht herauszukommen ist?

      Was meinst Du?

      • Nun, mein lieber Gerd, mit dem eau de vie ist es wie mit dem Radfahren. Letzteres gilt gemeinhin als gesund und wird bis ins hohe Alter empfohlen – gilt auch für das eau de vie. Eau de vie und Radfahren kann gesundheitsschädliche Folgen haben. Darauf hat auch schon Rainer hingewiesen – s.o. in Sachen Trittsicherheit bei Benutzung eines PKW. Zuviel von beidem ist auch separat nicht unbedingt bekömmlich. Gleichzeitig machte Rainer auf die belebende Wirkung einiger Spritzer auf das Handgelenk aufmerksam – ich halte das allerdings für eine Verschwendung. Wenn Du zum Tagesabschluß ein Gläschen zu Dir nimmst, ist das angenehm und förderlich für den Verdauungstrakt – Lebenswasser eben auch Aquavit genannt – und Du kommst eher auf den Gedanken, Deinen Nachbarn daran teilhaben zu lassen als auf ihn einzudreschen.

        Auch, wenn es am Sonntag nur ein Unentschieden in Egestorf gegeben hat – iin der vergangenen Saison ging man ja zweimal völlig leer aus – habe ich mir auf diesen Teilerfolg auch ein Gläschen genehmigt – manchmal kann allerdings auch nur „ein wönziger Schlock“ höchst unangenehme Folgen haben. Besonders, wenn er von dem Herrn Pfeiffer – dem mit den drei f – verabreicht wurde.

        Wahrscheinlich war ich nicht der einizige, der das Spiel am Sonntag nicht verfolgen konnte. Denn dazu hat sich bis jetzt außer einem Heimsportler namens Stühleschwinger niemand geäußert. Verzeihung, ich bin ja auf einer ganz anderen Seite. HIer geht es ja um die Frage, ob ich eine Karte für das Pokalspiel gegen Braunschweig besser vor dem Spiel oder danach erwerbe. Letzteres wäre dann einen Dujardin wert.

  9. @Rudi Radlos
    Sie waren noch am drucken, als ich da war. Dein Ticket wird da noch liegen, wenn man es nicht dem vorbestellten Freiverkauf oder dem freiverkäuflichen Vorbestellungen zuordnet. 1500 ist schon sehr viel – oder?

    • Ich habe gerade 10000 € abgehoben und schau Montag mal nach was noch da ist. Karten sind dann am Spieltag 2 Stunden vor Anpfiff bei mir zu 20,-€ erhältlich. (Straßenvoreingangsverkauf). Bitte Geld passend vorhalten. Rückgeld gibt es nicht wegen Zeitdruck und Rechenschwäche.

      • Kann ich, wenn ich heute sechs bei Dir vorbestelle, dann eventuell noch drei weitere im freien Verkauf extra bekommen? (Es ist noch nicht ganz klar, ob meine Schwester seinen Mann und der Freund von dem in unsre Gruppe mitkommen können.)

  10. Kaum noch Pokalkarten!

    Der LSK hat zwar auf die Posts hier reagiert, aber leider sehr spät:

    „Der Lüneburger SK bietet seinen berufstätigen Fans die Möglichkeit, Tickets für das Krombacher Niedersachsen-Pokalspiel gegen den Drittligisten Eintracht Braunschweig auch nach Feierabend zu kaufen. Dazu findet ein Vorverkauf auf der LSK-Anlage in der Goseburg (Moorweide) am Montag, dem 6. August, von 15 bis 19.30 Uhr statt. Die Partie gegen Eintracht Braunschweig wird am 15. August um 18.30 Uhr in Lüneburg auf dem VfL-Platz (Sültenweg) angepfiffen.

    Von den zur Verfügung stehenden 1.500 KARTEN sind wegen der großen Nachfrage bereits am ersten Tag nahezu ein Drittel VERKAUFT worden. Nach den bisherigen Planungen wird AM SPIELTAG KEINE TAGESKASSE MEHR GEÖFFNET.“

    Quelle: http://www.lsk-hansa.de/2018/08/03/lsk-spiel-gegen-braunschweig-verlaengerter-vorverkauf-fuer-berufstaetige-fans/

    • Werner Schrader

      Nahezu auverkauft? Hoffentlich klappt das denn heute Abend um sieben noch mit dem Zugriff auf die elf Eintrittsberechtigungsscheine für unseren Sparclub.

    • Hans Jörgs Wutrede

      „LSK-Spiel gegen Braunschweig: Verlängerter Vorverkauf für berufstätige Fans“

      Dolle Sache, diese Mitteilung von Freitagabend!!! Ein Termin für Pendler!!!!! Heute!!!!!!! Dass auch LSK-Fans berufstätig sein könnten, darauf konnte ja vorher auch niemand kommen!!!!!!!!!

      Kaum sind James und Juri ausgeschieden, läuft nix mehr rund!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  11. Liebe Leser und Schreiber,

    Da der Lüneburger SK aus seinen Fehlern gelernt hat,wird Er in der Zukunft alles dafür tun und daran arbeiten,das seine Treuen Fans,und auch Zuschauer, die ALLE FÜNF JAHRE mal bei einem besonderen Spiel anwesend sind, alle Ihre Karten problemlos und ohne Stress geliefert bekommen.

    Die vorbestellten Karten werden dann per Taxi (ohne Aufpreis) bis an die Haustür geliefert.
    Bei nicht Antreffen,gibt es noch einen zweiten kostenlosen Zustellversuch.
    Sollte das auch nicht klappen,kein Grund zur Sorge.
    Die Karten werden dann in Ihrem Aldi,Penny oder Rewe in der Nähe für Sie hinterlegt,wo die Karten dann bis 20 Uhr von Ihnen abgeholt werden können.
    Um Betrugsversuchen vorbeugen zu können,(die Karten sind ja heiß begehrt),bitte Ihren Ausweis nicht vergessen.
    Bevor es hier wieder böse Kommentare gibt,das ganze gilt natürlich auch für den LANDKREIS.

    Wir bitten um Ihr Verständnis,da so was auch für uns neu ist seit dem Auszug aus der Wilschenbrucher Wald Sport Arena,wo wir solche Platz Probleme nicht kannten und hatten.
    Da konnten wir problemlos 6000 Karten,oder mit Zusatz Tribünen sogar locker 8000-9000 Karten anbieten.
    Aber als schnell wachsende Stadt brauchen wir natürlich dringend Wohnraum, besonders für die Armen Reichen,die keinen Bauplatz für Ihre Villen finden,da muss man dann mal auf nicht so wichtige Dinge wie Sportangebote verzichten.

    Kleiner Tipp für die Zukunft.
    Da wie angekündigt,ein kleines Stadion auf dem B-Platz vom VFL,mit einen Fassungsvermögen von nur 1800 Plätzen geplant ist (nochmal 200 Karten weniger),und dadurch nicht alle 3000-4000 Karten Anfragen zufriedenstellend bearbeitet werden können,sind wir leider gezwungen beim nächsten mal die Karten per Los Entscheid zu verteilen,damit jeder die gleiche Chance hat.
    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Meine Stadt (mein Dorf?), mein Verein.
    LÜNEBURG-SK

    • Stefan Hye, denk bitte an die Bahlburg-Arena Lüneburger Sparkasse. Wenn die mal fertig ist, geht es steil aufwärts mit dem Spitzensport im hanseatischen Oberzentrum!

      • Die Ausschreibung war so attraktiv, daß sich tatsächlich ein Bewerber gemeldet hat – man munkelt, es sei die Hoppe-Bahlburg Connection. Damit wären ja wohl alle geschäftllichen Risiken aus diesem Projekt gebannt, und Kreis und Stadt können fröhlich weiter an dem Millionengrab schaufeln – sicher eine Form von Daseinsvorsorge.

        • Himmlische Fügungen der Daseinsvorsorge

          „Andreas Bahlburg, der Geschäftsführer der für den Bundesliga-Betrieb ausgelagerten SVG-Tochter, hatte bereits Anfang Juli deutlich gemacht, dass er gern mit Hoppe als Veranstalter zusammenarbeiten würde.“

          Na dann!

          Siehe: https://www.abendblatt.de/region/harburg-landkreis/article215025673/Lueneburger-will-die-Arena-betreiben.html

          und: https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article215037059/Konzept-fuer-geplante-Arena-steht.html

          Interessant auch:

          Alice Car hatte am 21. Juni 2017 (!!!!!) um 10:13 Uhr geschrieben:

          „Sehr geehrter Herr Lutz,
          wie kann Herr Hoppe Geld verdienen, wenn nicht seine Campus Management GmbH, sondern FKP Scorpio – wie in der LZ berichtet – den Zuschlag als Hallenbetreiber bekommt?
          Das will sich mir nicht erschließen.“

          Lutz hatte am 21. Juni 2017 (!!!!!!!!) um 13:33 geantwortet:

          „Liebe Alice Car,
          noch ist der Betreibervertrag nicht unterzeichnet. Warten wir ab, wessen Name am Ende darunter erscheint. Wir befinden uns immerhin in Lüneburg! Nicht nur bei dem berühmten Brettspiel, Alice Car, gibt es Dreiecksmanöver, Scheinangriffe und Abzugsschach.“

          Liebe Grüße an alle: Euern Jürgen

          • P.S.:

            Der für die Bahlburg-Arena Lüneburger Hoppehü so erstaunlich aufschlussreiche Dialog zwischen Alice Car und Herrn Lutz findet sich hier:

            https://www.landeszeitung.de/sport/volleyball/126542-schicksal-der-svg-mit-der-arena-verbunden#comment-37852

            Vorangegangen war dem das hellsichtige Schlusswort von Lutz:

            „Ich würde sagen, mehrere Jahre Lobbyarbeit immer hart am SPD-Tandem dran haben sich ausgezahlt. Erschütternd war für mich zu hören, dass von Alexander Blume (CDU), über Franz-Josef Kamp (SPD) und Petra Kruse-Runge bis hin zu Gisela Plaschka (FDP) das Märchen von der ‚den Glanz des Oberzentrums mehrenden Mehrzweckhalle für alle Sportarten bis hin zu Schul und Breitensport‘ als Begründung für diesen Bau-Unfug wiederholt worden ist, obwohl jedem Lüneburger (und jedem Abgeordneten sowieso) klar gewesen sein muss, dass es sich EXKLUSIV um eine Maßanfertigung zum Geldverdienen für die Privatunternehmer Herrn Andreas Bahlburg und Herrn Klaus Hoppe handelt. (In der Beschlussvorlage von gestern kann man nachlesen, dass NUR die SVG mit ihren Sponsorenwerbe- und Einnahmezielen und die lukrative kommerzielle Nutzung durch den Betreiber zählen. Alles andere hat dahinter zurückzustehen und nicht einmal das übliche Geräte-Equipement für Turn- und Konditionssport wird angeschafft, da nicht klar ist, wo man es lagern und wozu man es gebrauchhen sollte.)“

    • Eine Form der Daseinsvorsorge, Reineke, die beizeiten vorbereitet worden ist:

      „Mit der Bestellung Klaus Hoppes als Gesellschafter der SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH soll ein langfristiger und nachhaltiger Erfolg gewährleistet werden“, hoffte der SVG-Vorsitzende Andreas Bahlburg schon im April 2014, als er durch eben jenen Gesellschafter Hoppe als Geschäftsführer bestimmt wurde, welcher die Geschicke der Volleyball-Unternehmung leiten soll. (Siehe: https://www.landeszeitung.de/sport/volleyball/25848-ein-schritt-zu-mehr-professionalitaet)

      Im Januar 2015 sah das reifende Vorsorgeprojekt für die beiden bedürftigen Impresarios ihrer eigenen Geldinteressen dann schon so aus: https://www.luenepost.de/wp-content/uploads/2015/01/halle-lueneburg-1068×657.png

      Und anschließend haben sich unsere blitzgescheiten Kreistags- und Ratsmitglieder über ein Jahr lang mit roten Ohren den Manegenzirkel des großen stirnrunzelnden Mitdabeiseindürfens am Nasenring von Uli und Manni herumführen lassen, um genau da anzukommen, wo das Arena-Quartett (Mädge, Bahlburg, Nahrstedt, Hoppe) sie von Beginn an haben wollte, dort nämlich, wo gemeinsam festzustellen war, es sei besser, den Manzkeschen Wasserturm ins gedanklich bereits betonierte Millionengrab herunterzuspringen, als sich vom Koopmannschen Scorpio wirtschaftlicher Vernunft stechen zu lassen.

      Stefan Hyes Appell, doch bitte das Lüneburger Sportangebot insgesamt in den Blick zu nehmen und – anstatt bloß das Privatbusiness von zwei „vernetzten“ Schlaumeiern zu pampern – eine integrale, erweiterbare und darum zukunftsfähige „Lösung“ auf einem besser geeigneten Areal als dem jetzt vorgesehenen anzustreben, wurde leider nicht ein einziges Mal ernsthaft erwogen.

      • Ich habe immer gerätselt, was unsere beiden „Politiker“ von der Linken Christoph Podstawa und Karlheinz Fahrenwaldt unter Daseinsvorsorge mit Hilfe der Arena Lüneburger Land verstehen. Es wird immer deutlicher.

        Fraglich ist allerdings, ob es tatsächlich einen Tanztee für mich und Frau Lattenkaller geben wird. Wenn Du im Monat eine Veranstaltung für 1500 Zuschauer vorhalten mußt, dann kannst Du auch 4 Veranstaltungen à 375 Zuschauer anbieten. Das könnte mit einem Volleyballspiel erreicht werden, für einen Tanztee wären das aber viel zu viele. Da ginge die unbedingt notwendige familiär intime Atmosphäre den Raderbach runter in die Ilmenau.

  12. Tja, die Mama hat früher auch für das Kasperletheater Karten besorgt. Hans- Wurst, frag sie doch mal

    • Hanswurstiaden sind doch dein Rollenfach bei LZsport, Ingoh. Willst du deinen Job als Chefkobold an den Nagel hängen oder beabsichtigst du, in Zukunft tatsächlich auch mal was zu den Fußball-Performances unserer Lieblinge zu schreiben?

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