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Turbulent ging es zu im Spiel Wendisch Evern gegen Vastorf - auch nach dem Spiel. Foto: t&w

Wendisch verspielt 3:0 im Derby, doch der Trainer geht in Vastorf

Im turbulenten Bezirksliga-Derby in Wendisch Evern verspielten die Gastgeber einen 3:0-Vorsprung gegen den Vastorfer SK und kassierten in der Nachspielzeit noch das 3:3, dennoch ging nach dem Spiel der Trainer der Gäste. Oliver Haase schmiss hin. „Er hat uns direkt nach dem Spiel gesagt, dass er das Gefühl hat, dass Mannschaft und Trainer nicht harmonieren“, so VSK-Obmann Christoph Ortmann. „Ich finde das schade, weil wir fanden, dass es gut funktioniert hat.“ Da der Schritt für den VSK absolut überraschend kam, beginnt nun erst die Suche nach einem Nachfolger.

SV Wendisch Evern – Vastorfer SK 3:3 (3:0)
Tore: 1:0 M. Boelter (14.), 2:0 Schultz (16.), 3:0 Schünemann (45.+1), 3:1 Marfin Yaku (74.), 3:2, 3:3 Hertting (83., 90.+3).
„Das ist für uns eine gefühlte Niederlage, alle sind gefrustet“, so Wendisch-Obmann Schelle Assenheimer. Doch er wusste: „Bei Vastorf schmeißt der Trainer hin, bei uns halten alle zusammen. Hier identifiziert sich jeder mit dem Verein.“

FSG Südkreis – Ochtmisser SV 0:3 (0:1)
Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Messner (11., 72., 86.).
Gelb-Rote Karte: Ahrens (Südkreis) wegen wiederholten Foulspiels (55.).
Rote Karte: Klisch (Südkreis) wegen Foulspiels (58.).
„Ein verdienter Sieg. Südkreis wird es in der Liga schwer haben“, so OSV-Co-Trainer Stefan Drews.

TSV Bardowick –MTV Treubund II 1:3 (0:1)
Tore: 0:1 R. Meyer (17.), 1:1 Strechel (49.), 1:2, 1:3 T. Richter (73., 76.).
„Das 2:1 war der Knackpunkt“, wusste TSV-Obmann Markus Vick, der einen verdienten Sieg der Lüneburger sah. „MTV war einfach besser.“

VfL Lüneburg –MTV Barum 1:1 (0:0)
Tore: 1:0 Geist (49.), 1:1 Baran (82., Eigentor).
Rote Karte: Rühmann (Barum) wegen einer Tätlichkeit (25.).
„Barum schießt nicht einmal aufs Tor und spielt 1:1 – unfassbar“, so der Kommentar von VfL-Co-Trainer Mike Dunst.

SV Ilmenau –SV Küsten 1:4 (0:2)
Tor: 0:1 Leesch (6.), 0:2 P. Reinhardt (17.), 1:2 Tillack (46.), 1:3 Trowitzsch (71.), 1:4 A. Reinhardt (90.+4).
„Mit der 2. Halbzeit kann ich leben, mit der ersten nicht“, sagte SVI-Coach Bernd Höbermann.

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