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Groß war der Jubel beim LSK nach dem erlösenden 3;1 gegen Drochtersen/Assel. Foto: Behns

LSK landet wichtigen Dreier

Das waren ganz wichtige drei Punkte für den Fußball-Regionalligsten Lüneburger SK: Die Gastgeber rangen die SV Drochtersen/Assel nieder, gewannen mit 3:1 (1:1) und sprangen mit nun 16 Punkten auf Rang neun.

„Ich bin sehr, sehr zufrieden“, sagte LSK-Coach Rainer Zobel, dessen junge Abwehr mit El-Ahmar, Stech, Ambrosius und später Correia Ca über sich hinauswuchs. „Sie waren phantastisch“, so LSK-Keeper Ole Springer.

Sen brachte den LSK in Front (15.), doch Mau glich per Handelfmeter schnell aus (17.). In der 89. Minute traf dann Krottke zum 2:1, ehe Sakai mit seinem Volleyschuss nach einer Ecke in der Nachspielzeit für den Schlusspunkt sorgte.

Warum Matchwinner Krottke beinahe gar nicht mehr auf dem Platz gewesen wäre, als er das vorentscheidende 2:1 schoss, lesen Sie am Montag in der LZ.

19 Kommentare

  1. Lüneburg ohne diesen Verein , undenkbar!!! Bitte mal im Rathaus aufwachen!!! Es wird höchste Zeit!!!

  2. Man könnte es beim Blick auf das Spiel, das vom Rathaus seit Jahren mit diesem Verein gespielt wird auch so ausdrücken: Lüneburg hat den LSK nicht verdient!

  3. Glückwunsch zum Sieg! Das hätte ich unter den Vorzeichen vorher nur schwer für möglich gehalten! Hut ab, der Hase bzw. die Assel läuft! Und nun schon 16 Punkte auf dem Konto…..huiuiuiiiii! 😀

    Alles im Lack, toll!

    Der LSK ist IN!

  4. Gutes Spiel vom LSK, sehr konzentriert mit Willen und Entschlossenheit und das mit einer neuen Dreierkette, die vielleicht 21 im Schnitt war. Das ein oder andere mal noch genauer hinten raus spielen und dann bekommt ihr jeden Gegner unter Druck.

  5. Kein Wolk, kein Pägelow und kein Biyiktoglu mit dabei, dann gegen so einen starken Gegner gewonnen, es läuft einfach sehr, sehr gut! Hoffentlich wird das richtig eingeschätzt und auch behalten, wenn mal wieder ein, zwei Spiele verloren gehen und nicht gleich wieder die große Jammerarie gestartet…

    • Keine Sorge, Beobachter, dein von jeglichem schwarzmalenden Heulsuseneventualitätsgenöle ungetrübter Optimismus wird uns Zuversicht spendendes Vorbild sein!

  6. Ein supergeiles Spiel!!! Wollte grade nach Hause gehen, da fiel eeeeeeeeendlich doch noch das längst verdiente 2:1. Und dann noch das fantastische 3:1. Dem Elfergeschenk zum Ausgleich durch Mau war eine Witzentscheidung des Schiris vorausgegangen.

    Lüneburg hat zwei Spitzenfußballmannschaften, die mehr fürs Hanse-Image tun als alle Marketingveranstaltungen zusammen: den LSK und die Damen der SVE —> https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/234611-dieser-eine-bloede-abschlag#comment-69271

  7. Das Spiel und die Stimmung waren irre. Herzlichen Glückwunsch an das Team und an alle Mitwirkenden. Klasse Stimmung, geile Musik, Rock’nRoll auf den Sülzwiesen. Dramatik pur bis zu 94. Minute. . Das beste Heimspiel des Jahres. Vorwärts LSK. Gegen Oldenburg beim Heimspiel sind wir dabei. Heute hat sich gezeigt, das alles möglich ist.

    • Das stimmt. Auf jeden Fall eines der besten Spiele in dieser Saison.Für mich die Szene des Spieles: Wie unser Torwart im Vollsprint über den ganzen Platz lief um Sakai zum Tor zu gratulieren und dann diese Jubeltraube! Wir haben gedacht die erdrücken sich vor Freude gegenseitig. Superschön. Da scheint es auch in der Mannschaft intern zu stimmen. Das sieht man.

      • Du interpretierst die Szene, die oben auf dem Foto zu sehen ist? Live als Zuschauer Dabeisein ist noch geiler! Musst mal ausprobieren! Da siehst du noch mehr Szenen des Spiels! 😉😎😂

        • Horst. Wir waren live dabei. War echt gut. Haben uns echt gewundert wie schnell unser Torwart rennen kann. Eine rundum tolle Veranstaltung der LSKner. Gegen Oldenburg kommen wir wieder. Ich glaube die bringen immer viele Fans mit, die Stimmung machen.

  8. Heimspielkibice

    Krottke hat das 2:1 erzielt? Bei Fussball.de wird Vobejda genannt … und ich hätte auch da schon auf Sakai getippt (deshalb m.E. auch der enorme Jubel nach seinem 3:1).

    Kann jemand Licht ins Dunkel bringen?

  9. Wo ist eigentlich der Präsident vom LSK??? Ewig schon nicht mehr gesehen. Muss wohl schon das neue Stadion planen….Achtung Satire!!!!

    • Na siehsde, Betreuer, in den größten Augenblicken glücklichen Überschwangs verzichtet sogar ein alarmistisch veranlagter Miesepeter wie du darauf, den echten LSKnern irgendwelche abgestandenen Salzlaken in die Freudensuppe zu kübeln! Dank, Dank, immer nur Dank!

  10. Man war das geil,endlich mal ein Tor kurz vor Schluss selber geschossen,und nicht wie in den letzten 5 Jahren kurz vor Schluss oder in der Nachspielzeit eins bekommen.
    Ich habe ehrlich gesagt kurz vor Spielende gedacht,hoffentlich bleibt es beim 1-1,nicht das wir am Ende wieder mit leeren Händen da stehen.
    Deshalb war die Freude dann doppelt so groß,und das dann noch gegen meinen Lieblingsverein in der Regionalliga.
    Und drei Tore vom LSK sieht man ja auch nicht so oft.
    Einfach nur Klasse,was diese Jungen Bengels da abliefern und was Rainer Zobel aus diesen unerfahrenen Spielern rausholt.

    • Ich unerschreibe das alles, Stefan. Wie dir und Kurt (siehe oben) gings wohl einigen. Mir jedenfalls! Auch ich hatte mich mit dem Gedanken an ein Einseinsunentschieden und an den dreizehnten Tabellenplatz schon angefreundet, als das zweite Tor fiel und unsere Jungs noch fünf Minuten Ekstase pur zum Nachtisch servierten. Diese Dramaturgie hat Zobel garantiert am Ende der 70er Jahre im Straw gelernt. Der Kohl muss auf ganz kleiner Flamme köcheln und garen, hin und wieder etwas Kümmel rein, – aber dann, wenn du dann am Ende Sahne und Würzmischung auf einen Schlag dazu gibst, geht nicht nur für Kenner und Gourmets wirklich die Post ab. Ein gepfeffertes Schlussfeuerwerk für alle Sinne war das gestern.