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Die SVG Lüneburg fuhr einen 3:1-Heimsieg gegen VCO Berlin ein. Foto: lüb

SVG setzt sich mit 3:1 durch

Die SVG Lüneburg hat auch ihr zweites Heimspiel der noch jungen Saison in der Volleyball-Bundesliga gewonnen. Beim 3:1 (23:25, 25:11, 25:21, 25:20) gegen VCO Berlin ließ die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner lediglich im ersten Satz die Konsequenz vermissen und verschenkte eine sichere Führung zum Satzverlust. Danach aber zogen die Lüneburger ihr Ding durch und gewannen letztlich souverän.

„Ziel war es, den Gegner schon mit dem Aufschlag stark unter Druck setzen, um sie erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen“, resümierte Hübner nach der Partie. Mitte des erstes Satzes gelang das gut, als die SVG auf 16:10 davonzog. Doch die Junioren aus Berlin steckten nicht auf, kämpften sich Punkt um Punkt wieder ran und holten sich noch den ersten Durchgang.

Auch im zweiten Satz war es Zuspieler Gijs van Solkema am Aufschlag, der mit vier Punkten in Serie die SVG in Führung brachte (10:7). Diesmal brachen die Gastgeber aber nicht ein. Matthias Pompe servierte acht Punkte am Stück (16:8). Berlin fand gar nicht mehr ins Spiel, und als SVG-Nachwuchsspieler Konrad Thole beim 19:9 das Spielfeld betrat, machte er höchstpersönlich die 23:10-Führung perfekt. Florian Krage nutzte den ersten Satzball zum 25:11.

Im dritten Satz gelang es keinem der beiden Teams sich abzusetzen. Meissner (17 Punkte) hielt die Gäste immer wieder im Spiel, bis die Lüneburger sich auf 21:16 absetzten und den Satz mit 25:21 nach Hause brachten.

Der vierte Durchgang stand zunächst ganz im Zeichen von Noah Baxpöhler, der sowohl am Netz als auch mit dem Aufschlag punktete (16 Punkte) und letztlich zum MVP gewählt wurde. Pompe zeigte seine Leader-Qualitäten und punktete immer wieder durch die Mitte. Der Wille der Gäste war gebrochen, die Lüneburger gewannen die entscheidenden Ballwechsel und machten den Sack zu.

Trainer Hübner attestierte dem Gegner ein gutes Niveau: „Wir haben einige ausgesprochen tolle Ballwechsel gesehen, sie haben tolle Spieler in ihren Reihen.“

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