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SVG-Heimspiel in Schwerin?

Sollten die Volleyballer der SVG Lüneburg am kommenden Sonntag im Viertelfinale des DVV-Pokals bei den United Volleys in Frankfurt gewinnen und dann für das Halbfinale ein Heimspiel zugelost bekommen, dürften sie das nicht in der heimischen Gellersenhalle austragen – genau wie die Playoffs in der Bundesliga. SVG-Chef Andreas Bahlburg, der bei seinen Planungen alle Optionen prüfen muss, hat noch keine Gewissheit, ob die SVG dann wieder in der CU-Arena in Hamburg spielen könnte. Alternativ hat er deshalb noch einen Plan B für den möglichen Termin am 13. Dezember.

16 Kommentare

  1. Tja, hätte Herr Bahlburg ab Frühsommer 2015 in Bardowick mitgezogen: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/236371-die-idee-vom-neuen-sportpark-bardowick-flankt-politik-soll-verwandeln

    oder hätte er, was wahrscheinlich die angemessenste „Lösung“ gewesen wäre, sich mit für die ihm angebotene Ertüchtigung der Gellersen-Halle stark gemacht,

    anstatt den vom Geltungswahn induzierten Multimillionen-Egotrip („Bahlburg & Hoppe first!“) in Richtung „Tarnen, Tricksen, Täuschen“ mit voranzutreiben: https://blog-jj.com/2018/11/10/tarnen-tricksen-und-taeuschen-bei-der-arena/#more-964

    … dann brauchte er jetzt nicht das ungerecht behandelte Opferli zu schauspielern und in einer sentimentalen LZ-Kitsch-Reklame auf die mitleidheischende Tränendrüse des armen „Arena“losen zu drücken, – denn dann würde er bei den Heimspielen seiner Spielbetriebs- und Vermarktungs GmbH seine zahlenden Gäste längst in der dacherhöhten „Volley-Höllie“ an der Dachtmisser Str. 1 in Reppenstedt empfangen können.

    • So‘ne Schei** hab ich selten gelesen -.-
      Wenn Sie wüssten, was Herr Bahlburg leistet, würden Sie sich sofort demütig entschuldigen!

    • Wie gut die Chancen auf Realisierung des Bardowicker Sportzentrums waren bzw. gewesen wären, wenn die SVG mit im Boot gesessen hätte, entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu müsste man wissen, wer wo wann und mit wem welche Absprechen (nicht) getroffen bzw. welche Gespräche (nicht) geführt hat.
      Allerdings würde allein eine Deckenerhöhung noch nicht die Vorgaben der VBL erfüllen.
      Wenn die Bardowicker doch damals Heinrich dem Löwen nicht entblößten Gesäßes gehuldigt hätten! Ja, dann …

      • Wie du an Dir selber studieren kannst, vollplemplem, genügt es nicht, vom Thema absolut keine Ahnung zu haben und einen (ent-)sprechenden Namen zu tragen, sondern man muss, wie Du, Herausgegriffenes auch noch bewusst entstellend auslegen und unsinnigen Käse aus der Schimmelkiste historischen Viertelwissens als „Parallele“ in Stellung bringen, um sich als vernagelter parteiischer Ignorant vor aller Welt lächerlich zu machen.

        Das immerhin ist Dir gelungen.

      • Was, wenn alles nur eine Illusion wäre und nichts existierte? Dann hätte ich sogar schon für meinen Teppich definitiv zu viel bezahlt.

    • Jedes Jahr dasselbe. Immer wieder wird zu dieser Jahreszeit das gleiche Thema diskutiert. Schwerin oder Neugraben oder Alsterdorfer Sporthalle.
      Es ist schade für Lüneburg, dass die Halle/Arena nicht voran kommt, obwohl viele eine Stadthalle wollen. Lüneburg könnte sich über “Rote Rosen“ hinaus durch die SVG weiter präsentieren. Dass die Volleyballer nachhaltig Erfolg haben, wurde bewiesen. Eine Spitzenvolleyball-gerechte Halle würde internationale Spiele, auch Länderspiele bedeuten.
      Irgendwann wird auch die Bundesliga die Spielerlaubnis zurückziehen (müssen). Und die Stadt und der Landkreis haben keine ausreichend hohe Spielstätte mit Tribünen. Dann wird Spitzenvolleyball in und um Lüneburg sterben.

      • Der Werbewert muss erst noch bewiesen werden. Auch beim LSK ist das eher fraglich. Von daher ist das Geld vielleicht sinnvoller in einer neuen Serie (auf Sky, YT etc.) angelegt.

        Nichts destotrotz wäre eine angemessene Halle an einem sinnvollen Standort zu einem vernünftigen Preis ziemlich wünschenswert.

        • Die Frage ist ja was man unter einem vernünftigen Preis versteht. Angemessen in Bezug auf die Vorgabe der Zuschauerplätze und der Funktionen und der derzeitigen Kosten sind 18 Mio. I.O. eine Großsporthalle kostet ca. 12 Mio. Ein Fussballplatz mit Tribünen 3-4 Mio.
          Lüneburg bekommt kein Fussball-Bundesligist, auch Handball und Basketball sind in der Region belegt. Volleyball wird immer besser vermarktet, Anteile im Free-TV steigen in den letzten Jahren kontinuierlich.

          • Na, faselst du wieder, Torben?
            Keine Ahnung, aber € 18 Mio. für 15 GmbH-Heimspiele i.O. finden?
            Eure Sendeanteile im Free-TV steigen kontinuierlich? Von 40 auf mittlerweile 45 Sekunden im Monat?
            Oda watt?

          • Erstmal Durchlesen, was ich geschrieben habe, dann verstehen. Unter den Rahmenbedingungen sind 18 Mio. realistisch. Nicht mehr nicht weniger.

            Derzeit wird quasi jede Woche ein Spiel der Bundesliga übertragen auf Sport1. Mehr als Handball derzeit. Also aufstrebend. In den dritten findet wenig statt. Richtig, aber es kann noch werden, wenn die Bundesliga weiter wächst. Beständig. Auch die SVG ist beständig gewachsen.

          • Lieber Torben, du fantasierst frei raus. Von Leuten, die nachweislich vom Fach sind, wird inzwischen eine Arena-Gesamtbausumme von 30 Mio. Euro für wahrscheinlich gehalten. Lies nach: : https://blog-jj.com/2018/11/10/tarnen-tricksen-und-taeuschen-bei-der-arena/#more-964

          • Die große Summe ergbibt sich ja nicht aus der Großsporthalle sondern dem vermeintlich sinnvollen Konstrukt, daraus eine Stadthalle mit Sportmöglichkeiten zu machen.

            Eine reine bzw. überwiegend sportbezogen genutzte Großsporthalle wäre eine phantastischen Investition und würde zahlreichen Sportarten in der Region gut stehen. Aber genau das wird ja anscheinend nicht gewollt.

          • „Die große Summe“ wird vor allem dafür sorgen, daß die ganze Nummer abgeblasen wird. Kommt der Vorsteuerabzug nicht, gibt es auch keine Arena. So hat der Kreistag auf seiner letzten Sitzung am Montag, den 5. November entschieden. Im Grunde war das Votieren unter diesem strengen Vorbehalt bereits die Beerdigungsveranstaltung. Da der Vorsteuerabzug nicht kommen wird, wird das „Projekt“ begraben werden – den Lüneburgern bleibt diesmal die Berappung im Verhältnis zu Veranschlagung verdreifachter Kosten erspart.

          • Leider wahr, Dirk! Wäre nicht eine Kombi-Lösung für den Lüneburger Sport (Fußballstadion und Ballspielarena mit Veranstaltungseignung auf einem ausreichend großen, entwicklungs- und somit zukunftsfähigen Gelände für ZUSAMMEN 20 Millionen Euro) sinnvoller als eine „Mehrzweckhalle“ für 30 Millionen an einem ungeeigneten Standort, deren „Zwecke“ so recht eigentlich überhaupt niemand herzählen kann? DARAUF hätte ich gerne mal eine konkrete Antwort. Klar, dass neu geplant werden müsste und ein wenig Zeit vergehen würde, ist sicher. Aber ist es nicht auch für Kreistagsmitglieder besser, sich in die Kurve zu legen, wenn es geradeaus nur noch in den Abgrund geht?

          • Na bitte, wie von jedem Kenner der Materie vorhergesagt.

            Schluss mit Tarnen, Tricksen, Täuschen:

            https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2113852-arena-finanzamt#comment-214381

  2. Da werden aber die , insbesondere alle LSK Fans, großes Mitleid haben. Können die Parteifreunde in Stadt und Landkreis da nix machen ? Ihr macht das schon!

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