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Video: Glatter Gang für die SVG

Die SVG Lüneburg bleibt in der Erfolgsspur. Mit 3:0 gewann der Volleyball-Bundesligist in der Gellersenhalle gegen den TV Rottenburg. Das Video mit den Stimmen zum Spiel.

25 Kommentare

  1. Was war los in Reppenstedt? Halle war nicht ausverkauft, da ist es gut, dass die überzogenen Arena Pläne ins Stocken geraten sind. Ich hoffe die Vernunft siegt im Kreistag.

  2. Auf dem offiziellen Spielbericht stehen 800. Große Lücken habe ich nicht erkennen können.

  3. Überzogene Arena-Pläne… ich glaube es hackt. Der Gegner vom Wochenende, Rottenburg, hat bei Heimspielen stabil 1500 bis 2000 Zuschauer in der Halle, bei Spitzengegnern auch mal 2500. Und Rottenburg spielt seit Jahren gegen den Abstieg. Ich sehe nicht, weshalb die SVG diesen Zuschauerschnitt nicht auch erreichen oder sogar übertreffen können sollte.
    Wohingegen ohne Halle die Spielgenehmigung in der ersten Liga massiv in Frage gestellt wird.
    Bei aller (teils berechtigten) Kritik am Hallenkonzept: jahrelang rumeiern und dann doch zurückziehen… ich finde, das sollte sich die Lüneburger Politik nicht erlauben.
    Gas geben und das beste daraus machen!

    • „Gas geben und das beste daraus machen!“ heißt aber auch: Mit dem Kopf durch die Wand – koste es, was es wolle! Man hätte doch hier in der Region aus den „Vorbildern“ Elbphilharmonie und Libeskind-Bau lernen können, wann man ein finanziell deutlich überplantes Projekt vielleicht doch noch streichen sollte. Ich gönne den SVG-Volleyballern absolut eine erstliga-taugliche Spielstätte! Aber das geplante Hallenprojekt ist mit gesundem Menschenverstand schon im Ansatz derart verkorkst, dass man schnell eine Alternative suchen sollte. Mit der Hälfte des Geldes könnte der Landkreis doch auch rund um Reppenstedt eine tolle Halle bauen?! Mit Platz für Infrastruktur und Parkplätze.

      Die aktuell im Raum stehenden Summen für die Arena-Lösung machen das Ding doch auf Jahrzehnte völlig unwirtschaftlich für die Steuerzahler in Stadt und Landkreis. Warum will man sowas auf Biegen und Brechen durchboxen? Verantwortungsvolle Lokalpolitiker sollten hier unbedingt „Nein“ sagen!

      • Vielen Dank für Deinen sachlichen Kommentar. Mit „Gas geben“ meine ich nicht mit dem Kopf durch die Wand und um jeden Preis, sondern konzentriert und mit hoher Leistung an der bestmöglichen Umsetzung arbeiten.
        Die Arena Lüneburger Land mit der Elbphilharmonie zu vergleichen, scheint mir etwas vermessen, aber die Elphi erweist sich trotz der immensen Kostenzuwächse doch als echter Gewinn für Hamburg.
        Neben der Funktion als Sportstätte sehe ich in der Lüneburger Arena echtes Potenzial als Konzertlocation. In Hamburg gibt es nur eine einzige Halle vergleichbarer Größe (das Mehr! Theater), dazu zwei deutlich größere Hallen und jede Menge Locations mit einer geringen Kapazität bis 1500 Zuschauer. Da bestünde eine richtig gute Chance, namhafte Künstler nach Lüneburg zu holen.
        Im sportlichen Bereich sehe ich nicht nur die Heimspiele der SVG, sondern auch die Möglichkeit, Turniere oder Länderspiele auf hohem Niveau ausrichten zu können. Und das natürlich nicht nur im Volleyball.
        Es gibt am Konzept sicherlich noch einiges zu verbessern. Aber mir erschließt sich auch nicht, wieso eine Alternative in Reppenstedt oder Bardowick deutlich preiswerter zu bauen sein sollte. Mal vom Faktor Zeit abgesehen, der gegen die SVG als designierten Hauptnutzer spielt. Billiger wird das Bauen in 3 Jahren sicher auch nicht werden.
        Insofern würde ich es lieber sehen, entschlossen (aber intelligent) weiter zu arbeiten als auf die Bremse zu treten und zu riskieren, dass sich die Sinnhaftigkeit einer großen Halle von selbst erledigt.

    • Gas geben und 30 Millionen Euro raushauen für eine Mehrzweckhalle, von der niemand sagen kann, wo – jenseits der 20 Volleyballspiele pro Jahr [!] – der Zweck und wo das Mehr ist? Du scheinst die Steuergelder ja waggonweise bei dir im Keller eingelagert zu haben, Alex.

      Welcher Volldepp hatte nochmal behauptet, wer auf den Wasserturm gestiegen sei, müsse auch den Kopfsprung vor Manzkes Garageneinfahrt ausführen? (Klingt jedenfalls sehr nach deinem „Augen zu und das Beste draus machen“.)

      Die „Arena Lügengurker Schand“, die mit „Tarnen, Tricksen, Täuschen“ von verantwortungslosen Egozentrikern durchgedrückt werden soll, wird auf einem Gelände stehen, das keiner der ausgedachten und zusammengeschwindelten „Funktionen“ gerecht werden kann.

      Wieso sollte sich „die Lüneburger Politik“ nicht erlauben, „zurückzuziehen“ und endlich Vernunft walten zu lassen? Weil ein schwacher Landrat vollends „sein Gesicht verlieren“ könnte? So what? Ist die rasende Fahrt ins Millionengrab Am Alten Schlachthof vielleicht sinnvoller als ein blöd aus der Wäsche glotzender Politiker, der’s vergeigt hat, aber auch nur noch sechs Monate im Amt ist?

      Wo nimmt ein leichtfertiger Quackelheini wie du eigentlich die Chuzpe her, den Egotrip von Hoppe und Bahlburg als Heilsgeschichte zu preisen?

      Lüneburg braucht eine integrale Lösung für den gesamten Ballsport auf einem peu à peu ausbaubaren Areal! Nicht aber eine Luxus-Spezialanfertigung für maximal tausend Volleyballliebhaber in der Region, deren „Projekt“ den anderen 181.000 Kreisbewohnern die Finanzierung ihrer „Arenen“ über Jahrzehnte hinaus unmöglich macht.

      JETZT lässt sich noch umsteuern!

      JETZT muss umgesteuert werden!

      Und wenn es auch noch einmal zwei Jahre dauert, bis Halle UND Stadion als die beiden ersten Komponenten (für 20 Millionen Euro) im Sportpark Ilmenauer Land stehen, der nach und nach um andere Ertüchtigungs- und Freizeitanlagen erweitert wird, so ist das allemal besser, als immer Mehrung immer mehr Kohle im Vrestorfer Heidesand für den jetzt geplanten Nonsens zu verbuddeln!

      • @Kai
        Du bist scheinbar noch auf keiner Veranstaltung im Vamos gewesen, hast bei dem Gedanken „Arena“ nur Ballsport im Kopf und hasst / neidest scheinbar Herrn Hoppe und Herrn Bahlburg.
        Nur so kannst du einen nicht nachvollziehbaren Kindermund hier abliefern. Vermutlich bringt der Nikolaus dir berechtigt einen „Knüppel aus dem Sack“ (Gebr. Grimm)
        Trotz alle dem auch dir eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

        • @ Haraldus Caesar Jammeritus Maximus

          Und dir, mein Lieber, scheint der kleine hässliche Ego-Teller, über dessen Rand du einfach nicht hinausblicken kannst, so fest an der Nasenspitze angewachsen zu sein, dass du weder deine Gedanken noch deine Worte im Griff hast. Herrn Hoppes poppige Geldverdienebahlburg ist mir schietegal. Aber die beiden Geschäftsleute sollen mit ihrer eigenen Kohle ins Risiko gehen und nicht die Millionen anderer Leute verbrennen. Die „Arena“, so wie Sie geplant ist, dient NICHT dem Gemeinwohlinteresse, sondern NUR dem von ein paar wenigen Business-Piepern!

          ICH argumentiere von der Warte kommunaler Vernunft, Alexus Haraldus Zuschauerus, DU bist fixiert auf die Kategorien „Neid“ und „Missgunst“. Aber es geht nicht um deine Gefühle und Präferenzen, mein Kleiner. Es geht um Recht und Gesetz. Es gehört nicht zum Aufgabenkreis einer Kommune, die Möglichkeiten der Einnahmeverbesserung von zwei Privatunternehmern zu subventionieren.

          Für mich ist DESHALB der einzig gangbare Weg das Aufgeben der jetzigen Planungen, die Suche nach einem zukunftsfähigen Standort und dann die dortige zügige Inangriffnahme einer integralen Sportparklösung zum Wohle aller (und nicht nur zum Wohle von ein paar hundert) Sporttreibenden und -interessierten im Landkreis.

          By the way, lieber Alexus Haraldus LSK-Udo: „Scheinbar“ ist das falsche Wort. Du meintest „anscheinend“.

      • 30 Mio. Gesamtkosten stimmen nicht. Auch mit Einberechnung von 5 Mio. Reserve sind es 26 Mio.
        Eine Großsporthalle ähnlich der Paul-Horn-Arena in Tübingen (TVRottenburg) sind Baukosten von ca. 12 Mio nötig. Dazu noch Bauland 1,6 Mio, Planung 1,5Mio., Verkehrsanbindung 3 Mio. und Reserve 3 Mio. Sind wir bei 21 Mio. Grob übern Daumen. Zusätzlich noch die angefallenen Kosten 1 Mio. für Planung. Somit sind auch die angenommen 20 Mio. für die Kombination Stadion und Halle nicht haltbar.
        2 Jahre bis alles steht… faran glaube ich nicht eher 3.
        Eine Spezialanferigung für Volleyball ist die Halle nicht. Dafür hätte es mind. einen Schwingboden benötigt, vielleicht sogar eine noch 1m höhere Halle. Das ist eine Planung für eine Multifunktionshalle, keine eine Volleyballhalle.

        • Torben, dir fällt jeden Tag ´ne andere Summe ein, nicht wahr?

          Die GESAMTKOSTEN eines Bauwerks werden nach DIN 276 in insgesamt 7 Kostengruppen gegliedert. Sie entsprechen den Errichtungskosten, einschließlich der Kosten für den Grunderwerb. Sie teilen sich nach DIN 276-1 (Kosten im Bauwesen, Teil 1 – Hochbau) in folgende Kostengruppen:

          100 Grundstück
          200 Herrichten und Erschließen
          300 Bauwerk – Baukonstruktionen
          400 Bauwerk – Technische Anlagen
          500 Außenanlagen
          600 Ausstattung und Kunstwerke
          700 Baunebenkosten

          NOCH NICHT enthalten, aber für die Arena hinzuzurechnen, sind die Zuwegekosten (von mindestens € 5 Millionen) PLUS die Betriebskostenzuschüsse von sicher (wenn auch noch nicht eingestanden) € 1 Million per annum über 20 Jahre hinweg, was nach Adam Riese alleine schon € 20 + € 5 = € 25 Millionen ausmacht.

          Und warum die JETZT geplante Halle am derzeit vorgesehenen Standort KEINE Multifunktionshalle sein KANN, ist inzwischen so oft dargelegt und nachgewiesen worden, dass ich nichts mehr dazu schreiben möchte.

          • Ja, die DIN 276 ist mit bekannt. Im allgemeinen wird, wenn Baukosten genannt wird, von den Gruppen 2 – 4, gesprochen. Meist sogar netto.
            Es wird hier von den Baukosten teils über 30Mio. gesprochen. Das ist,Quatsch. Darauf weise ich hin.
            Sie kommen nun mit Betriebskosten von 1-Mio jährlich. Nicht annährend nachvollziehbar.
            Des weiteren möchte ich daraufhinweisen, dass eine Großsporthalle mit einem anderen Nutzungsprofil als eine Multifunktionsarena, nicht allzu viel weniger kostet, als die Arena. Aber darauf gehen Sie leider nicht ein.
            Da ich nun nicht alle Blogs und Foren verfolge, bitte ich Sie mir kurz (Stichworte) darzulegen, warum die geplante Halle keine Multifunktionsarena sein soll. Danke

  4. Pritsch it like Bäckhänd

    Unser Landrat und sein Erster Kreisrat sind Männer mit soliden Grundsätzen. Die Lebensmaximen dieser ehrenfesten Vorbilder lassen sich leicht aus der Sphäre des moralischen Allgemeinen auf den konkreten Anwendungsfall sittlich praktischer Verfehlungen transponieren:

    Lüneburgs Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer trug die Kritik am Projekt „Arena Lügengurker Schand“ persönlich vor. Er sprach „vom Märchen eines gemeinnützigen Vorhabens“.

    Laut Lüneburgs Landrat Manfred Nahrstedt seien die bisherigen Entscheidungen auf der Grundlage falscher Annahmen getroffen worden. Er sagte: „Zu den künftigen Arena-Kosten benötigen wir fundierte Zahlen – und nicht Wunschzahlen.“

    Quelle: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2122032-schienenausbau#comment-215081

  5. Klaus Hoppe heute in der Lünepost (Seite 3):

    „In 20 Jahren Betrieb kommen doch mehr Steuereinnahmen durch die Arena rein, als die Halle gekostet hat.“ Hoppe schlüpft auch gleich noch in die Rolle des Steuerexperten und erklärt dem staunenden Leser, wie es zu laufen hat.

    Ich bin fassungslos.

    • Eine solche Aussage wäre wirklich hochgradig unseriös. Bei ~20 Mio. Baukosten müssten die Halle sowie die Veranstaltungen und Besucher wie viel Geld bringen, damit 1 Mio. Steuer PRO JAHR übrig bleibt? Sowas kann man bestimmt für eine Stadt behaupten, in der Bundesliga-Fußball gespielt wird. Aber doch nicht in einer Stadt wie Lüneburg, in der dann im Schnitt 1.500 Zuschauer zu vielleicht 40-50 Veranstaltungen im Jahr kommen. Sagte nicht Herr Hoppe nicht neulich noch, man könne „vielleicht“ eine Pacht von 30.000 Euro im Jahr zahlen? (das wäre etwa so viel wie die Warmmiete einer etwas gehobenen Wohnung in der Innenstadt … für eine komplette Veranstaltungshalle!)

      Wenn das die wirtschaftliche Substanz der Kompetenz der künftigen Arena-Betreiber ist, sollte man das Projekt erst recht abblasen.

    • Klar, der Mann ist unabhängiger Experte in eigener Sache. Wenn ich ein kommunales Steuermittelgeschenk im zweistelligen Millionen Euro-Bereich zum Greifen nah vor der Nase hätte, würde ich den entscheidungsbefugten Gremientrotteln auch Märchen erzählen, daß sich die Balken biegen. Scham ist eine natürliche Regung, die sich ein Subventionsritter nicht leisten kann. Und dass die Lünepost die Eigenreklame des Anzeigenschalters im redaktionellen Teil publiziert, sollte niemanden wundern.

    • Wenn das so ist, stellt sich die Frage warum es für Hoppe dann nicht möglich ist auf dem Betriebskostenzuschuß zu verzichten oder die Halle als Unternehmer privat zu bauen.

  6. Was Klaus Hoppe wörtlich weissagte:

    Das Lünepost-Team berichtet (wahrheitsgemäß), das Finanzamt habe dem Landrat Lüneburgs keine verbindliche Zusage über den Vorsteuerabzug gegeben. Das aber sei die Bedingung, an welche bei der KT-Abstimmung vom 5. November das „Ja“ gekoppelt gewesen sei. Nun müsse am Montag, 17. Dezember, erneut abgestimmt werden – und [ab hier kommt die LP-Wahrheit ins Biegen, Drehen und Schönflunkern] weil die Kosten ohne Abzug der Vorsteuer auf bis zu 17 Millionen Euro [tatsächlich mindestens 26,5 Millionen Euro] steigen könnten, gelte ein erneutes „Ja“ als viel weniger wahrscheinlich [dt.: gelte ein „Ja“ als ausgeschlossen].

    Jetzt wörtlich die LP: „Es geht um jede Stimme, das hat Hoppe, Geschäftsführer des vorgesehenen Betreibers Campus Management, bei vielen Gesprächen in den vergangenen Tagen erfahren. Dem langjährigen Vamos-Macher fällt es schwer zu verstehen, dass viele im Kreistag ihre Entscheidung jetzt an eine Steuer-Einsparung koppeln: ‚Wie kann es sein, dass ich als Kommune nur eine Halle baue, wenn ich keine Steuern zahle? Das ist doch ein absurdes Signal aus der Politik!‘, sagt er und betont: ‚In 20 Jahren Betrieb kommen doch mehr Steuereinnahmen durch die Arena rein, als die Halle gekostet hat.‘“

    ICH frage: Hat Herr Hoppe nicht recht? In 20 Jahren Betrieb kommen in der Privatschatulle von Herrn Hoppe bestimmt mehr Einnahmen durch die Arena an, als ihn persönlich die komplett vom Steuerbürger bezahlte Halle gekostet hat. Ich kann die Aufregung des Campus GmbH-Geschäftsführers, der zugleich SVG-GmbH-Gesellschafter und SVG-GmbH-Sponsor ist, also gut begreifen. Ohne das Hallengeschenk durch Stadt und Kreis müsste Herr Hoppe ja unternehmerisch auf eigenes Risiko tätig werden wie alle anderen ganz gewöhnlichen Mittelständler in der Region auch. Das ist so einem Mann doch nicht zuzumuten!?

  7. Ich lese hier nur Neid und Missgunst. Wickelt erstmal eure Insolvenz ab und dann kommt mal ganz kleinlaut aus der Ecke. Eure Großspurigkeit kostet euch vieleicht am Saisonende die „neue Heimat“. Quo Vadis Hansa???

    • @ Humulus Hortus Haraldus Caesar Jammeritus Maximus

      Du liest hier nur Neid und Missgunst?

      Aber das ist das Schicksal aller Egoisten, mein Kleiner! Ihr könnt nicht aus eurer Haut: „Was ich selber denk und tu, trau ich jedem anderen zu“, das ist die Falle des scheelsüchtigen Misstrauens, in der du festsitzt.

    • Welche Insolvenz meinst Du? Ich bin doch gar nicht insolvent. Und was meinst Du mit neue Heimat? Meine Heimat ist täglich woanders, also auch am Saisonende. Deine Schlußfrage klingt irgendwie missgünstig. Findest Du nicht auch?

  8. Lieber Reineke,
    wie kann es sein, dass ich als Hoppe nur eine Halle möchte, wenn ich gar kein Geld bezahle? „Das ist doch ein absurdes Signal aus der Me-First-Politik!“, sage ich und betone: „In 20 Jahren Betrieb kommen doch mehr kommunale Zuschusseinnahmen durch die Arena bei mir als Hoppe rein, als die Steuerbürger die Halle gekostet hat.“

  9. @ achtmalklug

    Hier findet sich eine knackig formulierte Gesamtbetrachtung des Themas: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2117152-arena-vorsteuerabzug#comment-215832

    Was sagst du?

  10. Hallo Alter Hase,

    „Wolf von Nordheim (Grüne) schlug gerade vor, die eingeplanten Mittel für die jetzt wohl nicht mehr realisierbare Arena Lüneburger Land zu nutzen“, um den vom Rat beschlossenen, aber vom OB aus Gründen der kommunalen Geldknappheit nicht mehr gewollten Brunnen vor der IHK zu finanzieren. Ist das nicht ein fabelhafter Gedanke? Vielleicht ja wird gleich nebendran der neue „Sportpark Mac Donald‘s“ realisiert?

    Siehe: https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2136242-heftiges-geplaenkel-ums-geplaetscher

  11. Schau an,

    Berni Wiemann hat Lügen und Schlampereien im Kreishaus aufgedeckt: https://blog-jj.com/2018/12/07/update-arena-blog-tarnen-tricksen-taeuschen-update/

    und die Landeszeitung bemüht sich um letzte zwinkerzwonkernde Zuckerwattelieferungen, um das Fiasko nicht gleich in seinem vollen Umfang sichtbar werden zu lassen: https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2139442-arena-bau-liegt-jetzt-knapp-unter-20-millionen-euro

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