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Ein besonderes Spiel wartet auf die AEC-Stürmer Tauno Zobel (l.) und Kenneth Schnabel, die in der Vorsaison noch in Timmendorf spielten. Foto: be

Endlich wieder Timmendorf

Auf dieses Spiel hat der Adendorfer EC fast fünf Jahre gewartet. Am Sonnabend um 20 Uhr empfängt der Eishockey-Club seinen alten Rivalen, gegen den man schon so viele legendäre Derbys spielte. Das bislang letzte gab es am 31. Januar 2014 – der AEC verlor 3:4 nach Verlängerung.

Natürlich kommt nicht der EHC Timmendorfer Strand, der im Sommer nach einigen Jahren in der Oberliga Insolvenz anmelden musste, sondern dessen Nachfolgeverein „Club für Eissport in Timmendorf“ (CE Timmendorf). Die Timmendorfer mussten nach der Insolvenz in der Landesliga Nord, also der untersten Liga, neu anfangen. Ein Antrag auf Eingliederung in die Regionalliga Nord scheiterte am Veto des Verbandes. So meldeten die Timmendorfer für den Nordpokal, um zumindest in diesem Wettbewerb gefordert zu sein. Denn in der Landesliga sind sie mit ihren vielen ehemaligen Oberligaspielern eine Klasse für sich. Der AEC hofft in der Neuauflage des Derbys auf eine volle Hütte. Von Timmendorfer Seite haben sich bereits viele Fans angekündigt.

Zuvor aber muss der AEC am Freitagabend ebenfalls im Pokal noch beim Hamburger SV antreten, der in diesem Wettbewerb bisher ungeschlagen ist. Los geht’s in Stellingen um 19.30 Uhr.

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