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Der Frust ist groß bei Tom Kluvetasch und Torwart Ando Bierzahn. Foto: be

1:6 – AEC hinkt weiter hinterher

Die sportliche Bilanz ist ernüchternd, die Stimmung trotzdem gut. Nach dem 1:6 gegen den Hamburger SV geht es für Eishockey-Regionalligist Adendorfer EC nur noch darum, die zweite Saisonhälfte irgendwie vernünftig über die Bühne zu bringen. Die neunte Niederlage im zehnten Spiel verstärkte nur die Erkenntnis, dass der AEC mit seinen bescheidenen Mitteln weit hinterherhinkt.

Vor dem Spiel hatte der AEC bereits die Verträge mit den drei Stürmern Patrik Sip, Miroslav Litera und Lucas Engel aufgelöst – aus sportlichen und finanziellen Gründen.

AEC – Hamburger SV 1:6 (0:2, 1:1, 0:3)

Tore: 0:1 Hanke (2.), 0:2 Blank (4.), 1:2 Schnabel (32., Kulabuchov, Petersen, 5-4), 1:3 Schlode (37., 5-4), 1:4 Steck (41, 5-4), 1:5 Hanke (52.), 1:6 Steck (60.).
Schiedsrichter: Apel. Zuschauer: 583. Strafen: AEC 12 Min., HSV 14.

2 Kommentare

  1. Vielleicht sollte man vor der Saison nicht immer so trommeln ! Jedes Jahr wird immer von Zielen besprochen, die nicht eintreffen. Auch dieses Jahr fing es wieder an, dass es einen Trainerwechsel gab….
    Mal einen Gang rausnehmen und in Ruhe agieren.

  2. Der AEC mag ja über bescheidene Mittel verfügen.
    Diese sind allerdings so bescheiden, dass man offensichtlich die Zuschauer aus der Halle spielen möchte. Für mich war es gestern das letzte Saisonspiel.
    Von dem Team hat nicht mal die Hälfte das Niveau für die Regionalliga.
    Es wird immer vom „sparen“ gesprochen. Man kann sich auch zu Tode sparen. Und das schlimmste ist, das immer noch von gewissen Leuten alles schöngeredet wird…
    In diesem Sinne noch einen schönen „Sonntag“..