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Tomek Pauer (M.) spielt künftig wieder für den LSK. Foto: be

Mehr Alternativen mit Pauer

Mit einem prominenten Rückkehrer geht Fußball-Regionalligist Lüneburger SK die zweite Saisonhälfte an. Künftig gehört Tomek Pauer wieder zum Kader. Der defensive Mittelfeldspieler war einer der Leistungsträger in der Vorsaison, ehe er ein Stipendium in den USA annahm. Jetzt ist er wieder da.

„Tomek ist nicht nur sportlich eine Verstärkung, sondern auch menschlich. Er ist unheimlich wichtig für den Teamgeist“, sagt Trainer Rainer Zobel und ergänzt: „Er steht für Kampfgeist und Willenskraft.“

Zobel ist auch deshalb froh über Pauers Rückkehr, weil nun auch Goson Sakai und Rhami Ghandour im defensiven Mittelfeld Unterstützung bekommen . Sie waren zuletzt im defensiven Mittelfeld alternativlos, spielten sehr viel und liefen gerade in den letzten Spielen vor Weihnachten auf Reserve.

Der LSK, der am Dienstag auf dem Kunstrasenplatz der Privatschule Marienau wieder mit dem Training begann, bestreitet am Sonnabend um 15 Uhr beim Hamburger Oberligisten FC Süderelbe (Sportplatz Kiesbarg) das erste Testspiel. Insgesamt sind fünf Vorbereitungsspiele geplant. Eines davon wird zu einem Wiedersehen mit Ex-Trainer Elard Ostermann: am 2. Februar (Zeit noch offen) spielt der LSK bei der TuS Dassendorf.

 

 

 

 

13 Kommentare

  1. Auf die Dauer hilft nur Pauer!

  2. Klasse das er wieder da ist guter Spieler und super Typ.

  3. Nur ein Wort: JUCHUUUUU🕺

    • Ich möchte heute, im Januar ’19, erinnern: Reineke erinnerte am 18. Januar ’18 daran, dass Onkel Heintzi das alles Entscheidende schon sehr frühzeitig erinnert hatte, und es seiner Meinung nach nicht oft genug wiederholt werden könne, weshalb er (Reineke) seine (Onkel Heintzis) Worte noch einmal ins Blickfeld rücke:

      Onkel Heintzi 29. Dezember 2017 um 11:48 Uhr: „Auch Herr Zobel wird im Januar feststellen, dass der LSK einen effizienten Stürmer braucht, der Tore macht…“ ← ↓↑ →

      • Na, du alter Isegrim verlierst die ewigen Wahrheiten nicht aus den langsam trübe werdenden Augen. Bei einem bisherigen Schnitt von 1,18 Toren je Spiel steht den Jung’s von Wilschenbrook noch ein gehöriges Stück Arbeit bevor, soll der wirklich sichere 12. Tabellenplatz erreicht werden. Dafür und das geplante Stadion kann man ihnen und denen, die ihren Werdegang begleiten nur ein hoffentlich gutes Neues Jahr wünschen.

        • Wusstest du, dass die zentrale Figur aus der ersten Version deines bis etwa 1250 fortgeschriebenen Romans, den auf der Basis diverser mittellateinischer Vorlagen (besonders des Ysengrimus des Nivard von Gent) vermutlich ein Pierre de Saint-Cloud verfasst hat, durch dieses Werk so populär wurde, dass ihr Name zur Vokabel mutierte, die als renard das ursprüngliche französische Wort für „Fuchs“, goupil, verdrängte? Etwas Goupiles oder Renardeskes müsste der von Onkel Heintzi gewünschte Strafraumfuchs schon haben, wenn er so effizient sein soll, dass am Ende der Saison ein einstelliger Tabellenplatz für den LSK drin ist. Was meinst du? Tiens! Je ne sais pas pourquoi, mais je sens que cette nouvelle année va être une bonne année.

          • Ah, quels bons sentiments optimistes pour cette année nouvelle. J’espère bien qu’ils sont remarqués d’un bon Dieu bienveillent, obwohl der ‚Start aus der Winterpause oftmals mehr als holprig erfolgte. Vielleicht mausert sich ja Utku Sen zu dem von Onkel Heintzi herbeigesehnten Strafraumfuchs.

          • Naja, ’n büschen lütt für ’nen echten Hoffnungsträger. Aber der Bomber der Nation war mit seinen 176 cm ja auch nur 4 cm größer (Čajkovski 1964: „Was soll isch mit dieses kleener runda Junge? Dieser Figgur, unmeeglich!“). Nachdenklicher stimmen mich Sens viele Auswechslungen und die Bilanz: nie durchgespielt, vier Törchen bei uns in dreizehn Partien, drei in der OL Schleswig Holstein bei sieben Auftritten, null in der dritten Liga bei neun Kurzeinsätzen und natürlich torlos bei drei Minuten Gesamteinsatz in der zweiten Bundesliga. „Kleines dickes Müller“ hatte 64/65 mit 19 Jahren dann doch 39 Treffer zum Aufstieg beigesteuert. Da ist für Utku noch Luft nach oben. Zobel hätte über Weihnachten mal bei Tim Franke (Jugend) und Andreas Demir (Erfahrung) vorbeischauen sollen.

          • Tim Franke kann sicherlich in der Landesliga treffen, aber für die Regionalliga hat es schon in Hildesheim nicht gereicht. Wenn er noch Potential hat, wird es Zeit, dass er das entwickelt, nur wo?

          • Lügsommbuhr ?

  4. Endlich mehr PAUER!

  5. Welcome back, Tomek! Schön das du wieder beim LSK bist!

    • Sach ma, Sven, wer wird eigentlich LSK-Stadionsprecher und Geschäftsstellenleiter während der schönen Neetzer Übergangszeit in den nächsten beiden Jahren bis zur Fertigstellung des neuen, großen, bundesligatauglichen Stadions?