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Cody Kessel, Noah Baxpöhler und Ryan Sclater (von links) erkämpften ein 3:2 in Herrsching. Foto: Archiv/be

SVG macht ihre Hausaufgaben

Die SVG Lüneburg ist im Gegensatz zu anderen Top-Clubs ihrer Favoritenrolle in der Volleyball-Bundesliga gerecht geworden, schlug die Netzhoppers Königs Wusterhausen letztlich souverän 3:0 (29:27, 25:20, 25:20).

Zwar zeigte die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner vor allem im ersten Satz ein paar Ungenauigkeiten im Angriff und produzierte zu viele Aufschlagfehler. Doch als es darauf ankam, war die SVG da und gewann den Durchgang in der Verlängerung.

Auch im zweiten Sastz drehte die SVG in der Crunch Time auf und war danach nicht mehr zu stoppen. „Wir haben den Gegner durch unsere Fehler im ersten und zweiten Satz im Spiel gehalten. Aber wenn der Ball im Spiel war, war es eine souveräne Sache für uns“, sagte Hübner.

Währen die SVG ihre Hausaufgaben erledigte und nun wieder Tabellendritter ist, erlebten andere Top-Clubs böse Überraschungen. Allen voran die United Volleys Frankfurt, die 1:3 beim bisherigen Schlusslicht Giesen verloren. Düren unterlag Herrsching nach 2:0-Führung noch 2:3 und die sonst so souveränen Alpenvolleys retteten gerade so eben einen 3:2-Sieg (15:13 im Tiebreak) beim TV Bühl nach 0:2-Rückstand. Eine glatte 0:3-Klatsche dagegen kassierten die Berlin Volleys im Spitzenspiel gegen Friedrichshafen.

One comment

  1. Und schon wieder Hausaufgaben in Berlin gemacht. Junge Spieler werden weiterentwickelt und bekommen Einsatzzeit.

    Weiter so.

    Am Wochenende gibt es wieder das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga in der Gellersenhalle.