Home / Aktuelles / In der Ruhe liegt die SVG-Kraft
Noch geht's ruhig zu: Die SVG bereitet sich in Heidelberg auf das große Finale am Sonntag vor. Foto: privat

In der Ruhe liegt die SVG-Kraft

Um Stefan Hübner aus der Ruhe zu bringen, muss wohl wesentlich mehr vor der Tür stehen als „nur“ ein Finale um den DVV-Pokal. „Es passiert nicht viel Besonderes“, sagt der Trainer der SVG Lüneburg vor dem Duell mit dem VfB Friedrichshafen am Sonntag (13.30 Uhr). Und: „Wir werden den Fokus auf die Dinge lenken, die in unserer Hand liegen. Einsatz zeigen, nie aufhören, die Ruhe bewahren.“

Der komplette Kader kam am Donnerstag im Olympia-Stützpunkt Heidelberg an, von dort aus startet der SVG-Tross am Sonntag ins nur knapp 20 Autominuten entfernte Mannheim. Zweieinhalb Tage lang können die Lüneburger also noch in einer großen Halle mit einer hohen Decke trainieren, wie sie auch in der SAP Arena zu finden ist. „Die Jungs haben da ihre Ruhe“, betont der Trainer, „und wir sind dichter dran, können sehen, wer vielleicht zu aufgeregt oder angespannt ist.“

Denn das Rennen um die Plätze in der Startsechs ist noch auf einigen Positionen offen. Matthias Pompe oder Raymond Szeto als Außenangreifer neben dem sicher gesetzten Cody Kessel? Adam Schriemer als Zuspieler – oder der zuletzt starke Gijs van Solkema? Erhält Florian Krage vielleicht wieder eine Chance oder Jannik Pörner? Beide empfahlen sich vor allem beim 3:1 gegen Düren.

„Wichtig ist nicht so sehr, wer anfängt, sondern wer am Ende auf dem Feld steht“, sagt Hübner. Wichtig ist aber vor allem, wer den letzten Punkt macht. Die SVG unternimmt alles, damit sie das letzte Wort in Mannheim hat.

Auf www.lzsport.de und über unsere Facebook-Seite LZsport halten wir euch am Sonntag über die Geschehnisse rund um das Pokalfinale auf dem Laufenden.