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Die SVG verlor das erste Halbfinale in Friedrichshafen. Foto: Kram

SVG geht im Aufschlaggewitter unter

Das war eine klare Ansage des deutschen Rekordmeisters: Der VfB Friedrichshafen gewann das erste Halbfinal-Playoff um die deutsche Volleyball-Meisterschaft mit 3:0 (25:22, 25:23, 25:11) gegen die SVG Lüneburg und geht damit in der Best-of-5-Serie in Führung. Die SVG muss jetzt das tun, was sie in dieser Saison schon oft beeindruckend getan hat: zurückkommen. Am Sonnabend (20 Uhr) empfangen die Lüneburger die Häfler vom Bodensee in der CU Arena in Hamburg Neugraben zum zweiten Spiel.

In den ersten beiden Sätzen hielt die SVG gut mit. Im ersten Satz stand es 20:20, im zweiten führte die SVG sogar 21:17. Doch dann kam jeweils ein Mann zum Aufschlag, der die SVG zur Verzweiflung brachte: Friedrichshafens Diagonalangreifer Bartlomiej Boladz. Er donnerte den Lüneburgern in dieser Phase wahre Aufschlag-Granaten um die Ohren und drehte beide Durchgänge zugunsten der Gastgeber.

Im dritten Satz war dann nichts mehr zu machen für die SVG. „Boladz hat den Unterschied ausgemacht“, musste auch SVG-Coach Stefan Hübner anerkennen.

SVG: Kessel, Baxpöhler, Sclater, Schriemer, Szeto, Schlien, Koslowsky. Eingewechselt: Pompe, Thole.

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