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Rainer Zobel (l.) wird künftig Teamchef beim LSK sein, Qendrim Xhafolli übernimmt den Cheftrainer-Posten.

„Qendrim hat jetzt den Titel, der ihm längst zusteht“

Große Verwunderung, teils auch heftige Spekulationen löste eine Pressemitteilung des Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK aus, wonach der bisherige Co-Trainer Qendrim Xhafolli den Cheftrainer-Posten von Rainer Zobel übernimmt, Zobel selbst künftig als Teamchef fungiert.

Ist Zobel beim LSK etwa entmachtet worden? „Quendrim hat jetzt den Titel, der ihm längst zusteht“, sagt Zobel und ergänzt: „Ich fühle mich beim LSK absolut nicht überflüssig.“

Wie es zu der Entscheidung kam, welche weiteren Hintergründe es gibt und wie die künftige Zusammenarbeit aussieht, dazu bezieht Zobel in der Freitagausgabe der Landeszeitung ausführlich Stellung.