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Kein Durchkommen: SVG-Kapitän Viktor Lindberg (l.) scheitert an Dürens Block mit Michael Andrei und Tomas Kocian (r.). Foto: be

SVG kassiert 0:3-Pleite – Auch SVG II ist draußen

Enttäuschender Abend für Fans und Spieler der SVG Lüneburg: Klar mit 0:3 (20:25, 20:25, 21:25) mussten sich die Gastgeber den powervolleys Düren geschlagen geben und sind damit schon im Achtelfinale des DVV-Pokals ausgeschieden. Die letzte 0:3-Pleite in der Gellersenhalle lag mehr als anderthalb Jahre zurück.

„Das Aufschlag-Annahme-Duell war heute entscheidend und das haben wir haushoch verloren“, analysierte SVG-Trainer Stefan Hübner. Während die Lüneburger kaum Druck über den Aufschlag entfalten konnten und eine hohe Fehlerquote hatten, überzeugte Düren in Aufschlag und Annahme mit einem fast fehlerlosen Spiel und setzte die SVG permanent unter Druck. So bahnte sich in keiner Phase des Spiels eine Wende an. Immer wenn die SVG wieder ein bisschen herankam, folgte der nächste Fehler oder Düren hatte wieder eine starke Antwort parat. Im routinierten Team der Gäste holte Sebastian Gevert 18 Punkte, Björn Andrae folgte mit zwölf. Bei der SVG verbuchte kein Spieler eine zweistellige Punktzahl.

Besser präsentierte sich die zweite Mannschaft der SVG Lüneburg in ihrem Achtelfinale gegen die United Volleys Frankfurt. Beim 0:3 (23:25, 23:25, 13:25) gegen den Bundesligisten hielt der Drittligist die ersten beiden Sätze bis zum Schluss offen.

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