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Enttäuscht über das 1:3 - die SVG verliert inklusive Pokal zu Hause zum dritten Mal in Folge, hat sich aber schon gesteigert. Foto: be

SVG-Kampf bleibt ohne Lohn

130 Minuten – so lange dauert etwa ein Fünf-Satz-Match, so hat es die SVG Lüneburg schon zweimal in dieser Saison bei ihren 3:2-Siegen in Rottenburg und Herrsching gespielt. Gegen die United Volleys Frankfurt wollten die Bundesliga-Volleyballer mit großem Kampfgeist wieder den Tiebreak erreichen, um sich für eine starke Leistung mit etwas Zählbarem zu belohnen. Am Ende dieses packenden Schlagabtausches gab es trotz einer 1:3 (31:29, 27:29, 23:25, 24:26)-Heimniederlage viel Lob und Beifall.

SVG-Trainer Stefan Hübner konstatierte: „Das war ein sehr intensives Spiel, das wir mit viel Courage gespielt haben, so, wie wir uns das vorgenommen haben. Wir finden so langsam unsere Identität, das Spiel entwickelt sich. Mit diesem Prozess bin ich sehr zufrieden.“ Gegenüber der Pokal-Enttäuschung gegen Düren (0:3) eine Woche zuvor war die SVG nicht mehr wiederzuerkennen. Nur der Lohn blieb eben aus.

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