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Rainer Zobel (2.v.l.), hier bei einem Spaziergang in El Gouna, hat seinen Vertrag beim LSK verlängert. Foto: Wewerka

Für Zobel gibt es nur noch den LSK

Rainer Zobel bleibt über 2021 Teamchef des Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK. „Ich mache das so lange, wie der Verein das möchte“, erklärte der Teamchef des Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK, der seinen Vertrag verlängert hat – und zwar unbefristet. „Der LSK möchte das, und ich habe keine anderen Ambitionen“, berichtete der 71-Jährige.

Finanzvorstand Henning Constien hat sich mit Zobel im Trainingslager in El Gouna/Ägypten auf die unbefristete Zusammenarbeit geeinigt. Innerhalb von einer Minute, wie Constien betonte: „Die Spieler haben das euphorisch gefeiert und zehn Minuten geklatscht.“ Darum ging es den Verantwortlichen letztlich auch. „Wir wollen langfristig mit allen Spielern und Trainern arbeiten“, sagte Constien. „Und das ist ein wichtiges Zeichen, dass er sich zum LSK bekennt.“

Zurzeit führt Constien Gespräche mit den Spielern, deren Vertrag zum Saisonende ausläuft: Torwart Ole Springer, Eliezer Correia Cà, Mohamed-Ali El-Ahmar und Ante Kutschke. Auch den Cheftrainer Qendrim Xhafolli wollen Constien und Zobel unbedingt im Verein halten. „Qendrim wird weitermachen. Unterschrieben ist aber noch nichts“, berichtete Constien.

Was Zobel mit dem LSK vor hat, lesen Sie in der LZ vom Mittwoch in der Print- und Digitalausgabe.

2 Kommentare

  1. Das ist eine gute Nachricht. Vor allem, wenn sie dafür steht, dass der Kurs der spieltechnischen Verbesserung weiter fortgesetzt werden soll. Und zwar mit einem besonderen Augenmerk auf Spieler aus der Region, die auch gerne mal im LSK ausgebildet werden dürfen. Da muss der LSK unbedingt am Ball bleiben.

    Und natürlich wäre Rainer Zobel zu wünschen, dass er deutlich vor seinem Achzigsten den ersten Anstoß als Teamchef im neuen Stadion miterleben kann.