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Auch Victor Lindberg (r.) biss sich am starken Frankfurter Block die Zähne aus. Foto: Jan Hübner

SVG nur ein Spielball für Frankfurt

Diese Niederlage tut richtig weh – auch tabellarisch. Die Volleyballer der SVG Lüneburg verloren glatt mit 0:3 (20:25, 15:25, 17:25) bei den United Volleys Frankfurt, müssen Platz vier in der Bundesliga damit angesichts von jetzt schon acht Punkten Rückstand wohl endgültig abschreiben.

Der erste Satz verlief halbwegs ausgeglichen, der zweite begann sogar mit einer 7:4-Führung – doch dann brach die SVG ein, ließ die Hessen davonziehen. Auch im dritten Durchgang verspielten die Gäste in einer Schwächephase ihre letzte Chance auf eine Wende.

Die dritte Niederlage in Folge war perfekt – und am Sonnabend hat die SVG Meister Berlin in der CU Arena zu Gast.

2 Kommentare

  1. Der schwächste Kader seit dem Bundesliga-Aufstieg. Die Abgänge von Sclater und Kessel konnten nicht ansatzweise kompensiert werden. Ob man in der Hauptrunde 5. oder 8. wird ist nun ziemlich egal. Gegen die ersten 4 der Liga wird in den Playoffs ohnhin nichts zu holen sein. Ungünstiger Zeitpunkt für so eine „Durchhänger-Saison“.

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