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Konrad Thole, Anton Brehme und Gijs van Solkema (v.l.) versuchen einen Angriff des Berliner Angreifers Benjamin Patch abzublocken. Foto: Behns

Berlin eine Nummer zu groß

Die SVG Lüneburg muss weiter auf ein Erfolgserlebnis in der Volleyball-Bundesliga warten. Spitzenreiter Berlin Volleys erwies sich vor 1650 Zuschauern in der CU Arena als eine Nummer zu groß und nahm die drei Punkte aus Hamburg mit. Klar mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:16) setzte sich die Mannschaft um den Ex-Lüneburger Cody Kessel durch. Die SVG kassierte damit die vierte Niederlage in Folge und liegt jetzt auf Platz sechs hinter Herrsching (3:1 gegen Düren), während Berlin weiter ungeschlagen ist.

Trotz des Resultats sah SVG-Trainer Stafen Hübner „einen Schritt in die richtige Richtung. Heute war vieles verbessert: Körpersprache, Atmosphäre, Energie. Berlin spielt momentan mit einer unglaublich hohen Konstanz und Qualität.“ Hübner schickte diesmal eine extrem junge Mannschaft mit Brehme, van Solkema, Krage, Ronkainen, Pörner und Thole aufs Feld. Die hatte ihre beste Phase zu Beginn des zweiten Satzes, als sie zumindest vorübergehend auf Augenhöhe war. Brehme erhielt die Auszeichnung als bester Spieler der SVG, während Kessel bei den Berlinern gefeiert wurde – auch von den Fans der SVG.