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SVG-Libero Tyler Koslowsky ist in der Pokalpause Vater einer gesunden Tochter geworden. Foto: be

Neustart für die SVG

Nur noch fünf Spiele, dann bricht in der Volleyball-Bundesliga mit den Playoffs die alles entscheidende Saisonphase an. Fünf Spiele, in denen für die SVG Lüneburg, die zuletzt viel Magerkost ablieferte, dringend wieder Punkte aufs Konto kommen müssen. Damit wollen die LüneHünen am Sonnabend um 18 Uhr anfangen, wenn sie bei den Netzhoppers KW-Bestensee vor den Toren Berlins antreten.

Selten kam der SVG wohl eine Pause so recht wie diese durch das Pokalfinal-Wochenende. Denn der letzte Sieg datiert vom 18. Januar. Seit jenem 3:1 gegen Rottenburg, dem zweiten Dreier im neuen Jahr 2020 nach dem 3:1 in Bühl, sind keine weiteren Punkte aufs Konto gekommen. Zwischen dem Neunten KW-Bestensee (20) und dem Fünften Herrsching (27) liegen gerade einmal 7 Punkte, dazwischen rangiert die SVG (6./24) – die konnte am Mittwochabend sogar noch aufatmen, als der jetzige Gegner in einem Nachholspiel bei den Giesen Grizzlys leer ausging (1:3).

Nun berichtet Trainer Stefan Hübner: „Die zwei Wochen waren sehr gut. Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre und die Jungs arbeiten auch sehr gut – der richtige Mix aus Konzentration und Spaß.“ Tyler Koslowsky und seine Frau Jule wurde Eltern einer gesunden Tochter Lilly. „Ich konnte ihm sogar noch zwei Tage frei geben, um diese neue Situation zu genießen“, so Hübner.

Mehr zum Thema SVG lest ihr am Freitag in der LZ, gedruckt und digital.