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David Mehl (M.) bleibt genau wie Trainer Thomas Baumgarten (r.) und Co-Trainer Daniel Baasch auch in der nächsten Saison in Neetze. Foto: saf

„Wir müssen viel Qualität dazugewinnen“

Die Vertragsverlängerung von David Mehl ist ein wichtiges Zeichen für den TuS Neetze. Jetzt geht es für die Trainer Thomas Baumgarten und Daniel Baasch, die ebenfalls in der nächsten Saison an Bord bleiben, darum, ein schlagkräftiges Team aufzubauen.

Der Fußball-Bezirksligist hatte vermeldet, dass Mehl gar bis 2024 beim TuS bleibe. „Ich will auf jeden Fall noch mehrere Jahre bleiben. Aber ob das bis 2024 geht, weiß ich nicht“, sagt der 32-jährige Torjäger lachend.

16 Tore gelangen ihm bisher in dieser Saison. Klar, dass ein gestandener Knipser immer umworben ist. „Ein, zwei Anfragen während dieser Saison gab es schon“, sagt er. So sucht beispielsweise Bezirksliga-Rivale Bardowick einen Torjäger. Doch Neetzes Angebot hat Mehl überzeugt: „Jetzt freue ich mich darauf, hier etwas mit aufzubauen.“

Mit viel Euphorie war der TuS als Aufsteiger in die Bezirksliga gestartet, erlebte aber einige Rückschläge. „Es harmoniert noch nicht zwischen den Mannschaftsteilen“, weiß Mehl, der von Abwehr bis Angriff auf diversen Positionen gespielt hat. „Wir müssen ein Grundgerüst finden“, sagt er und setzt darauf, dass es zur nächsten Saison einige Neuzugänge geben soll: „Wir müssen viel Qualität dazugewinnen, wenn wir mehr erreichen wollen. Auch die Trainingsbeteiligung muss besser werden. Es gibt einige Baustellen, die wir bereinigen müssen.“ Auch er versucht, neue Spieler nach Neetze zu lotsen.

Die momentane sportliche Zwangspause nutzt Mehl, um seinen Hausbau in Thomasburg voranzutreiben. Für die Neetzer wäre es in dieser Saison in der Tabelle ohnehin nicht mehr um allzu viel gegangen. „Ich denke, man sollte diese Saison nicht werten, sodass es keine Auf- und Absteiger gibt“, meint er. „Aber das ist natürlich leicht gesagt, wenn man im Tabellenmittelfeld steht.“

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