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Phillip Gruhn (2.v.l.) verlässt die SV Eintracht nach vier Jahren Richtung Neetze. Foto: phs

Eintracht-Quartett zieht’s nach Neetze

Sechs Neuzugänge auf einen Schlag präsentiert der TuS Neetze für die kommende Saison. „Wir wollen der Leuchtturm im Ostkreis werden“, kommentiert Marco Schulze, Teammanager des Fußball-Bezirksligisten, den Coup. Allein vier Spieler kommen vom Landesligisten SV Eintracht Lüneburg: die Offensivkräfte Ali Moslehe und Philipp Borges, Mittelfeldspieler Phillip Gruhn sowie Abwehrspieler Gian-Luca Mancini.

Moslehe, Borges und Gruhn sind seit gemeinsamen LSK-Zeiten miteinander befreundet, Mancini spielte schon von 2015 bis 2017 für die Neetzer. Weiter kommen Reppenstedts Kapitän Luke Veal und Adendorfs Flügelspieler Clemenz Brilz, der zwei Jahre Bezirksliga-Erfahrung aus Ochtmissen mitbringt, zum TuS Neetze.

„Wir haben zwei, drei weitere Kandidaten im Blick“, verrät Schulze, „denn wir wollen uns breiter aufstellen.“ Neben den Trainern Thomas Baumgarten und Daniel Baasch haben einige weitere Leistungsträger ihr Bleiben bereits zugesagt.

Was Neetze vorhat, wie die Eintracht reagiert, lest ihr am Dienstag in der LZ, gedruckt und digital.

22 Kommentare

  1. Ohne Moos nix los 💸💸💸

  2. Die wollen sicher alle mit ihren Freunden zusammenspielen. 😉

    • Ali Moslehe wird neetze in die Landesliga schießen. Eine fantastischer Spieler. Gruhn ,Borges und Mancini auch sehr gute Spieler. Freu mich auf die Saison

      • Weißt du was der Unterschied zwischen Lüneburg und Neetze ist? Großstädte haben keinen Stadtrand. Es kommt immer noch ein Imbiss, noch eine Baustelle, eine Industriehalle, ein Depot. Geografinnen, Immobilienmakler und Raumplaner starteten Expeditionen, um an den Rand einer Großstadt zu gelangen. Nie sind welche zurückgekommen.

  3. Naja der Spargel schmeckt halt in Neetze am besten… , deshalb ist das halt ne richtig gute Adresse. Und Arbeiter sind auch knapp derzeit also passt das. Das ist ist so mit dem Moos oder spielen die ganzen Jungs n Bardowick weil die so einen schönen Flomarkt haben? Die Clubs wie Wndisch und noch ein zwei andere sind mir da wesentlich sympatischer wenn Sie aus wenig was machen! Das ist wenigstens ehrlicher Teamsport und da werden keine Unsummen verbrannt für Leute die vielleicht ein bisschen besser kicken können. Aber irgendwann wird dann nur noch verbrannte Erde hinterlassen…… Dafür gab es in den letzten Jahren genug Beispiele. Jugendarbeit unterstützten macht wohl mehr Sinn aber da gibt es im LK nur ein zwei Adressen die interressant sind für gute kicker in jungen Jahren. Also bleibt ja anscheinend nur die Kohlearie über. Dann mal los

  4. SVE schafft sich selber ab. Was da los ?

    • Die SVE geht vielleicht nur mit einem Zehner- oder Elferkader in die nächste Saison, setzt auf Akteure, die auf mehreren Positionen einsetzbar sind, und stockt bei Bedarf auf?

  5. Da sind wieder die Experten am Werk. Allen voran Spargel Anton, der mal eben völlig substanzlos Bardowick und Neetze unterstellt, dass dort vermeintlich „Unsummen verbrannt werden“. Solche Aussagen zeugen nicht nur von Neid sondern vor allem von kompletter Ahnungslosigkeit. Aber so ist das hier halt im Forum von lzsport.de. Da kann jeder noch so Ahnungslose anonym vom Sofa aus seinen Senf verbreiten, egal ob da was dran ist oder eben auch nicht. Ich empfehle dringend, unbegründete Unterstellungen an dieser Stelle einfach mal zu unterlassen. Falls Spargel Anton tatsächlich Interesse an Fakten haben sollte, stehen in Bardowick oder Neetze sicher ein paar Verantwortliche als Ansprechpartner zur Verfügung. Bis dahin gutes Gelingen im sympathischen Wendisch Evern wo die Welt noch in Ordnung und ohne „Kohlearie“ (was auch immer das sein mag) ist. 😉

    • David Mehl geht zurück zu Eintracht. Andreas Demir wechselt zum LSK. Neetze hat Zulauf, weil alle von Juri lernen wollen, wie man die Hütte bei Pressekonferenzen mit Apfelkuchen und Schlagrahm voll kricht.

    • Apropos „anonym“: ist Dagobert Duck Ihr richtiger Name?

  6. Jeder Verein arbeitet mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und versucht hiermit ein bestmögliches Resultat zu erreichen. Das es hierbei unterschiedliche Ansätze und Philosophien gibt, ist doch nicht verwunderlich.

    • Naja, dass die Hälfte der Leistungsträger einen bestimmten Verein verlässt, das mag ja durchaus mal vorkommen. Aber, dass alle Mann zusammen dann bei einem bestimmten anderen Verein wieder geschlossen anheuern, spricht doch für ziemlich einmalige „Ansätze und Philosophien“. Werden da in Neetze privilegierte Optionen auf Bauplätze für Einfamilienhäuser ausgelobt? Wenn dem so wäre, würde ich mir eventuell auch einen Vereinswechsel überlegen.

      • In Neetze ist eben alles eine Nummer größer. Da heißen die vorsortierenden Postmädchen im Wahlkreisbüro von Landtagsabgeordneten auch nicht „Schreibhilfen“, sondern „wissenschaftliche Angestellte“.

      • Der Gemeinde Neetze hier Mauscheleien mit Bauplätzen zu unterstellen ist schon starker Tobak! Vielleicht sollte Rainer Zufall seine Energie lieber darauf verwenden, Einkäufe für Bürger der Risikogruppen zu erledigen, anstatt hier hanebüchende Gerüchte in die Welt zu setzen. Und wenn ihm dann immer noch Zeit bleibt: Masken nähen, Anleitungen dazu gibt es online genug. Und wenn die erste Maske fertig ist, dann sollte er die aufsetzen, damit er sein versprühtes Gift nicht großflächig verteilen kann.

        • „Die momentane sportliche Zwangspause nutzt Mehl, um seinen Hausbau in Thomasburg voranzutreiben.“ (s. u.)

          Du scheinst ja auch viel Drive, Dampf und Dynamik übrig zu haben. Warum hakst du dich nicht beim tatendrangdurchglühten Spargel-Anton unter und zeigst den leidenschaftlich staunenden Ostheidern, wie scharf gescheitelter Elan vitale deutsche Feldarbeit mit schnellem Schwung und schönem Schmiss erledigt?

      • Ich weiß nicht worin jetzt die Beweggründe für den geschlossenen Wechsel nach Neetze lagen. Aber anscheinend gibt es dort etwas was die Eintracht aktuell nicht bieten konnte (sportliche Perspektive, Planungssicherheit .. was auch immer). Offensichtlich gibt es Gründe weshalb Spieler die Eintracht verlassen und aufnehmende Vereine in eine günstige Position bringt.

  7. Genau wie Trainer Thomas Baumgarten und Co-Trainer Daniel Baasch bleibt auch David Mehl in der nächsten Saison in Neetze. Der Top-Knipser (16 Tore/19 Spiele) meint:

    „Wir müssen viel Qualität dazugewinnen, wenn wir mehr erreichen wollen. Auch die Trainingsbeteiligung muss besser werden. Es gibt einige Baustellen, die wir bereinigen müssen.“ Auch er versucht, neue Spieler nach Neetze zu lotsen.

    Die momentane sportliche Zwangspause nutzt Mehl, um seinen Hausbau in Thomasburg voranzutreiben.

    Link: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/241750-wir-muessen-viel-qualitaet-dazugewinnen

  8. kevin a von tsv ?