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Die AlpenVolleys konnten zweimal in der Gellersenhalle gewinnen. Das Duell in der CU Arena in der vergangenen Saison fand wegen der Corona-Ausbreitung nicht mehr statt. Foto: lüb

Auch AlpenVolleys ziehen sich zurück

Nächster herber Schlag für die Volleyball-Bundesliga (VBL): Nach dem TV Rottenburg verliert sie zwei weitere Mannschaften. Während die VBL den insolventen Volleys Eltmann keine Lizenz mehr erteilte, ziehen sich auch die AlpenVolleys Haching aus wirtschaftlichen Gründen zurück.

„Das Aus von drei Teams trifft die 1. Bundesliga Männer natürlich hart“, sagt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Bundesliga. „Von den anderen Standorten haben wir bislang positive Signale erhalten. Wir können Stand heute davon ausgehen, dass wir – einschließlich des Nachwuchsprojekts VCO Berlin, das turnusgemäß in die Liga zurückkehrt – mit zehn Mannschaften in die Saison 2020/21 starten werden, sollten sich die Corona-bedingten Einschränkungen nicht noch länger als erwartet hinziehen.“

Bei Eltmanns Lizenzentzug folgte der VBL-Vorstand der Empfehlung des Lizenzierungsausschusses. „Nach eingehender Prüfung aller vorliegenden Unterlagen und Informationen gab es keine andere Möglichkeit, als Eltmann die Lizenz zu entziehen“, sagt Jung. Gemäß Lizenzstatut erhielt der Verein eine Geldstrafe von 32.000 Euro und kann für die nächsten drei Jahre keine Lizenz in der 1. Liga bekommen.

Die AlpenVolleys Haching wollen keine Lizenz mehr beantragen. Im Sommer laufen alle Sponsorenverträge aus, Neuverhandlungen sind wegen der Corona-Krise schwierig. Zwei Partner mussten schon zuvor ihr Engagement reduzieren, sodass Geschäftsführer Hannes Kronthaler, ein Tiroler Bauunternehmer, einspringen musste. „Die Corona-Krise ist nicht der einzige Grund für das Ende, hat jedoch schlussendlich trotzdem den Ausschlag gegeben“, sagt er. „Seit Beginn der AlpenVolleys war es das Ziel, unser Budget um 30 Prozent – auf zwei Millionen Euro – zu steigern. Dies ist uns nicht gelungen. Aufgrund der Corona-Krise ist es unwahrscheinlich, dass wir unser bisheriges Budget halten können. Unter diesen Rahmenbedingungen ist das Risiko zu groß, und ich kann es als verantwortungsvoller Unternehmer nicht eingehen.“

„Wir bedauern den Rückzug der AlpenVolleys Haching. Die Mannschaft war über drei Saisons eine sportliche Bereicherung für die Volleyball-Bundesliga und fand über die Zeit auch bei den Fans immer größere Akzeptanz“, sagt VBL-Geschäftsführer Jung. „Ich möchte mich bei allen Beteiligten, die dieses außergewöhnliche Projekt so erfolgreich gemacht haben, recht herzlich für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken.“

Das deutsch-österreichische Projekt an den Standorten Unterhaching und Innsbruck spielte drei Saisons in der Bundesliga und etablierte sich dort in der Spitze. Der TSV Unterhaching, Stammverein und Lizenznehmer der AlpenVolleys, verzichtet auf die Möglichkeit, ohne den Partner aus Österreich eine Mannschaft für die 1. Bundesliga zu melden und wird in der 2. Bundesliga Süd spielen. „Die letzten Spiele in der Bayernwerk Sportarena waren gut besucht und haben uns gezeigt, dass Erstliga-Volleyball in Unterhaching eine Zukunft haben kann“, sagt Geschäftsführer Mihai Paduretu. „Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer jungen Mannschaft aus der 2. Bundesliga aufsteigen können, sobald sich die wirtschaftliche Lage wieder stabilisiert hat.“

20 Kommentare

  1. Sehr Schade.

    • Es ist jammerschade, dass Kommerzialisierung, Eventisierung und Geldgier jetzt auch diesen schönen Orchideensport kaputt machen. Warum nehmen die VBL, Herr Bahlburg und SVG GmbH-Gesellschafter Hoppe sich kein Beispiel am Rope Skipping? Die Funny Skippers, das ist echter (homegrown) Lüneburger Spitzensport, der in der Breite begeistert und der mit ganz kleinem Geld in den internationalen Wettbewerben glänzt und es mehrmals zur Teilnahme an Weltmeisterschaften gebracht hat.

  2. Ist das nicht die große Möglichkeit für Lüneburg? Warum nicht alle neun bislang übrig gebliebenen Mannschaften der Volleyballbundesliga im Oberzentrum zusammenziehen und künftig nur noch in der Multimillionen-Arena am Alten Schlachthof spielen lassen? Auch in den USA, „in der Major League Baseball (MLB) gibt es die Überlegung, alle 30 Teams in einer Region zu versammeln und dort die Saison durchzuziehen“: https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/corona-krise-trump-fordert-den-livesport-zurueck-16725811.html

    So könnten fünf mal pro Woche 3.500 Fans aus allen Teilen der Republik über die neue Ilmenau-Klappbrücke und durch die Lüner Rennbahn fegen, um die Eventisierung einer Randsportart tagtäglich in einem spitzenmäßig barrierefreien Vorsteuerabzugssportodrom mitzuerleben.

  3. Dann hat Klaus Hoppe seine Arena wohl bald doch ganz alleine. Mit 9 Gegnern ist die Arena kaum vom Volleyball genutzt. Tolles Investment der Steuerzahler für einen Unternehmer. Da haben es die geschädigten Corona Unternehmer schwerer, die bekommen nur Kredit und keine Millionengeschenke.

    • Als ob die Arena nur für die SVG und den Volleyball gebaut wird.
      Seit Jahren gibt es keine Veranstaltungshalle mehr.
      Das finde ich mehr als peinlich für eine Stadt wie Lüneburg.
      Allein deshalb brauchen wir die Halle!

      • 1. Die „Arena“ ist an dem Standort, wo sie entsteht, für Veranstaltungen nicht geeignet.

        2. Doch, die Arena wird NUR für die SVG, den Volleyball, die Volleyballvermarktung, deren Eventisierungspropheten und deren Jünger gebaut.

        3. „Wir“ brauchen die Halle? Wer ist „wir“? Ich nicht!

        Das Schnabeltier, das Schnabeltier
        vollzieht den Schritt vom Ich zum Wir.
        Es spricht nicht mehr nur noch von sich,
        es sagt nicht mehr:“Dies Bier will ich!“
        Es sagt:“Dies Bier,
        das wollen Wir!
        Wir wollen es, das Schnabeltier!“

  4. Mal sehen, was noch z.B. aus Herrsching und Frankfurt so kommt. Vielleicht kann man die nächste Saison gleich mit den Playoffs beginnen.

    Schuld ist nicht Corona. Der mit dem Virus zusammenhängende Lockdown beschleunigt nur den Prozess extrem. Es ist der von Träumern/Spinnern entwickelte Masterplan, dessen einzige Grundlage Wunschdenken ist, der die Teams in die Insolvenz treibt.

  5. Die Liga löst sich auf. Das ist schlimm. Zudem sinken im 4. Jahr in Folge die Migliederzahlen im Volleyball und brechen vielerorts total weg. Der Randsport hat es schwer – keine Akzeptanz. Fussball hingegen steigt stetig an. Über 7 Millionen Aktive in Deutschland. Tendenz weiter steigend. Rekord.

  6. „Weitere Offenbarungseide unter den Topteams Deutschlands sind nicht ausgeschlossen“, so Manuela Harant gerade eben in der Heidenheimer Zeitung: https://www.hz.de/sport/sport-ueberregional/corona-krise-im-volleyball-in-der-volleyball-bundesliga-herrscht-verunsicherung-45625419.html

    „Diese Krise wird dem Volleyball sehr zusetzen. Die Wirtschaftskraft der Vereine nimmt eher ab“, sagte Kaweh Niroomand, Manager der BR Volleys, dem zweiten Branchenprimus neben dem VfB Friedrichshafen. Dagegen versucht das Management der VBL zu beschwichtigen: „Von den anderen Standorten haben wir bislang positive Signale erhalten“, sagte Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, nach dem Rückzug der Alpenvolleys: „Wir können Stand heute davon ausgehen, dass wir mit zehn Mannschaften in die Saison 2020/21 starten, sollten sich die Corona-bedingten Einschränkungen nicht noch länger als erwartet hinziehen.“

    Allerdings hat die Corona-Krise lediglich als Brandbeschleuniger gewirkt in einer Sportart, die schon lange zum finanziellen Wagnis geworden ist: Die rückläufige Medienpräsenz hat zu rückläufigen Zuschauerzahlen in den Hallen geführt, und die besten Spieler Europas haben sich längst zu anderen, besser situierten Vereinen in Richtung Osteuropa verabschiedet.

  7. Der Herren-Volleyballbundesliga droht das Aus.

    Auch die verbliebenen neun Vereine schlingern am Rande der Insolvenz dahin.

    Die Funktionäre fordern vom Staat „Solidarität“. Aber mit welchem Recht? Haben sie mit dem Gieren nach mehr Fernsehgeldern durch überwiegend schuldenfinanzierten Eventisierungsunfug den Ruin einer funktionierenden, von lokal jeweils drei- vierhundert zahlenden Zuschauern lebenden Randsportart in den letzten fünf Jahren nicht selber herbeigeführt? Jetzt möchten sie, dass die öffentliche Hand die lange angekündigten drastisch gestiegenen Beitragssätze von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), der für Sportvereine zuständigen gesetzlichen Unfallversicherung, übernimmt bzw. ihnen diese Beiträge erlässt.

    In der Politik sorgen solche Aussagen für Unverständnis. Schließlich sei es der Sport, der unsolidarisch agiere, heißt es hinter vorgehaltener Hand. „Wie sähe das für andere Branchen aus, wenn wir einzig dem Sport seine Beiträge erlassen?“, sagt ein Mitglied des Sportausschusses im Bundestag.

    Mehr dazu hier: https://www.spiegel.de/sport/volleyball-bundesliga-in-der-corona-krise-sterben-auf-zeit-a-67d66810-5949-4876-a3c7-7ccd48f2861f

    • Paskal, Du hast einige Aussagen eingemischt und nicht sauber von den Zitaten aus dem Spiegel getrennt. Manche Deiner Aussagen sind dazu nicht korrekt, nämlich
      1.) „vor jeweils 300-400 zahlenden Zuschauern“: tatsächlich gab es in den 1. Bundesliga der Männer und Frauen jeweils nur 1 Team mit einem 400er-Zuschauerschnitt, nämlich Königswusterhausen und Erfurt. Die meisten Vereine haben einen Zuschauerschnitt im niedrigen vierstelligen Bereich, die Berlin Recycling Volley mit einem Schnitt um die 4000 haben die höchsten Zuschauerzahlen aller europäischen Volleyballclubs.
      2.) „schuldenfinanziert“: von den drei Teams, die in der nächsten Saison nicht mehr antreten würden, hat allein Eltmann Schulden gemacht. Der TV Rottenburg und die Alpenvolleys sind schuldenfrei. Das wird wie auch in anderen Sportarten durch ein Lizensierungsverfahren sichergestellt und ggf. sanktioniert.
      3.) „Gieren nach mehr Fernsehgeldern“: die VBL hat durch Übertragungen auf Sport1 ihre Fernsehpräsenz deutlich erweitert. Fernseheinnahmennspielen in den Budgets der Vereine aber eine untergeordnete Rolle (Sport1 ist nicht Sky). Sehr wichtig ist sie aber für Verhandlungen mit Sponsoren. Der Versuch, mehr TV-Zeit zu bekommen ist dementsprechend auch Reaktion darauf, dass zwischen 1990 und 2010 zahlreiche Vereine immer wieder aus den Topliegen zurückziehen mussten.
      Das gleiche gilt für die Eventisierung.Die beiden Strategien sind aber nicht direkt miteinander verbunden. Die Eventisierung dient dazu, mehr Zuschauer in die Hallen zu locken, die TV-Zuschauer bekommen davon in der Regel wenig mit.

      Was Du darüber hinaus zu erwähnen vergisst, ist der Umstand, dass es nicht allen der DVV ist, der teilweisen Erlass von BVG-Beiträge einfordert. An die Politik haben sich offenbar andere gewendet. Zitat Spiegel: „Am 9. April wandten sich daher Vertreter von Handball, Basketball, Eishockey und Fußball in einem gemeinsamen Brief an den zuständigen Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.“

  8. Andreas Bahlburg, Vorstandssprecher der Volleyball-Bundesliga im Dlf:

    Derzeit sei der Rückzug der Bundesligamannschaft beim SVG Lüneburg und eine reine Konzentration auf den Breitensport kein Thema. „Wir kämpfen bis zum letzten Tag“, sagte Bahlburg. „Es wird eine schwierige Zeit“. Man stehe aber vor der Eröffnung einer neuen Halle, mit der man neue finanzielle Möglichkeiten haben werde, das stimme ihn zuversichtlich.

    https://www.deutschlandfunk.de/volleyball-bundesliga-das-wirft-uns-um-drei-jahre-zurueck.1346.de.html?dram:article_id=475897

    • Die Volleyballbundesliga ist Geschichte. Die Einschaltquoten bei Sport1 waren schon vor der Krise unterirdisch. Die Zuschauerzahlen selbst bei internationalen Spielen auch. Eine Suppe wird nicht dadurch besser, dass man Goldlöffel bereitlegt, sie in millionenteure Schüsseln füllt und bei ihrem Verzehr ein digitales Feuerwerk von Licht- bzw. Farb- und Knalleffekten abfackelt.

    • Und mich stimmt nachdenklich, dass auch die Journalisten des DLF sich der PR verschrieben haben. (Bei der LZ und ganz besonders beim Thema Volleyball wundert mich das schon lange nicht mehr. Schließlich gehört die LZ zu den SVG-Sponsoren und das Sponsoring ist bei der Verlagsleitung angesiedelt. Wie die Mechanik funktioniert, wenn es keinen direkten Geldfluss gibt, weiß ich. Solche Geschäfte landeten auch auf meinen Schreibtisch und bedurften meines Plazets. Allerdings ging es fast ausnahmslos um bedeutender Summen.)

      Also: Warum wurde „Man stehe aber vor der Eröffnung einer neuen Halle, mit der man neue finanzielle Möglichkeiten haben werde, das stimme ihn zuversichtlich.“ nicht hinterfragt?

      Muss die SVG-Spielbetriebsgesellschaft mbH für die neue Halle keine Miete zahlen? Falls doch, sind dadurch die finanziellen Mittel zunächst einmal reduziert. Soweit ich mich erinnern kann hatte Herr Bahlburg davon gesprochen, dass ein Zuschauerschnitt von 1.800 benötigt wird, um sich gegenüber der mietfreien Nutzung der Gellersen-Halle nicht schlechter zu stellen.
      Das Interesse von Sponsoren, selbst wenn es in Wirklichkeit Mäzene sind, steigt und fällt mit der Anzahl der Kontakte, die ihr „Sponsoring“ (in ihrer Zielgruppe) erreicht und zu welchen Kosten. Für die lokalen „Wohltäter“, steht zudem die gefühlte Wichtigkeit der eigenen Person (VIP) im Vordergrund. Da es ihnen nicht primär um die Wirtschaftlichkeit ihres Engagements geht, ist eine gefühlt ausverkaufte „Hölle“ wirkungsvoller als eine nur halb gefüllte Arena. Dafür, dass Volleyball in der Arena vor signifikant mehr Zuschauern als bisher stattfinden wird, gibt es keinerlei Anzeichen.

      Vom Teufel heißt es, er würde sich stets auf dem größten Haufen erleichtern. Bei Großsponsoren, die ihr Aktivitäten als Marketinginstrument verstehen und dementsprechend analysieren, sieht es nicht anders aus. Sie wählen den größten „Haufen“ der für sie Sinn macht und den sie sich leisten können. Notabene: reisfit zierte einst die SVG-Brust und jetzt die Ärmel der Bundesliga-Trikots (nicht aber die der Champions League). Die Vorstellung, Volleyball müsste nur im TV gezeigt werden und dann würden die Sponsoren auf den Sport anspringen, ist an Naivität nicht zu überbieten. Die Sehbeteiligung (maßgeblich für Sponsoren) bei Volleyball-Übertragungen ist so abgrundtief schlecht, dass weder sport1 noch die VBL diese kommunizieren.

      Wer sich dem PR-Journalismus (bezahlt und unbezahlt) verschrieben hat, sollte sich über eine stetig sinkende Auflage nicht wundern

      • Liebe Sport Red,

        in meinem Posting ist leider der THW Kiel abhanden gekommen.

        reisfit ziert die Ärmel der Bundesliga-Trikots des THW Kiel

      • Der ehemalige Arena-Betreiber, die Campus Management GmbH mit Herrn Klaus Hoppe, dem SVG-Sponsor und SVG-Spielbetriebs GmbH-Gesellschafter, als Geschäftsführer, welcher die Arena, die noch nicht einmal im Rohbau fertig ist, bisher natürlich nicht „betrieben“ haben kann, aber als der kommende, einstweilen noch europaweit auszuschreibende „Geschäftsbesorger“, gesetzt ist, – der hat gerade eine Aufwandsentschädigung über brutto € 850.000,- vonseiten seines ehemaligen Vetragspartners, dem Landkreis Lüneburg (vulgo: den im Kreis Steuern zahlenden Bürgern), eingestrichen. Außerdem erhält er 15 unentgeltliche „Veranstaltungstage“ in der Arena (sofern dieses Hundertmillionen-Euro-„Projekt“ jemals fertig wird).

        Da niemandem, den ich kenne, begreiflich ist, WOFÜR Herr Hoppe bzw. seine „Campus Management GmbH“ diesen ungewöhnlich hohen Betrag erhalten hat, wird gemunkelt, es könne sich in Teilen um eine verdeckte SVG-Finanzierung durch die Kreisverwaltung handeln.

        Dem einmal nachzugehen, wäre doch eine schöne Aufgabe fürs Rechercheteam der Landeszeitung.

        Meine Meinung!

        • Dieses Geld lässt sich nicht sauber erklären. Bekam der Hamburger Betreiber, der viele wichtige Impulse gegeben hat auch solch einen Geldbetrag, als er rausgekegelt wurde? Wer hat diesen Betrag zu verantworten? Wer trägt die ursächliche Verantwortung, dass der Kreis scheinbar in die Verpflichtung gerutscht ist zu zahlen? Arbeiten im Kreis Deppen oder gibt es ein abgekartetes Spiel der Begünstigung?

          • Gute Fragen!

            Da muss Checker mal ran. Oder die Kommunalaufsicht im hannoveraner Innenministerium.

          • Warum soll ein Landrat seinen Freunden in der Corona-Not nicht einmal unbürokratisch unter die Arme greifen dürfen? Diese ewigen Neiddebatten ermüden doch sehr.

          • „Seinen Freunden“ mit 850 TEuro „unter die Arme greifen“? Wie wird man denn zum Freund von Herrn Böther? Ich möchte mich bei ihm als Kandidat vorstellen.