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Neuzugang Nico Hübner (M.) neben Trainer Qendrim Xhafolli (l.) und Teamchef Rainer Zobel. Foto: poersch

Hübner zurück beim LSK

Der nächste Neuzugang des Lüneburger SK ist ein Rückkehrer: Nico Hübner trägt in der kommenden Saison wieder das Trikot des LSK. Der Flügelflitzer kehrt damit nach vier Jahren bei Germania Halberstadt zurück.

Seit einem halben Jahr wohnt Hübner wieder in Lüneburg, da lag der Wechsel nahe. Der 25-Jährige spielte schon in der Jugend beim LSK und trainiert jetzt bereits in der Goseburg mit. Nicht nur die Schnelligkeit des Neuen schätzt Teamchef Rainer Zobel: „Er hat auch einen guten Schuss und ist cool vor dem Tor.“ Bisher spielte Hübner zumeist auf den Außenpositionen: „Aber ich könnte ihn mir auch in der Sturmspitze vorstellen“, sagt Zobel. Für den Sturm hatte der LSK auch schon Malte Meyer vom SV Eddelstorf verpflichtet. Damit wächst die Zahl der Spieler, die hier aus der Region stammen.

Nico Hübner (M.) in der LSK-Saison 2015/16 mit Kwasi Wriedt (l.) und Lukas Pägelow. Foto: be

 

One comment

  1. Erbsenzähler

    In der Saison 2014/15 spielte der LSK nach seinem Aufstieg in die Regionalliga Nord am ersten Spieltag in Bardowick gegen Eintracht Braunschweig II 2 : 2. In diesem Spiel ging der LSK in der 6 Min. in Führung durch keinen anderen als Nico Hübner, der sich auf rechts durchsetzte und mit einem strammen Schuß ins lange Eck vollendete. Toller Jubel. In der Folgezeit drückte er unter Ostermann allerdings überwiegend die Bank, so dass sein Wechsel mehr als verständlich war. Mit seiner inzwischen erworbenen langjährigen Regionalligaerfahrung dürfte er wohl eine der notwendigen Verstärkungen für den Angriff darstellen.