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Die SVG mit Michel Schlien (M.) stand 2019 im Finale in Mannheim. Der Weg dorthin ist diesmal mit zwei Heimsiegen möglich. Foto: be

„Besser hätte es nicht laufen können“

Attraktives Los für die Volleyballer der SVG Lüneburg: Im Viertelfinale des DVV-Pokals der kommenden Saison werden sie in einem Heimspiel auf den VfB Friedrichshafen treffen. Das ergab die heutige Auslosung. Und auch im Halbfinale hätte die SVG Heimrecht. Gegner wäre dann der Sieger aus dem Duell Bühl gegen Frankfurt. „Besser hätte es für uns nicht laufen können“, freut sich SVG-Chef Andreas Bahlburg.

Da die Erstligisten diesmal im Pokal unter sich bleiben, starten nur neun Teams in den Wettbewerb, der VCO Berlin ist nicht teilnahmeberechtigt. Im einzigen Achtelfinalspiel treffen Königs Wusterhausen und Düren aufeinander. Der Sieger muss dann im Viertelfinale zum Titelverteidiger Berlin Volleys. Neben dem Duell Bühl gegen Frankfurt treffen im Viertelfinale noch Herrsching und Giesen aufeinander.

Gespielt werden soll das Viertelfinale am 25./26. November. Die SVG will dieses Spiel auf jeden Fall in der Gellersenhalle austragen. Bei einem Sieg gegen Friedrichshafen hätten die Lüneburger dann im Halbfinale am 16. oder 17. Dezember ein weiteres Mal Heimrecht.

 

2 Kommentare

  1. Der VfB freut sich sicher nicht über das Los. Kleine Halle und weite Reise.
    Hätte uns schlechter treffen können. 💙❤️🤍