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Scott Kevorken (l.) und Cody Kessel wollen endlich mal gegen Bühl gewinnen.

SVG fühlt sich fit für Düren

Vierter gegen Fünfter, das ist Playoff pur. Da liegen die Kontrahenten im Leistungsniveau am dichtesten beieinander, während in den übrigen Duellen die Favoritenrollen klar verteilt sind. Mehr Spannung geht also nicht, wenn die Volleyballer der SVG Lüneburg am Sonntag (18 Uhr) zum ersten von maximal drei Viertelfinal-Matches bei den SWD powervolleys Düren antreten.

Die SVG hat die Zeit genutzt, um sich mit den Gegebenheiten in der CU Arena vertraut zu machen, konnte – gegen Bezahlung – in Hamburg-Neugraben einige Trainingszeiten buchen.  „Das ist natürlich gut, auch schon in Bezug auf das Spiel jetzt in Düren. Volleyball in einer höheren Halle ist doch ein ganz anderes Spiel, zum Beispiel in Bezug auf die Annahme“, ist Trainer Stefan Hübner froh über die verlängerte Gewöhnungs-Phase.

In der laufenden Saison ging die SVG beide Male leer aus, jeweils 1:3 hieß es nach allerdings stets ganz engen Sätzen. Und so sehen sich die Nordrhein-Westfalen im Vorteil. Trainer Tommi Tiilikainen ließ in dieser Woche sogar gegenüber einem lokalen Fernsehsender forsch verlauten, dass er ins Finale will – hieße ja, nach der SVG danach auch Friedrichshafen auszuschalten.

 

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