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Nach der "Scheidung" vom LSK streitet Elard Ostermann mit dem Verein um Geld. Foto: be

Das wird wohl teuer für den LSK

Zwei Tage nach dem DFB-Pokal-Spektakel gegen Mainz gab’s für den Lüneburger SK nichts mehr zu feiern. Denn im Landgericht musste sich der Verein mit der wenig ruhmreichen Trennung von Ex-Coach Elard Ostermann befassen. Der langjährige Trainer hatte den LSK auf drei fehlende Gehälter und eine Prämie für das Erreichen des DFB-Pokals verklagt, zudem gibt es einen Rechtsstreit bezüglich eines Nachfolge-Vertrages.

Wer auf ein Wiedersehen zwischen Ostermann und LSK-Präsident Sebastian Becker gesetzt hatte, wurde enttäuscht. Weder der Ex-Coach, der sich allerdings in Lüneburg aufhielt, noch Rechtsanwalt Becker waren in Saal 138 des Landgerichts erschienen. Ostermann wurde durch seine Anwälte Dr. Thomas Schulze Eckel und Nicole Enke-Grönefeld vertreten, der LSK durch Beckers Kollegen Jens-Uwe Thümer. Schnell wurde klar, dass es an diesem Morgen nur um eines ging: um Geld.

Unstrittig war, dass Ostermann bis Ende Juni 2017 Vertrag beim LSK hatte, damit auch Anspruch auf die fehlenden Monatsgehälter für April, Mai und Juni. Thümer führte an, dass der Verein mittlerweile zwei Gehälter in Höhe von 6902 Euro überwiesen habe. Die 3451 Euro für den Juni habe der LSK einbehalten, da der Coach nichts mehr für den Verein getan habe. Im Verlauf der Verhandlung machte Richter Tobias Wolfer deutlich, dass er hier den Verein in der Zahlungspflicht sieht.

Etwas anders sieht es bei der Prämie für das Erreichen des DFB-Pokals, die sich auf 2856 Euro beläuft, aus. Denn die sollte nur dann greifen, wenn es zu einem neuen Vertragsabschluss gekommen wäre. Was bekanntlich nie eingetreten ist.

Die Problematik um den Anschluss-Vertrag war der Casus Knacktus bei der Verhandlung. Ostermann sollte einen neuen Dreijahresvertrag unterzeichnen, damit er ab Juli weitere drei Spielzeiten für den Fußball-Regionalligisten tätig ist. Doch das vorhandene Vertragswerk wurde von keiner Seite je unterzeichnet. Die Kläger-Seite argumentierte, dass der LSK schon Pressemitteilungen über die Vertragsverlängerung herausgegeben hatte, es damit einen sogenannten Rechtsbindungswillen gegeben habe. Der LSK dagegen pochte darauf, dass Ostermann das Vertragswerk, was seit Ende April vorlag, so nicht unterschreiben wollte, sondern noch nachverhandeln wollte. Somit sei es nie zu einem neuen Arbeitsvertrag gekommen.

Richter Wolfer schlug beiden Parteien vor, sich außergerichtlich zu einigen – und auf öffentliche Schuldzuweisungen zu verzichten. Als Vergleich nannte er vier bis sechs Monatsgehälter, was die Ostermann-Seite wohlwollend zur Kenntnis nahm, Thümer aber gleich als illusorisch bezeichnete, da der LSK finanziell nicht auf Rosen gebettet sei.

Eine Einigung scheint in weiter Ferne. Der LSK wird sich nicht darauf einlassen, seinem ehemaligen Coach bis zu 20.000 Euro zu überweisen. So ist nur eines sicher: Diese Begegnung geht in die Verlängerung.

77 Kommentare

  1. Nach dem früheren ASrtikel in der LZ, dass das Trainingslager aus dem Anfang des Jahres noch nicht bezahlt worden sein soll, würde mich ja mal interessieren, wie es um die anderen Gläubiger steht? Bekommt der TSV Bardowick für die Platz- und Stromnutzung eigentlich seine Miete?

    • landkreisfussball

      Es soll einige Lieferanten, Dienstleister und Partner geben (bis hin ins nahe Umfeld der Mannschaft), die seit Monaten ihren offenen Rechnungen hinterherlaufen. Hoffentlich wurde mit dem DFB-Pokalspiel nicht zu hoch gepokert. Verhalten und fehlende Kommunikation von Seiten des Vorstands, verbunden mit manchen persönlichen Ausfällen, sorgen gerade für viel Irritation im LSK-Umfeld.

      • @ Lankreisfussball

        Ihre Kommentare sind sowas von bösartig. Sie schreiben immer wieder: ich habe gehört oder im Umfeld wird gesagt. Bringen Sie einfach mal Fakten auf dem Tisch. Sind Sie etwa davon betroffen, wenn ja teilen Sie mir mit, was noch offen ist und ich überweise Ihnen den Betrag. Freue mich schon jetzt auf Ihre Nachricht.

        Beste Grüße aus dem Landkreis.

        • @ Lankreisfussball
          p.s. das hatte ich noch vergessen. Nur mit entsprechenden korrekten Belegen werde ich das bezahlen.

          • …. Vorsicht @Landkreis … – da kann sicherlich ein kleines Sümmchen zusammen kommen… Fragen wir doch einfach mal beim TSV Bardowick nach…

    • Ja, leider stehen noch Beträge in Bardowick aus, sowohl für Platzmiete als auch für Stromnachzahlungen.

  2. Ich sehe Ostermann absolut im Recht. Er ist ein exzellenter Trainer, voll auf der Höhe des professionellen Know-hows. Beim „Management“ scheint demgegenüber im Kompetenzbereich „Kompetenz“ doch einiges im Argen zu liegen. Meiner Meinung nach wäre die Geschäftsführung des LSK mit zwanzig Tausend Euro Abfindung plus Nachzahlung der Gehälter noch gut bedient.

    • Kannst Du das bitte mal begründen,warum Du Elard im Recht siehst?

      Mich macht das alles wütend und auch traurig, das so eine Erfolgfsgeschichte so ein beschissenes Ende hat.
      Das ist für beide Seiten nicht gut.

      Die Verlierer sind am Ende nur die treuen Fans, die Ihren Verein mit viel Schweiß, Treue,Liebe,Leidenschaft und Geld am Leben halten.

      Mal bitte drüber nachdenken,beide Seiten.

      • Hab ich doch schon geschrieben, Stefan. Ein überragender Trainer, der eine ständig aus allen vier Windrichtungen neu zusammengeflickte Trümmertruppe vier Jahre lang in der vierten Liga gehalten und in der letzten Saison sogar in die Pokal-Hauptrunde geführt hat, wird von seinem windig gemanagten Verein unregelmäßig bezahlt und soll nun um seine hart erarbeiteten Erfolgsprämien gebracht werden? So würde man nicht einmal mit dem letzten liederlichen Luderheini von Versicherungsvertreter auf Kreisklasse II-Niveau umgehen! Wenn die Geschäftsführung nicht professionell verhandeln und nicht vernünftig mit den verfügbaren Kröten haushalten kann, müssen eben Leute mit Sachverstand, mit Draht zu den Spielerseelen und mit alt-wilschenbrucher Herzblut wie Du in den Vorstand und für gesunde Organisationsstrukturen sorgen.

        Meine Meinung!

        • @ Ole
          Zunächst einmal gebe ich Ihne Recht Herr Ostermann ist ein sehr guter Trainer. Die Bezeichnung Trümmertuppe ist eine Unterstellung und nicht nachvollziebar. Die Jungs spielen alle einen sehr guten Fussball. Auch der Ausdruck windiger Verein ist untragbar. Der LSK hat endlich mal einen Vorstand der ruhig und zielorientiert arbeitet. Im letzten Geschäftsjahr wurde soweit mir bekannt ist, erstmalig wieder ein Gewinn erwirtschaftet. Warum an Herrn Ostermann für die letzten 3 Monate kein Gehalt gezahlt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Evenzeull gibt es ja auch dafür Gründe. Verlierer sind in dieser Angelegenheit alle, Herr Ostermann, denn er hätte ja nur den neuen Vertrag unterschreiben müssen und nicht neue Forderungen stellen. Der LSK, weil er Herrn Ostermann vertraut hat, dass er den neuen Vertrag unterschreibt und dieses puplik gemacht hat. Ich bin der festen Überzeugung das die richtigen Leute im Vorstand usw. sitzen.
          @ Stefan Hye wieso sind nur die treuen Fans die Verlierer? Wir sollten uns alle freuen das wir guten regionalliga Fussball sehen können. Freue mich schon auf Sonntag.

          • Landkreis,

            gut, verbal abrüsten! Aber auch drauf achten, nur über Dinge zu reden, die von Außenstehenden beurteilt werden können. Richtig, landkreisfußball ist ein destruktiver Troll, dem es nur darum geht, Unfrieden zu stiften. Mich würde nicht wundern, wenn gleich dtonal hinter dem Busch hervorzuckt, um diesem schwarzmalenden Stänkerer zu assistieren. Dir, Landkreis, würde ich raten, in Sachen Vertragsangebot und -unterschrift vorsichtiger zu sein. Niemand, außer den unmittelbar Beteiligten weiß, was da wirklich gelaufen ist. Becker und seine Anwaltskollegen stellen es aus ihrer Warte dar. (Von ungebührlichen Forderungen oder von Elards Gründen, nicht zu unterschreiben, wissen wir alle absolut nichts, niente, nullkommanullnüscht!) Ostermann hat öffentlich noch nicht ein Tröpfchen Öl ins Feuer gegeben. Alles, was ich sagen kann, ist, dass für mich – als externem Beobachter – nicht nur seine Trainerarbeit, sondern auch sein Benehmen (inklusive Kommunikationsverhalten) um drei Klassen professioneller als das unserer Vereinsführung zu sein scheint. Also: Dimmen wir die Lautstärke etwas! Haben wir Geduld! Die helle Sonne wird alles Wesentliche ohnehin früh genug an den Tag bringen. Und dann – da bin ich mir ganz sicher – wird sportred uns die reine, ungeschminkte Wahrheit in einem hübschen LZ-Artikel gnadenlos zumuten.

          • @ landkreis.
            Weil Präsidenten und Trainer, kommen und gehen.
            Die Fans sind über Jahrzehnte da,viele bis zum Ende Ihres Lebens. Es wird für mich persönlich immer schwerer das alles zu ertragen.Keine eigene Heimat,kein Vereinsleben,,ständig Schlagzeilen gegen die man sich immer verteidigen muss.
            Ich freue mich nicht auf Sonntag, weil man jetzt schon wieder ständig die Angst im Nacken hat,das wenn der LSK gegen Elard verliert,man wieder in finanzielle Schwierigkeiten kommt. Mich belastet das sehr,da kommt bei mir keine Freude auf.

          • @ Stefan Hye

            Deine Sorge ist ziemlich egoistisch motiviert. Sind Recht und Gesetz denn gar nichts gegen dein Verlangen nach einem dubiosen „etwas“, mit dem du dich „identifizieren“, um das du bangen und mit dem du dich freuen kannst, das also deinen Gefühlshaushalt im Gleichgewicht hält?

            Du hast recht, Geschäftsführung und Trainer wechseln alle Augenblicke, aber auch die Spieler werden im Laufe eines Jahres meist komplett ausgetauscht, die Trikots variieren, der Name wurde geändert, ein eigenes Stadion gibt es ebenso wenig mehr wie ein längeres Mietverhältnis in einem Gasthafen, die „Konzepte“ und „Philosophien“ schießen an einem zackiger vorüber, als mancher den Kopf hin und her werfen kann und es werden sogar die Erinnerungen brüchig und unsicher, wenn alle Naselang einer mit einer anderen Version um die Ecke kommt. Alles fließt. Und einen festen Punkt scheint es beim LSK nicht mehr zu geben. Das ist modernes Berufsnomadentum im schnelllebigen Show- und Unterhaltungs-Business, welcher der Fußball nun einmal ist.

            Dem steht als Gewähr für Kontinuität tatsächlich nur noch das kleine Häuflein stark gealterter Fans gegenüber, die bei jedem Wetter in der realen Welt buhen und jubeln, sich gegenseitig Geschichten erzählen und in ihren Träumen „die Tradition“ beschwören und gemeinsam wie Winnetou und seine edlen Apachen-Krieger um das Totem des großen indianischen Fußballgottes Manitu tanzen.

            Aber um dieser sympathischen Gruppe mehr oder weniger beleibter Kick-Enthusiasten den für ihr seelisches Wohlbefinden nötigen emotionalen Bezugspunkt zu erhalten, kann man doch nicht einen Ostermann, der mehrere Jahre hart für dessen Fortdauer gearbeitet hat (und das vermutlich auch weiterhin gerne getan hätte), um die ihm zustehende Entlohnung bringen wollen. Das LSK-Management wird nur dann gegen Elard verlieren, wenn es, wonach alles aussieht, im Unrecht ist.

            Besitzen Sportsgeist und Fairness nur Geltung, solange sie nichts kosten, Stefan? Wenn aber einer beansprucht, was ihm zusteht, und damit die in Schwierigkeiten bringt, die es ihm zugesichert haben, dann ist er ein Verräter „an der Sache“ und etwas, das weg muss und zu schweigen hat, weil es den Gegenstand Deines Behagens und Deiner Lebenslust gefährdet?

            Ist das nicht ziemlich eigennützig gedacht?

            Sollten wir um unserer Selbstachtung als ehrlicher Fans willen nicht viel eher wünschen, dass es – so hart es auch sei – zu einer anständigen, gerechten und den vertraglichen Verabredungen entsprechenden Einigung zwischen den streitenden Parteien kommt?

    • Das sehe ich ganz anders. Natürlich haben Herr Ostermann und das ehrenamtliche Team Drumherum gute Arbeit geleistet, sonst würde der LSK nicht in der Regionalliga spielen. Es ist aber immer wieder traurig, wie gerade im Amateurbereich Trainer oder aber auch bezahlte Spieler Vereine versuchen unter Druck (mehr Geld, mehr Top Spieler etc.)zu setzen, in denen Ehrenamtliche mit hohem unentgeltlichen persönliche Einsatz erst einen Rahmen organisieren, in dem diese Spieler und Trainer ihren Sport ausüben können. Ich denke unter diesem Schauspiel muss man das ganze auch mal sehen. Es ist ja mittlerweile durchgedrungen, das Herr Ostermann als selbstständiger für seine Tätigkeit Rechnungen geschrieben hat und nach Klassenerhalt immer mehr Forderungen stellte und bei sämtlichen Treffen einen bereits aus verhandelten Vertrag nicht unterschrieb. Mit dem Verein zu zocken habe ich als Außenstehender nicht als sonderlich ehrenhaft empfunden. Das da der Verein die Reißleine zog fand ich sehr verantwortungsvoll und konsequent. Ich hätte von Herrn Ostermann mehr Verständnis für den Verein erwartet. Es bleibt der Geschmack, das es immer nur ums Ego und Geld ging und Leidenschaft und Verantwortung für den Verein nur vorgeschoben waren.

      • Gut auf den Punkt gebracht, es sei auch nochmal auf die Situation im Vorjahr hingewiesen, wo Herr Ostermann bereits einmal Medienwirksam hingeschmissen hat. Da kann man sich vorstellen, wieviel Druck dieser Mann immer wieder auf den Verein ausgeübt hat. Dann 2 Wochen vor Saisonstart den Verein immer noch in der Luft hängen zu lassen ist ein starkes Stück und lässt auch ein wenig den Charakter durchblicken. Ich hoffe der Verein war nicht zu Vertrauensselig und hat die Vorgänge und Forderungen gut Dokumentiert um im Gerichtsverfahren gewappnet zu sein.

        • @Falk
          Ich denke der LSK Vorstand macht alles richtig, wenn er die Verhandlungsdetails für sich behält und dabei bleibt die Ergebnisse zu verkünden. Ich denke der LSK war froh Ostermann in seinen Reihen zu haben und wusste seinen Fußballsachverstand zu schätzen. Der LSK tut aber auch gut daran den gesteckten Rahmen nicht zu verlassen, sonst hat er demnächst mit einer Summe von Einzelfällen zu kämpfen. Von daher schade einen Neu-Lüneburger und Publikumsliebling zu verlieren aber vielleicht kommen auch wieder Zeiten mit mehr Spielraum und vielleicht hat er auch mal wieder Lust zurück zu kommen.

  3. Wie passt der oftmals verkaufte und propagierte geringste Etat der Liga zu solchem Gehalt für den Trainer.

  4. In der Gehaltstabelle der Regionalliga Nord dürft Elard Ostermann damit unter den Spitzenverdienern sein.

    • Wir reden von dreitausend Euronen brutto pro Monat, Freddi, NICHT pro Tag! Bevor du weiter hetzt und schwadronierst, solltest du dich vielleicht mal erkundigen, was z. B. Jangster wie Rüdiger Ziehl beim VfL-Diesel-Castle einsacken.

  5. In dem Bericht werden die monatlichen Honoraransprüche exakt angegeben, ebenso die geltend gemachte Prämie und sogar der Vergleichsvorschlag des Richters. Da es sich um eine Leistungsklage handelt, muss der Kläger Elard Ostermann mit dem Klageantrag seinen vermeintlichen Zahlungsanspruch eindeutig beziffert haben, der vermutlich weit über den Vergleichsvorschlag hinausgehen dürfte. Dazu steht leider nichts in diesem Bericht, obwohl der Richter den von Ostermann geltend gemachten Zahlungsanspruch in der Güteverhandlung genannt haben muss. Es wäre aber schon interessant zu erfahren, ob sich die Forderung noch in einem angemessenen Rahmen bewegt oder ob da jemand völlig das Maß verloren hat.

  6. wenn der Coach so viel Knete bekommt und etliche Spieler nicht mal wissen wie sie über die Runden kommen sollen. Na , ich weiß ja nicht!!

  7. Hallo Sandra ,guck Dir mal die Summe genau an und wenn Du etwas von Gehältern verstehst wird Dir klar ,das eine Summe mit einer 1 hinten Netto ist .Elard sein Gehalt beträgt brutto 5000.00 Euro und wurde vom alten Vorstand übernommen ,da der Vertrag noch lief .Es ist davon auszugehen ,dass dieses Gehalt der damalige Sportmanager mit Elard unter Freunden ausgehandelt hat .Ferner stand jetzt eine 10%tige Gehaltserhöhung zur Debatte ,eine Verkaufskraft für sein Lokal an der Ostsee und ein weiteres Gehalt und das bei solchen Forderungen der sehr gut arbeitende LSK- Vorstand die Reißleine zieht verdient meinen Respekt ,da solche Gehälter in der 4.Liga total überzogen sind,auch ein Ostermann hat diese Summe nicht verdient.

    • Hallo Besserwisser,

      sehr interessanter Beitrag.

      Wenn das tatsächlich stimmt, hieße es für mich im Klartext: Der frühere Manager Kaiser hat seinem Spezi Ostermann 5000 Euro genehmigt – aber der Trainer hatte den Hals immer noch nicht voll.

      Frage: Was heißt „eine Verkaufskraft für sein Lokal an der Ostsee und ein weiteres Gehalt“?

      Da tun sich ja Abgründe auf!

      • Wie passt das mit dem Brutto/Netto zur Info in sportreds Artikel dass Ostermann Rechnungen geschrieben hat? Werden Rechnungen etwa direkt von der LSK-Geschäftsführung besteuert?

  8. Mir macht ein wenig Sorge, dass immer mehr Informationen von dritten gestreut werden die nicht überprüfbar sind. Das finde ich einen bedauerlichen Zustand, anscheinend redet man lieber hinten herum über, als mit dem Personen selbst.

    • landkreisfussball

      Eine solche Situation entsteht, wenn man selbst es nicht (mehr) schafft, durch Kommunikation Verständnis herzustellen und auf der Gegenseite der Frust zu groß wird.

      • Landkreisfussball, warum sollte irgendjemand mit einem wie dir kommunizieren? Um Verständnis herzustellen? Wie soll das bei Dir gehen? Dir, dem es nur um Stänkerei, Diskreditierung, Fehlinformation und Täuschung gegenüber dem LSK und seinen Anhängern geht. Dir kann man nur gute Besserung wünschen, was ich hiermit tue.

        • Richtig, Falk! Wer LSK-Fans quält, ist unbeseelt – und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schaun – man sollte niemals ihm vertraun !

  9. Lieber Ole,

    du forderst von anderen ein nur über Dinge zu sprechen, die von aussen beurteilbar sind, sprichst aber selbst von einem windigen Management. Kannst du diese Einschätzung unterfüttern mit Fakten?

    • Hallo dtonal,

      lies die Landeszeitung (hier den Artikel oben) und Du hast das Windige. Wie würdest Du denn einen Arbeitgeber nennen, wenn er Dir ein Viertel Jahr lang Deinen Lohn vorenthält?

      • Gibmirdiekirsche

        Es wurden dem Verein scheinbar Leistungen in Rechnung gestellt. Da kann sich schon mal die Frage ergeben ob die Leistung im letzten Monat überhaupt erbracht wurde. Das eine Prämie zum erreichen des DFB Pokal noch mit dem Vertrag für die nächste Saison verknüpft werden sollte, lässt erkennen das scheinbar immer wieder Nachforderungen gestellt wurden.

  10. @ Verilola, bei welcher Person müssen wir nachfragen? Bitte um Info. Was mich verwundert ist, dass die Mannschaft dann dort immer noch Trainiert , wenn noch Beträge offen sind. Wenn eine Firma bei mir noch offene Rechnungen hat, dann liefere ich keine Ware mehr oder nur mit Vorkasse. So einfach ist das Geschäft.

    Herzlichen Dank im Voraus.

    Beste Grüße aus dem Landkreis.

  11. @ Ole.
    Du scheinst der größte Fan von Elard zu sein. Du kannst mir glauben, ich bin es auch,und deswegen fällt mir das auch schwer,diese Trennung zu beurteilen.
    Du hast mich da wohl völlig falsch verstanden.
    Wenn das Gericht für Ihn entscheidet,was ich bei den 3 Monatsgehältern auch verstehe,ist das völlig in Ordnung,zu dem Rest sage ich nichts.
    Ich ergreife hier keine Partei, und habe mich auch was die Gründe für die Trennung betrifft nicht zu geäußert, weil ich ja mal das Maul halten soll wie es
    hier gefordert wurde.
    Deswegen habe ich auch oben geschrieben, es sollen beide Seiten mal drüber nachdenken.
    Ich halte jetzt mein Maul,bevor hier wieder was falsch verstanden wird.
    Wenn man mal persönlich miteinander spricht,kann man solche Mißverständnisse vermeiden,aber dazu ist hier ja keiner bereit.
    Ich lade hier die LSK Schreiber auf ein Getränk ein nach dem Spiel,da können wir dann gerne mal diskutieren und uns kennen lernen.
    Wer ich bin weiß wohl jeder hier.

    • @ Ole.
      Zu dem Satz muss ich noch was loswerden Ole,da ich mich sehr drüber ärgere.
      Aber um dieser sympathischen Gruppe mehr oder weniger beleibter Kick-Enthusiasten.
      Das beleibt hättest Du Dir sparen können. Du verurteilSt mich und andere wenn man etwas schärfer schreibt ,was Du dann als Beleidigeng empfindest, und Du selber wirst auch Beleidigend. Ja,ich bin etwas beleibt,aber Krankheitsbedind,durch Einnahme vieler Medikamente. Nicht jeder hat eine Bier Wampe. Ich trinke nur Wasser und keinen Alkohol lieber Ole.
      Du forderst fairness, dann bleib bitte auch fair.

      • Entschuldigung, Stefan! Ich will und wollte Dich nicht beleidigen. Du bist voll in Ordnung. Aber wenn ich nicht einverstanden bin, muss ich es einfach an den Mann bringen können. Machst Du auch. Das nennt man Streitkultur. Und Du beherrscht sie ja ganz gut.

        Übrigens verteilen sich bei mir 110 Kilos auf 174 cm.

        • Streitkultur nennt man das?

          Schön dass es dir bei Stefan leid tut, der ist ja in Ordnung. Der Rest ist dann halt trotzdem beleibt. Da ist dass dann ok…

          • Ich habe oben von einer „sympathischen Gruppe mehr oder weniger beleibter Kick-Enthusiasten“ geschrieben.

            Welchen Schuh sich einer anzieht, den für dicke oder dürre Hansis, bleibt jedem selbst überlassen. Aber ganz ohne Leib geht das Fan-Sein wohl auch nicht.

            Dein Auftritt scheint mir symptomatisch für viele Krachmacher hier. Geht es um andere, z. B. um Elard oder Charly, wird megafettes Holz mit ganz grobem Keil, aber wenn es um sie selbst geht, feinstes Haar mit hauchdünner Rasierklinge gespalten.

            Gestern hatte Jo gepostet: „Wenn alle ihren Arsch für unseren Verein so weit aufreißen würden wie ihre Fresse, dann würden einige Leute echt komisch laufen!“

        • Okay Ole,alles gut.
          Aber ich möchte nicht streiten,sondern nur meinen Verein in Schutz nehmen,wenn hier, wie es oft so ist,gegen ihn gehetzt wird.
          Da braucht man manchmal schon ein dickes Fell.
          Leider ist es oft so, das geschriebenes falsch verstanden wird und hier den nächsten Schreiber Krieg auslöst.
          Da es ja hier viele Leute gibt,die Ihre Meinung mitteilen möchten,wäre es doch einfacher und schlauer,sich nach dem Heimspiel mal auf der Terrasse beim VFL auszutauschen,dann haben hier die Unruhestifter kein Futter mehr um zu streiten.
          Da ist man dann unter sich und man kann sich mal persönlich kennen lernen.
          Also Ole,Landkreis usw.,ich würde mich freuen Euch persönlich kennen zu lernen.

  12. Es soll etliche geben die noch auf Kohle warten. Selbst die Kosten vom Pokalspiel sind noch nicht alle beglichen. Und der Richter schlägt 20000 Zahlung an Ostermann vor. Also ein Mittelwert. Kann also noch viel mehr werden. Gutes Nächtle LSK

  13. Hat Ostermann sich den Vertrag als Sportdirektor selbst gegeben?

  14. @ Sandra

    Der LZ-Bericht ist unpräzise und hat zu Irritationen geführt, weil er mit dem Begriff „Arbeitslohn“ suggeriert, dass Ostermann Arbeitnehmer des LSK war und ein weiterer Arbeitsvertrag geschlossen werden sollte. Dass das nicht so ist, hätte man schon aus der Presseerklärung des Landgerichts herauslesen können. Dort wird nämlich ausgeführt, dass der „freiberuflich tätige“ Trainer den Verein u.a. auf „Honorarzahlungen“ in Anspruch nimmt. Ostermann war also nicht Arbeitnehmer des LSK sondern als freier Mitarbeiter selbständig tätig. Andernfalls wäre für den Rechtsstreit das Arbeitsgericht und nicht das Landgericht zuständig geworden.

    • Okay, Dustin, Honorare werden brutto gezahlt. Also bekam Ostermann 3.451 Euro brutto im Monat, was ca. 2.000 netto gewesen sein dürften.

      quod erat demonstrandum, wie Dreifuß sagen und Asterix für Obelix folgendermaßen übersetzen würde: „was zu zeigen war“.

    • @ Sandra

      Kleiner Tipp: Neben Geldzahlungen gibt es noch Sachleistungen, wie beispielsweise Miete am zweiten Wohnsitz und erhebliche Fahrtkosten. Da könnte besserwisser mit dem von ihm genannten Betrag dem geforderten Gesamthonorar schon sehr nahe kommen.

  15. Welch eine erstaunliche Ansammlung von ‚Kommentatoren‘, die im Dunstkreis Ihres Halb-/Unwissens über
    sensible, interne Dinge unseres Lieblingsklubs LSK HANSA mehr oder weniger sachlich diskutieren! Ich empfinde alles einfach nur unanständig!
    Ich habe, was unsere neuen Vorstandsmitglieder angeht, das Gefühl, dass unser Vereinsvorstand angemessen, vielleicht sogar optimal besetzt ist. Deshalb allen Schreibern meine Empfehlung: Gebt den Handelnden einen fairen Zeitraum, alle anstehenden Probleme intern zu lösen.
    Zum Thema Trainerwechsel kann ich aus meinen subjektiven Eindrücken nur sagen: VOLLTREFFER!
    An der fachlichen sportlichen Kompetenz des Herrn E.O. habe ich wenig auszusetzen, an seinen
    menschlichen Verhaltensweisen bestehen jedoch erhebliche Defizite. Diese lassen sich beim Studium
    seiner Vita lückenlos ablesen. Überall gescheitert! Auf Details verzichte ich.
    Für mich befindet sich der LSK HANSA auf einem guten, angemessenen Weg und wird sicherlich in
    überschaubarer Zeit die angestrebten Ziele erreichen.
    Im Nachgang folgende Erwähnung: mit Trauer habe ich Pressemitteilungen entnommen, dass ein gewisser
    ONUR SAGLAM (24) sich dem Hamburger Oberliga-Aufsteiger Teutonia 05 angeschlossen hat.
    (hätte auch dem LSK gut getan!)

  16. Gibmirdiekirsche

    Liebe Mitforisten ich habe eine Nadel für die Spekulationsblase gefunden:
    2900,-€ + 19% MwSt = 3451,-€
    Für die Schlaumeier Besserwisser, AliceCar, Landkreisfussball und Konsorten

    • Gibmirdiekirsche

      Nachtrag für die wachsende Zahl derer, die bisher mit Einnahmen und Steuern nichts zu tun haben: Die 2900,-€ müssen von Herrn Ostermann natürlich voll versteuert werden mit seinem persönlichen Steuersatz (bis zu 42%). Den Rest wird er sicherlich für die Krankenversicherung, Altersvorsorge und allgemeine Lebensführung verwenden.

  17. @Gibmirdiekirsche: Wie wohltuend, dass hier jemand auftaucht, der scheinbar nicht nur die Grundrechenarten besser beherrscht, sondern dem traurigen Treiben der Klookschieter und Meckerbüdels ebenso überdrüssig ist, wie ich es bin. Bei einigen hatte man ja schon so seine Zweifel, was Steueranteile in Bruttogehältern angeht, au weia… Und wenn diese, sehr wahrscheinliche Rechnung von Dir stimmig ist (erscheint ja wirklich so), dann mache ich mal den nächsten Schritt auf:
    Es war immer zu lesen, dass Elard Ostermann 4 mal in der Woche von Scharbeutz nach Bardowick gefahren ist zum Training, einmal die Woche zum Spiel. Das bedeutet 8 Fahrten pro Woche mit ca. 1,5 Stunden Fahrzeit + 4 mal Training je 2 Stunden. Also Zeitaufwand ohne Trainingsvorbereitung und ohne Videoanalyse, was ja in der Regionalliga an der Tagesordnung ist, komme ich schon auf 20 Wochenstunden ohne Spiel. Heimspiele setze ich mal mit 10 Stunden Zeitaufwand an, Auswärtsspiele mit 14 Stunden Zeitaufwand. Im Durchschnitt macht das für 4 Spiele im Monat 12 Stunden. Jetzt bin ich bei 32 Wochenstunden. Da ja wie gesagt die Trainings auch vorbereitet werden müssen und bestimmt viele Gespräche, ob telefonisch oder persönlich von einem Regionalligatrainer geführt werden müssen (wann macht so einer das, frage ich mich?), setze ich dafür noch einmal wöchentlich 8 Stunden an und komme so auf 40 „Wochenarbeitstunden“. Ich glaube aber, das reicht nicht aus. Nun gibt es ja Monate, in denen der Ball ruht (Sommer wie Winter) und vielleicht passt diese Rechnung dann ungefähr. Ich komme dann auf 160 Stunden im Monat. Also sind 2900 Euro durch 160 Stunden zu teilen, um auf den „Stundenlohn“ für einen Regionalligatrainer zu kommen in Höhe von 18,13 Euro netto. Bei der Verantwortung, die ein solcher Mann trägt und wie er in der Öffentlichkeit steht und sich da auch immer wieder Angriffen aussetzen lassen muss, verglichen mit einer ordentlichen Handwerkerstunde doch eher erschreckend wenig, finde ich. Also, wenn diese Summe stimmen sollte, muss sich aus meiner Sicht jeder selbst eine persönliche Meinung darüber machen, ob runde 18 Euro für einen Trainer in der Regionalliga zu viel sind. Ob es die Kollegen in Meppen, Oldenburg, Lübeck und bei den Profiklubs dafür machen? Schön, dass sich hier so viele Menschen kreative Gedanken machen jedenfalls.

    • # Prof Dudenhöfer du fragst: „Ob es die Kollegen in Meppen, Oldenburg, Lübeck und bei den Profiklubs dafür machen? Schön, dass sich hier so viele Menschen kreative Gedanken machen jedenfalls.“
      Natürlich machen die anderen das nich !!!. Kein Verein ausser LSK natürlich ist so bekloppt einen Trainer jahrelang zu verpflichten der 5 x die Woche nur zum Training über 260 KM täglich verbrät. Aber die sind ja auch nicht seit 14 Jahren insolvent

      • Mein Vorschlag für die kommenden Monate an alle vom Brainstorming-Workshop hier: Gras fressen, alles geben, kämpfen, sich fokussieren, Fans versöhnen, sich reinhängen, den Kopf nicht in den Sand stecken, Phrasen vermeiden

      • Die waren alle schon zum Teil mehrmals Insolvent, hatten aber immer ausreichend Unterstützung ihrer Heimatstädte, um nicht ohne Fussballstadion und Heimat dazustehen.

        • Gibmirdiekirsche

          Ich glaube auch, das es bisher einmalig in Deutschland ist, das eine Stadt, trotz einer Unterversorgung mit Sportanlagen, Sportplatzgelände aus dem Naturschutz nimmt, um daraus Bauland zu machen und ein paar Einfamilienhäuser darauf zu stellen. Sei es drum, Schnee von gestern, der Fehler soll ja korrigiert werden.

          • Ja, an einem logistisch und fiskalisch vernünftigen Standort (etwa Flugplatz, TKK oedr Bilmer Berg II) wird eine moderne, zukunftsfähige Gesamtlösung für alle Ballsportarten inklusive LSK in einem stetig ausbaufähigen Sportpark mit Mehrzweckhalle UND bundeligatauglichem Stadion UND Trainingsplätzen UND Eventgastronomie UND Freizeitanlagen, etc. kommen! Das ist so vom OB versprochen und wird sicher demnächst auch wahr gemacht.

    • Ein Fehler ist auf jeden Fall in der Rechnung. So oft musste er nicht fahren, da er in Lüneburg ne Wohnung hatte. Das war auch kurz Thema vor Gericht, daher weiß ich es.

  18. Elena Schünemann

    Meine Helden sind Ole, Sandra und Gibmirdiekirsche.

    Alle anderen sollten sich von Stefan Hye am Sonnabend Morgen mal mit eiskaltem Wasser aufm Marktplatz abduschen lassen (oder Hansa-Egon bitten, seinen Text noch ein drittes und viertes Mal zu posten).

  19. Hansa-Egon ist schon etwas betagter und hat wegen seiner senilen Tatterigkeit aus Versehen zweimal gedrückt, bitte um Nachsicht einem älteren Mitbürger gegenüber!

  20. Dr. Brinkmann, soviel Zeit muss sein… Ich stelle dann die Gegenfrage: Musste das sein, dass Hansa-Egon dem ausgeschiedenen, jahrelangen Erfolgstrainer hier menschliche Defizite nachsagt? Bitte nicht so zimperlich, wenn solche Zeitgeister selbst unfaires Geschütz auffahren! 😉

    • Zu Etikette, Netiquette und „gutem“ Verhalten nur soviel:

      Neulich setzte sich im Metronom Elbe-Takt (Hamburg-Uelzen) ab Bienenbüttel ein etwas grob wirkender Mann mittleren Alters neben mich. Er nickte mir mit ausdruckslosem Gesicht zu, dann zog er ein Glas aus seinem Rucksack, in dem fünf Bockwürste (»Döbelner Bockwürste im Naturdarm«) in trüber Brühe trieben. Mit kräftigen Fingern schraubte er den Deckel des Glases auf und fingerte die in Darm gehüllten Stäbe aus Schweineschlacke einen nach dem anderen aus dem bräunlichen Wasser – Eiweißflocken trieben darin wie in einer Schneekugel – und aß sie mit wenigen wölfischen Bissen. Zum Abschluß nahm er einen damenhaft kleinen Schluck Wurstwasser. Manche Menschen haben wirklich kein Benehmen. Er hätte mich doch mal abbeißen lassen können.

    • Dass Rouven Schröder nach dem Erfolg im DFB-Pokal beim Lüneburger SK Hansa bester Laune war, hatte seine Ursache nicht nur im Ergebnis. Vielmehr bekam der Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 freudig glänzende Augen, als er über die Bedingungen sprach, die sein Team in der Partie gegen den Regionalligisten vorgefunden hatte: „Man hat während des Spiels die Stadionwurst gerochen“: http://www.ossikiste.de/out/pictures/master/product/1/dbelner-bockwrste-5-stck.jpg

      • Lecker! Schwung mitnehmen, sag ich da nur. Wär’n nicht ein paar Paletten à tausend Gläser »Döbelner Bockwürste im Naturdarm« eins a Kandidaten für die Versorgungsvorratskammern beim VfL, damit bei LSK-Heimspielen nicht wieder hungrige Besucher im VIP-Zelt ihre Pizza vom Lieferdienst anliefern lassen müssen? Die Mindesthaltbarkeit der gut geräucherten, knackigen Würstchen beträgt etwas mehr als drei Jahre. Sie schmecken auch hervorragend zu allen Brot- und Brötchensorten sowie zu Kartoffel- oder Nudelsalaten, sind beliebt bei Groß und Klein und besonders geeignet für den Tribünenverzehr bei Sportveranstaltungen, bei Partys, beim Picknicken oder einfach für den kleinen Hunger zwischendurch.

  21. Elena Schünemann

    Nur mal angenommen, Elard Ostermann hätte im Mai von der LSK-Führung € 5.800,- plus 19% MwSt. (= € 6.902,-) pro Monat bewilligt bekommen. Wäre das eurer Meinung nach in Ordnung gewesen, wenn er wie Mats Hummels dem Vorbild von Manchester-United-Profi Juan Mata folgend, der die Initiative vor knapp zwei Wochen an die Öffentlichkeit gebracht hat, ein Prozent seines Nettoeinkommens (ca. € 2.450,- : 100 = € 24, 50) für die „Common Goal“-Bewegung gespendet hätte? Diese Spenden fließen in Programme in aller Welt, die Fußball als Vehikel für Integration und Konfliktbewältigung nutzen.

  22. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, will Elard Ostermann künftig voll auf Fußball setzen und seine Strandbar „Pier 54“ deshalb verpachten, weil beides nur schwer miteinander zu vereinbaren ist. Eine sehr späte Einsicht nach fünf Jahren, aber immerhin.

    Auf gutes Gelingen, Elard.

  23. Die Herrn Dr.und Prof. sind ganz schön Klug im rechnen ,nur sind das keine Tatsachen ,sondern auch nur unwissentliche Vermutungen .Fakt ist , das Ostermann hier in Lüneburg eine kleine 1 Zimmer-Wohnung hatte die Subventioniert und gesponsert wurde und Ostermann sich mehrmals die Woche von seinem Co-trainer hat vertreten lassen und das der dann sauer war ,da er ja nicht im geringsten an das Gehalt von Elard kam und das Weite suchte ist nur verständlich. Auffallend war auch ,das der Trainer immer in der Winterpause Forderungen an den Verein stellte ,der Grund ist nachvollziehbar ,denn in der Wintersaison verdiente er mit seinem Lokal kaum bis nichts und die Kosten liefen weiter .Diese Forderungen sind dann auch über Umwege an die Mannschaft getragen worden ,die nicht gerade begeistert waren und somit für Gesprächsstoff sorgten ,zumal es bei den Spielern nicht zu Nachforderungen zwischendurch kam.
    es ist unbestritten ,das Ostermann kein schlechter Trainer war ,aber ersetzbar ,wie man sieht .Ich bin stolz auf Menschen die sich nicht erpressen lassen und die findet man beim LSK.

    • Mein Gott, sind Sie eine Schwatznase. Wie alle Besserwisser benehmen Sie sich gegenüber der Klugheit, als wäre sie etwas Unanständiges. Leider gibt es für Klugscheißer kein stilles Örtchen. Doch zum Glück kann sich sogar der LSK eine beschränkte Anzahl von Dummen leisten, die nichts sehen, nichts hören und trotzdem jeden anderen belehren möchten. Leider treten auch lebende Lexika in unendlichen Fortsetzungen auf.

      Also, wenn du weißt, wie’s wirklich lief, dann schreib doch einen Leserbrief. Nicht wahr?

      Aber immer dran denken: Die Steigerung von Unwissenheit ist Besserwisserei.

  24. Leute, mal abschalten!

    Entspannung für Internet-Junkies: »Silent-Meditation-Retweet«.

  25. Hui. Hab nur kurz reingeschaut ob sich der Schwachsinn bei euch LSK Internet Freaks wie im letzten Jahr fortsetzt. Bestätigung aber leider noch erbärmlicher. Tschüß….ich guck lieber wieder zu den Normalen …

    • Dieser Text ist wohl aus Langeweile entstanden weil gerade keiner deiner „Freunde “ online ist….

    • Besser so, Janniboy, glaub mir … Einer wie du kommt nur in in der vertrauten Enge seiner winzigen Peergroup klar. Was er bei McDonald’s an der Dorfmauer nicht bekommt, hält er für ungenießbare Matschepampe und erbärmlichen Schwachsinn. Tschüß….guck du man lieber wieder zu deinen Normalen hin …

    • Tja, Juri Janniboy, intellektuell sind wir LSK Internet Freaks eben schon längst Dritte Liga.

  26. Aus der kleinsten Kapitalanlage in Fakten lassen sich Riesenprofite in Mutmaßungen herausholen.

  27. Ob die Verpachtung der Strandbar „Pier 54“ so zügig gelingt, wie Ostermann sich das sicherlich wünscht? Die von ihm beauftragte Vermietungsgesellschaft bietet etliche solcher Objekte zur Verpachtung an und die Saison neigt sich dem Ende.

    http://www.sachaukg.de/gewerbe_pier54.html

    • Elena Schünemann

      Dustin, aus gut unterrrichteten Kreisen im innersten Zirkel soll dem Freund eines Bekannten meiner Ex-Frau vertraulich zugetragen worden sein, dass Ousmane Dembélé die Pacht von Elards Betrieb für ein, zwei Jahre übernehmen will, bevor dann der Schwager von Zlatan Ibrahimovic an der Grömitzer Kurpromenade 54 die Ärmel seines AZO- und PCB-frei umweltschonend gefärbten, nach der Oekotex100-Norm aus 100% natürlicher Baumwolle gefertigten, weder imprägnierten noch gestärkten und daher auch von Menschen mit empfindlicher Haut weich und angenehm zu tragenden Fischerhemdes im Finkenwerder-Stil aufkrempeln wird.