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Um jeden Ball fightete der LSK um den eminent emsigen Ridel Monteiro (l.) gegen die U23 des VfL Wolfsburg. Foto; be

LSK trotzt Spitzenreiter 1:1 ab

Das war mal ein starker Auftritt des LSK, der auch belohnt wurde: Der Fußball-Regionalligist trotzte dem Spitzenreiter VfL Wolfsburg II ein 1:1 (0:0) ab, verdiente sich den Punktgewinn durch viel Kampf, Engagement und Leidenschaft.

„Wir sind natürlich zufrieden. Auch wenn es kein gutes Fußballspiel war“, fand LSK-Coach Rainer Zobel. „Aber ich habe mir ja vorgenommen, nichts mehr über den Platz zu sagen…“

Vobejda brachte die Lüneburger nach schöner Kunze-Flanke in Führung (46.), die Rizzi für die Gäste noch ausglich (74.).

Einen ausführlichen Spielbericht und die Reaktionen von Spielern wie dem überragenden Kapitän Pägelow lesen sie am Montag in der LZ.

33 Kommentare

  1. Herbert, der rasende Reporter hatte schon wenige Minuten nach Spielende das Wesentliche geschrieben: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/233441-lsk-geht-in-der-nachspielzeit-k-o#comment-67262

    Ich möchte ihn und sportred ergänzen: Pägelow und Monteiro waren stark, aber auch Springer hat seinem Namen alle Ehre gemacht. Und das Wichtigste ist: wir haben, Zobel sei Dank, eine funktionierende Mannschaft.

  2. Wie kann das sein hartzfear, wieder kein Sieg! Nur mit unentschieden wird es ganz schwer, das sage ich heute schon voraus!

    • Einfach noch mal die lz-Berichte studieren, dann begreifen Sie möglicherweise auch, was ich gemeint habe. Nämlich, daß es schade und auf Dauer auch gefährlich hinsichtlich des Tabellenstandes ist , wenn die Mannschaft wie in Kiel oder bei St. Pauli besser spielt und deutlich mehr Torchancen hat als der Gegner, aber trotzdem nicht gewinnt. Davon konnte heute ja keine Rede sein…

  3. Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft und die Fans, die da waren, zu diesem tollen Punktgewinn. Ich habe es ja gesagt: Wir werden im Laufe der Saison auch noch Punkte holen, die uns keiner zutraut!
    Weiter so!

    • „Die Fans, die da waren“ – 450 bei allerbestem Fußballwetter. Wie viele kommen dann im Winter – 250? Schade, dass sich in einer Fast-80.000-Einwohner-Stadt (plus Umland) keine 1000 Leute für tollen Regionalliga-Fußball begeistern können. Wie soll das weitergehen?

      • Heinz-Karl Rumgekicke

        Nich imma so neckatief!

        Beweg den Hintern! Schaff die Bedingungen: schlage die Trommel und fürchte dich nicht und küsse die Marketenderin – und sorge endlich für den Bau eines kleinen, feinen, modernen, bundesligatauglichen Stadions mit dazugehörenden Service-Einheiten im gastronomischen Bereich und das ganze eingebettet in ein baumumstandenes Sportpark-Ensemble weiterer Plätze, Hallen, Studios und Gaststätten mit ausladenden Biergärten DANN bekommst du auf Vereins- UND auf Zuschauer-, Mitglieder-, Fan- und Besucherseite einen solchen Zuspruchs-, Aufmerksamkeits- und Motivationsschub, dass du die guten alten Zeiten in intimer Runde von 450 Zuschauern beim VfL auf dem Sülzwiesenacker vielleicht noch zurückwünschen wirst.

        Das ist so! Selbst die kleine Handvoll Rückschlagspielbegeisterter um Klaus Hoppe und Andreas Bahlburg konnten diese Story (Arena schafft Zulauf in gewaltigen Standortaufwertungsdimensionen) dem Oberbürgermeister und dem Landrat verkaufen. Warum sollte das mit einer echten Breitenspitzensportart wie Regional- oder demnächst Drittligafußball nicht mit hundertmal mehr Power gelingen?

        • Vielleicht einfach deshalb, weil es offensichtlich so ist, dass im Lüneburger Raum das Interesse einfach doch nicht so hoch an Fussball ist, wie es sich manche von ihrem viel zu hohen Fußballross wünschen würden. Die „echte Breitenspitzensportart“ heißt in unserer Region vielleicht einfach nicht Fussball. So wie es in anderen Regionen andere Hochburgen gibt wie Basketball, Handball oder andere, und eben nicht Fussball, so ist das hier vielleicht eben auch so. Wer denn Spitzenfussball sehen möchte fährt nach Hamburg oder St. Pauli, das reicht wohl dann. Dadurch, dass es in Lüneburg sowieso nicht den EINEN erfolgreichen Fussballverein gibt, sondern viel zu viele Vereine, verteilt sich das insgesamt geringe Interesse dann auch noch auf diese einzelnen Vereine. Da ändert dann auch ein Stadion mit 3.000 Sitzplätzen nichts dran. Es gibt kein Automatismus an Fussballbegeisterung. Viele Leute begeistern sich bereits über viele Jahre für den Volleyballsport, eben nicht nur eine Handvoll, ist doch in Ordnung. Wenn der Sportplatz bei LSK-Spielen wieder rappelvoll und ausverkauft ist, und das über einen längeren Zeitraum (Jahre), dann ist die Forderung nach einem größeren Stadion berechtigt. Vorher nicht. Vielleicht kommt ja schon bald die Zeit.

      • Dasselbe Problem kennen wir in Flensburg auch….

  4. die Zuschauerzahlen finde ich auch bedenklich. Dass der LSK nicht mehr belohnt wird vom Lüneburger Publikum, ist bedauerlich. Er hätte es verdient. Dabei muss auch egal sein, ob verkaufsoffener Sonntag ist oder sonst was.

    Wolfsburg mit über 20 Toren ein Remis abzunehmen, ist großartig! Havelse hat immerhin 8 Dinger kassiert. Für mich ein gefühlter Sieg gestern. Weiter so!

  5. Das ist die Frage nach der Henne und dem Ei, Heinz-Karl:
    Kommen nur so wenige Zuschauer, weil es kein „kleines, feines, modernes, bundesligataugliches Stadion“ gibt oder gibt es keinen Stadion-Neubau, weil das Zuschauerinteresse offensichtlich so gering ist.

    Der Zuschauerzuspruch der Rückschlagspielbegeisterten war zumindest derart hoch, dass die Halle regelmäßig ausverkauft war, es also eine höhere Nachfrage nach Karten gab, als Angebot an Plätzen.

    Wenn bei bestem Fußballwetter und einem höchst attraktiven Gegner nicht mal 500 ins Stadion kommen, dann hab ich so meine Zweifel, was die Fußballbegeisterung in LG angeht.

    Und dennoch: Starker Punktgewinn vom LSK

    • Heinz-Karl Rumgekicke

      Hast du mal nachgezählt, wieviele Fußballvereine es im Landkreis gibt, Sven? Wenn du da die Spieler, die Mitglieder und die Besucher zusammenzählst, kommst du auf die annähernde Zahl der aktiven Fußballbegeisterten. Dem steht die 1. Herren der SVG allein gegenüber. Denn alle anderen Bagger- und Pritschgrüppchen sind in der öffentlichen Wahrnehmung de facto inexistent. Wieviele Volleyballspieler aus dem Lüneburger Raum gibt es? Und wieviele Fans hat diese Exotensportart inklusive der Aktiven bei der SVG? 500 Personen? Oder doch 650 im Kreis? Den Rest der 800 Leute in der Gellersen-Halle bringt der Gegner mit. Du wirst sehen, dass auch in die Arena mit ihren 3.500 Plätzen selbst bei den ein, zwei Pokalspielen im Jahr nie mehr als 1000 Leute kommen werden.

      Wenn der LSK ein vergleichbares Zuhause mit Möglichkeiten für Klamauk, Bespaßung und Service hätte, wenn der Verein dann noch ein halbwegs professionelles Marketing betreiben würde und wenn durchaus bereitstehenden Sponsoren brauchbare Werbeformate angeboten werden könnten, ließen sich die Zuschauerzahlen locker verzehnfachen. Auch die SVG würde davon profitieren, wenn die sportlichen „Events“ und „Highlights“ in einer integralen parkähnlichen Anlage aus Stadion, Arena und diversen Trainings-, Fitness- und Freizeitballspieleinrichtungen stattfänden. Spitzenfußball wie der vom LSK kann Randsportarten wie Volleyball mit nach oben ziehen und ihnen eine gewisse Daueraufmerksamkeit per Marken- und Reputationstransfer verschaffen. Der Basketball des FC Bayern ist das beste Beispiel. Aber so wie die Dinge jetzt geplant sind, im Gewerbegebiet an der Lüner Rennbahn, ohne Parkplätze und mit programmierten Dauerstaus beim Ankommen und Abfahren, werden die Volleyballer, von denen außer ihrem Häuflein eingefleischter Follower ohnehin keiner Notiz nimmt, sich wohl nach dem Abklingen des Eröffnungsboheis ab dem dritten Spieltag in der Arena an einen Zuschauerdurchschnitt von drei- bis vierhundert Leuten gewöhnen müssen. Aber dafür wird es sicher schön hallen in der weitgehend leeren Halle.

      Schade, daß der kurzsichtige Egoismus von Hoppe und Bahlburg eine für den ganzen Landkreis sinnvolle Lösung verhindert hat!

      • Ich kann schwer vorhersehen, ob und um wie viel sich die Zuschauerzahl in einem schicken Stadion erhöhen würde. Verzehnfachen halt ich jedoch für abwegig. Fußball in HH, in HB und das Sky-Abo sprechen dagegen. Auch gut möglich, dass nach einer anfänglichen Neulust, die Zuschauerzahlen auf dem jetzigen Niveau verharren. Mir fehlt die Glaskugel, das genau zu prognostizieren.

        Das Beispiel FC Bayern und Basketball ist jedoch vollkommen falsch. Hier gibt es überhaupt keinen Zusammenhang zwischen dem Erfolg der Fußballer und der Begeisterung für die Basketballer. Der FC Bayern hatte schon in den 80er Jahren eine 1. Herren, die in der 2. bzw. 1. Liga spielte. In München hatte Basketball sogar eine hohe Tradition (insb. in den 70ern).
        Nur kamen zu den Basketballspielen des FC Bayern zu wenig Zuschauer (trotz des Spitzenfußballs des FCB). Interessierte halt kaum jemanden. Und dann (Jahre später) hat Uli Hoeneß seine Faszination für Basketball entdeckt und entsprechend Geld in die Baba-Abteilung gesteckt. Dass Spitzenfußball also Randsportarten mit nach oben zieht, ist vollkommen aus der Luft gegriffen.

        • Heinz-Karl Rumgekicke

          So, woher hatte Herr Hoeneß denn das Geld, welches er „in die Baba-Abteilung“ stecken konnte? Hat er das während seiner Haft als verurteilter Betrüger in der Justizvollzugsanstalt Landsberg aus seiner Zellenmatratze gefummelt? Oder waren das Spitzenfußballeinnahmen, mit denen er die Randsportart Basketball nach oben gezogen hat.

          Kleider machen Leute.

          Stadien machen Fußballvereine.

          Und beides vor allem in der Provinz!

          In Hamburg ist die Situation anders, da es zwei Profi- und diverse hochklassige Amateurmannschaften gibt. Für Lüneburg wäre m. E. kein besseres „Stadtmarketing“ denkbar als ein LSK in eigenem Stadion, der zwischen Zweiter und Dritter Bundesliga hin und her pendelt. Denken Sie an Freiburg. Das ist eine vergleichbare Größe. Was die Dramen des FFC der Stadt an Aufmerksamkeit und Sympathien eigetragen haben, ist weit mehr als selbst die weltberühmte, beinahe 600 Jahre alte Albert Ludwigs Universität jemals vermochte.

          Außerdem wären in einem „echten“ Fußballstadion wirkliche Rock-Konzerte möglich. In die Arena bekommen Sie Otto Waalkes und Hannes Wader, die Manfred Nahrstedt sich wünscht (https://blog-jj.com/2018/08/10/das-letzte-geld-gefecht-um-die-elbbruecke-laeuft/#comment-2839), aber noch nicht einmal Die Toten Hosen geschweige denn Bruce Springsteen.

      • Burkhard-Georg Rumgeballer

        Sehr geehrter Herr Rumgekicke,
        Ihren Optimismus, die Entwicklungsmöglichkeiten des Fußballs in Lüneburg betreffend in allen Ehren – was wäre, wenn … Bis eine Lüneburger Fußballmannschaft in den Profifußball aufsteigt, wird es aber wohl noch ein Weilchen dauern. Bis dahin sollte man nicht von Wolkenkuckucksheimen träumen, sondern eine vernünftige und schnell umsetzbare Übergangslösung wie den Bau eines kleinen Stadions auf den Sülzwiesen vorantreiben.
        Als SVG-Anhänger bin ich selbst auf den Zuschauerzuspruch in der neuen Arena gespannt. In einem Punkt muss ich Sie leider enttäuschen: Einzig die Berliner Fans kommen mit einer halben Hundertschaft nach Lüneburg (Reppenstedt/Hamburg), ansonsten sind die gegnerischen Fans meist an den Fingern zweier Hände abzuzählen. Überzeugen Sie sich bei Gelegenheit doch gern selbst bei einem Besuch in der Gellersenhalle davon. Schön, dass Sie die Synergieeffekte der Sportarten ins Spiel bringen – vielleicht färbt der Erfolg der Volleyballer ja auf den Fußball ab. Ihren Plänen wünsche ich allzeit gutes Gedeihen!

      • Volleyball interessiert keine Sau. Das weis jeder. Keiner kennt 3 Mannschaften aus der sog. „BUNDESLIIGA“ und schon überhaupt keine Spieler. Warum? Weil es keine Sau interessiert .Genauso wie Hockey, Curling oder Tandemfahren und Bodenhusten. Liebe LZ. Macht eine bitte eine Umfrage . Fragt Passanten, ob sie 1 Spieler namentlich aus der Volleyball Mannschaft keinen. KEINER!!! kennt einen . Garantiert. Jede Wetter. Fragt dann nach Fussball. Jeder kennt LSK. Jeder kennt Zobel . Das ist das einzige was interessiert .

        • Lesen Sie doch einfach regelmäßig den Sportteil der LZ, dann werden Sie auch zumindest einige Spieler der SVG und ihren Trainer kennen.
          Kommen Sie doch auch mal in die Gellersenhalle zu einem Heimspiel der Volleyballer und erleben die frenetischen und faire Stimmung dort.
          Nur weil man etwas nicht kennt, ist es nicht gleich scheiße.
          Glückwunsch an den LSK für das starke Ergebnis und viel Erfolg und Zuschauerzuspruch für die weitere Saison!

        • Burkhard-Georg Rumgeballer

          Hm, bei meinem nächsten Waldspaziergang werde ich eine repräsentative Wildschweinrotte befragen, ob ihr schon mal ein Zobel über den Weg gelaufen ist. Da der Zobel mittlerweile nicht mehr in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet westlich des Urals anzutreffen ist, müsste es sich somit um weitgereiste Wildschweine oder einen verirrten Zobel handeln. Säue habe ich wissentlich tatsächlich noch nicht bei Heimspielen in der Gellersenhalle angetroffen – es sei denn, sie hätten sich geschickt getarnt. Falls sich mal eines dieser Exemplare an einem Spieltag nach Reppenstedt verirren sollte, soll es seinen Rüssel doch mal in die Gellersenhalle stecken – vielleicht findet es dort ja Trüffel. Einstweilen verabschiede ich mich zu meinen Brüdern und Schwestern in die Shisha-Bar; vielleicht sind die Säue auch schon da.
          Mit einem fröhlichen Yalla-Yalla-Hoppsassa: Ihr Trüffelschwein

  6. Zahlen vom April 2016

    Im „Hallenbedarfsplan der Hansestadt Lüneburg (Stand April 2016)“ findet sich auf Seite 13 eine Auflistung der beliebtesten Sportarten in Lüneburg:

    „Die nachfolgende Rangliste basiert auf eine Statistik des Kreissportbundes Lüneburg (Stand: Februar 2016) und gibt einen Überblick darüber, welche Sportform am häufigsten im Lüneburger Vereinssport ausgeübt wird“:

    Demnach rangiert VOLLEYBALL mit 0,7 Prozent der Interessenten bzw. Aktiven an 24. Stelle dieser Rangliste NACH Turnen (29%), Fußball (16,3 %), Tennis (6,3 %), Pferdesport (5,2 %), Behindertensport (4,7 %), Rettungsschwimmen (3,9 %), Schießsport (3,6 %), Karate (2,4 %), Leichtathletik (2,4 %), Schwimmen (2,4 %), Tanzen (2,4 %), Handball (2,2 %), Tischtennis (2,1 %), Boxen (1,9 %), Rudern (1,7 %), Kanu (1,4 %), Basketball (1,2 %), Judo (1,1 %), Rollsport (0,9 %), Hockey (0,9 %), Badminton (0,9 %), Kegeln (0,8 %) und Triathlon (0,7 %).

    Wenn man von der Prozentzahl der Lüneburger Sporttreibenden (im April 2016 laut Hallenbedarfsplan = 16.930 Mitglieder insgesamt = 100% und davon Volleyball 0,7 %) auf die (ungefähre) Zahl von potentiellen Zuschauern schließen darf, hätten wir für Volleyballveranstaltungen IM SCHNITT ein Maximum von 119 Zuschauern pro Spiel zu erwarten, von denen aber sicher nicht alle jedesmal kommen.

    Alle Angaben finden sich auf: http://www.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=6545

    als PDF ganz unten, am Ende der Seite: http://www.stadt.lueneburg.de/bi/___tmp/tmp/45-181-136681672661/681672661/00115021/21-Anlagen/01/SporthallenkonzeptSchul-undVereinssportStandAp.pdf

    • Burkhard-Georg Rumgeballer

      Was wollen Sie damit sagen, Libero (kennt man beim Volleyball übrigens auch)? Trau keiner Statisik, die du nicht selbst gefälscht hast? Ich bin beispielsweise kein Vereinsmitglied, habe auch nie aktiv gespielt, gehe aber trotzdem zum Volleyball. Früher habe ich auch manchmal Fußballspiele im Stadion angeschaut, habe aber nie im Verein Fußball gespielt. Die SVG bietet in Lüneburg Spitzensport – das kann jeder erkennen, der sich einigermaßen für Sport interessiert. Deshalb schaue ich mir das an. Das geht einigen Anderen offenbar ähnlich. Jüngere Semester lassen sich dadurch eventuell dafür begeistern, diese dynamische Sportart selbst auszuprobieren.

    • Womit ja schon bewiesen wäre, dass diese aufgestellte Statistik und die daraus gemutmaßte Schlussfolgerung völliger Unsinn ist: Denn es kommen ja nachweislich mehr als maximal 119 Zuschauer zum Volleyball.
      Ansonsten könnte ich ja auch eine große Schwimmhalle (50m Bahn) fordern, denn immerhin 6,3% der „Interessierten bzw. Aktiven“ sind Rettungsschwimmer oder Schwimmer. Also 3. Platz hinter Fußball und Turnen.

    • Genau das sag ich doch. Gut das du die echten Zahlen mal gefunden hast. Volleyball 0,7 % . Ich lach mich schlapp. Ich kenne nicht einen einzigen den das überhaupt interessiert. Randsportart ist da ja noch geprahlt. Nicht mal 1 %. Geil. Muss ich beim Training (U 13 , 21 Jugendliche)gleich mal den Jungs erzählen. Die Saison beim Volleyball geht übrigens ganze 5 Monate . Mitte Oktober bis Mitte März. Dann 7 Monate Pause. Gut so.

  7. …….hätten wir für Volleyballveranstaltungen IM SCHNITT ein Maximum von 119 Zuschauern pro Spiel …

    Da beim Volleyball aber jedes Mal 600 Zuschauer sind, müssten dementsprechend ja fast immer 14.000 Zuschauer beim Fußball sein – ups!

    • Wenn der LSK in der ersten Bundesliga spielen würde (ich meine die Fußballbundesliga, keine synthetische Zirkus- oder Operettenliga wie die der Volleyballer), dann würden ziemlich sicher nicht bloß vierzehn-, sondern bei jedem Heimspiel zweiundvierzigtausend Zuschauer dabei sein.

      — Ups!

  8. Warum lese ich eigendlich mir Woche für Woche diesen STUSS durch???!!!

    Glückwunsch zum 1:1 gegen die Torfabrik VW Wolfsburg!!!

  9. Leute,lasst den Volleyball Fans ihren Spaß am Volleyball,und gut ist.
    Und diese ganzen Zahlenspiele sind eh Blödsinn.
    Fakt ist,die Volleyballer haben bei jedem Heimspiel eine ausverkaufte Halle mit 800 Fans,und wir haben zur Zeit nur einen Schnitt von 524.
    Bislang hatte die SVG großen Erfolg,und dann kommen auch die Zuschauer.
    Wie viele kommen würden wenn es nur um den Klassenerhalt geht,kann man ja noch nicht sagen.
    Egal ob beim Volleyball,Handball oder Fußball,spielst Du oben mit,kommen auch die Erfolg Fans in großen Massen.
    Das ist wie früher beim Eishockey in Adendorf,wo die Halle jedesmal mit 2500 Zuschauern ausverkauft war. Versinkst Du sportlich im Mittelfeld, oder spielst regelmäßig gegen den Abstieg,zeigt sich die ware Anzahl der treuen Fans.
    Die Leute wollen heutzutage Spektakel und Siege in Dauerschleife um jedes Wochenende Glücksgefühle zu haben.
    Das ist zur Zeit im Fußball,speziell beim LSK nicht möglich,da es an allem fehlt,kein Stadion,keine Sponsoren,keine Zuschauer.Es grenzt schon an ein Wunder,das der LSK überhaupt noch Regionalliga spielt.
    Wenn es irgendwann mal klappen sollte,das der Verein in einem modernen Stadion spielen kann,dann werden auch wieder mehr Leute ins Stadion kommen,alleine schon aus Neugier.
    Es werden sich auch viel leichter neue und alte Sponsoren finden,weil man was zu bieten hat.
    Und dann gilt es auch,mit guten Leistungen diese neuen Zuschauer zu halten.
    Ich hoffe,das ich das irgendwann noch erleben kann.

    • Stefan,

      du bist der wahre Weise hier in der Runde.

      Trotzdem: Von alleine kommt kein neues Stadion zum LSK spaziert. Da muss einer (oder müssen mehrere) bohren und dran bleiben und den Stadtmüttern und -vätern immer wieder den beiderseitigen Vorteil (Stadt/Verein-Win-win) erklären. Solange Rainer Zobel noch hier ist, sollten wir mit diesem Pfund(-skerl) wuchern, er sollte seine Prominenz nutzen, um zu insistieren, um solvente Unterstützer zu gewinnen, sollte drängeln, dass machbare Konzepte entwickelt werden, und sollte beim Oberbürgermeister um Gesprächstermine bitten und auch den Ratsmitgliedern unser Anliegen vortragen.

  10. Laut Landratinterview von heute soll die Schwachsinnsarena nun über 14.000.000 In Worten vierzehnmillionen Euro und zusätzlich über 300.000 in Worten dreihunderttausend Euro Betriebskosten im Jahr !!! dem Steuerzahler kosten und den rhythmischen Hallenbodenhustern zur Verfügung gestellt werden. Das will kein Steuerzahler. Die müssen doch sofort alle Planungen einstellen. Wo bleibt jetzt die Politik?

    • Geht es bitte auch mal ohne Beleidigungen?
      Der SVG Fan Alex schreibt vernünftig und wünscht dem LSK viel Erfolg.
      Ich habe hier auch noch nie böse Worte seitens SVG gegen den LSK gelesen,aber von der anderen Seite schon des öfteren.
      So macht man sich keine Freunde.Immer gegen alle und alles.
      Kein Wunder,das keiner den LSK mag.
      Wenn gegen den LSK gestänkert wird,finde ich es ja okay wenn zurück gestänkert wird um sich zu wehren,aber von denen hat uns keiner was getan.

      Zu den Betriebskosten der Halle.
      Rechne mal bitte vor,was Dich das kosten würde die Halle mit zu finanzieren.
      Ich persönlich habe da kein Problem mit,das mit ein paar Cent oder auch Euro zu unterstützen,weil es teilweise ja auch dem Sport zugutekommt.
      Wenn dem LSK durch Steuergeld beim Stadionbau geholfen wird, ist das für Dich aber in Ordnung?
      Da gibt es andere Steuergeldverschwendungen die mich ärgern.

      Jetzt warten wir mal ab,was bei dem Insolvenzverfahren aufgedeckt wird.
      Das da was faul ist nach einer Laufzeit von 17 Jahren,kann sich wohl jeder denken.
      Mal sehen,ob da vielleicht noch ein bisschen,oder auch ein bisschen mehr Kohle in die Vereinskasse des alten LSK fließt,um dem neuen LSK auf die Beine zu helfen.
      Wird bestimmt eine spannende Sache für alle LSK Fans.

      • Sehr Geehrter Her Hye, lieber Stefan… ich möchte mich beim Sc hwarzenbeck anschliessen…Weil Innzeider niemand Persöhnlich beleidigt. Er beleidig die Halle… einzig und allein. Er nennt die Halle eine …SchwachsinnsArena…und das issie auch nach meine Meinung. Das begründe ich damit das es für uns Leute von Paketdienst DHL schon heut zu Tage keine Parklücke dort zu finden ist…Um halb sechs am Morgen!! Jezt sollen aber 3500 besucher dort oben drauf auffn normalbetrieb noch zusätlich aufschlagen…so isses gewünscht…Ich sage da nur eins…Chaoss!!! Rückstau durch Adendorf bisnach Brietlingen und durch Bardowick bis nach Handorf. Durch Lüneburg bis ann das Kreutz von Häcklingen rote Schleuse… Wo solln die alle ihre Karren hinstelln? Und wer glaubt eigenlich dranne daß zum Volliball soviele kommen? Das geht nur bei Rogkonzärte…Bei 15 mal volliball ist die Halle lehr..,garantiert! Acht Hundert Fans = maxximumm!!! Für schuhlsport sind die Wege dahin zu weit. Ausserden muss jedesmal der mobile Fussboden eingebaut werden…Gleicer Grunnt steht gegen Breitensport!!! un wie gesacht ,bei Feiern und Rocmusik Veranstaltungen fehlen die voraus Setzungen … die KFZ Schwämme ist nichzu bewältiegen!!! Deswegen Stephan…Ich kann die Beleidigungen nicht sehen!!! So wie die Arenna kommen soll ,ist sie eines schwachsinnsarenna!!!

    • Hallo Stefan Hye,

      schon mal Rainer Zobels Rage-Rede am 26. Juni im „11:30“-Gespräch mit Hans-Herbert Jenckel gehört? Hier (ab Minute 18:00): https://www.facebook.com/landeszeitung/videos/2002115049822109/

      Die Märchenstunde mit Landrat Nahrstedt vom Dienstag hat Otto gut kommentiert: https://blog-jj.com/2018/08/10/das-letzte-geld-gefecht-um-die-elbbruecke-laeuft/#comment-2839

      K E I N E R neidet den Volleeyballern ihre Halle und K E I N E R neidet Bahlburg und Hoppe ihre mit voraussichtlich € 20 Millionen Steuergeld gepamperte Möglichkeit zum jahrzehntelangen Geldverdienen. Das Problem ist, dass hier etwas entsteht, was N U R den beiden Geschäftsleuten dient und N I C H T dem Lüneburger Sport in der Breite. An einem geeigneten Standort, der im Laufe der Jahre durch weitere Anlagen (deine Mucki-Bude usw.) hätte ergänzt und komplettiert werden können, hätten heute schon für das gleiche Geld Arena U N D Stadion für A L L E Sportler und Sportbegeisterten im Landkreis gebaut werden können und nicht nur für den Rückschlag- und Event-Kommerz von zwei ich-zentrierten Schlaumeiern mit „politischen“ Netzwerken.

  11. Ist Fußball in Deutschland noch Sportart Nr.1? In Lüneburg im Stadtrat sieht man dies auf jeden Fall anders, sonst lässt es sich wohl kaum erklären… Das Kinder und Jugendliche, deren Bewegungsmuster seit Jahren in der Politik als unzulänglich beschrieben werden, sich an Vorbildern vor Ort orientieren, scheint geistig zu überfordern…

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