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Jonas Seidel bejubelt sein erstes Tor für den LSK beim 3:0 gegen Hannover 96 II. Foto: Behns

LSK gelingt Befreiungsschlag

Der erste Saisonsieg ist unter Dach und Fach !! Fußball-Regionalligist Lüneburger SK schlug Hannover 96 II klar mit 3:0 (0:0) und kletterte mit nun vier Punkten auf Rang 12.

„Ich hatte fast geglaubt, dass wir ein 0:0-Spiel sehen“, fand LSK-Teamchef Rainer Zobel. „Aufgrund der Chancen haben wir verdient gewonnen.“

Thorben Deters brach in der 55. Minute den Bann, neun Minuten später legte Jonas Seidel nach. Für den Endstand sorgte Fabian Istefo, der einen Elfmeter nach Foul an Alexander Gerlach verwandelte (89.).

 

12 Kommentare

  1. Hurra, Hurra, der LSK ist wieder da!!!

  2. Eine ganz, ganz starke Leistung der gesamten Mannschaft. Der Sieg war hochverdient. Top!

  3. Jetzt geht’s loooos, jetzt geht’s los! Die Saison beginnt endlich fur uns nach den Vorspielen. Weiter soooo! Unbesiegbar, nur der LSK, unbesiegbar, nur der LSK!

  4. Was für ein toller Fussballtag beim LSK. Das beste Spiel der Saison mit einer Krönung von 3:0. Spurzen Stimmung. Der LSK ist mittlerweile wieder angekommen. Es scheint in der ganzen Mannschaft und dem Umfeld eine gute Stimmung zu sein. Mehr Stimmung geht nicht. Die Ansagen sind jetzt besser zu hören – auch rechts am Fanshop, wo wir standen. Weiter so an die nimmermüden Fans. Zwischendurch eine tolle Aktion. Ein kleiner Knirps hät wohl ein Profitrikot mit Autogrammen von Hannover gewonnen. Das war super. In 2 Wochen nächstes Heimspiel. Wir freuen uns . Ich hätte nicht gedacht das über 700 Zuschauer kommen.

  5. Ein sehr treffender Bericht über das Spiel. Auch kann man den Bericht in der “ Papierausgabe“ komplett unterschreiben. Ob man den LSK mag oder nicht. Es war ein begeisterndes Spiel mit einem verdienten Sieger. Schöne Stimmung und ein sehr sympathischer Auftritt, auch von den LSK- Offiziellen. Von Arroganz oder so keine Spur. Im Gegenteil.Solche Jubelschreie hat man in Neetze lange nicht gehört. Da wurden alle mitgerissen. Hätten wir , ehrlich gesagt, nie gedacht. Was auch auffällt ist der sehr faire und respektvolle Umgang mit der Gastmannschaft – die gerade eine 3:0 Klatsche bekommen hat. Starke Worte vom Moderator. Wir freuen uns auf das nächste Heimspiel und drücken die Daumen für die Saison.

  6. Gratulation zum Sieg nach Lüneburg. Es scheint, LSK nimmt Fahrt auf. Die Spielberichte auf der Homepage von LSK sind sehr gut.

  7. Super LSK! Gratulation!
    Wo sind denn die ganzen Hater jetzt??

    • Wir warten darauf, bis ihr euch nach der ersten Niederlage wieder gegenseitig zerfleischt, den Trainier niedermacht oder nach dem ersten Regenguss den TuS Neetze und seine inkompetenten Vereinsoberen samt ihren ligauntauglichen Platz verbal an die Wand nagelt. 😉

      Bis dahin erfreuen wir uns an einem mal geordneten Spielbetrieb in der Anfangsphase der Saison.

      • „Wir“?

        Das Schnabeltier, das Schnabeltier
        vollzieht den Schritt vom Ich zum Wir.
        Es spricht nicht mehr nur noch von sich,
        es sagt nicht mehr:“Dies Bier will ich!“
        Es sagt:“Dies Bier,
        das wollen Wir!“
        Wir wollen es, das Schnabeltier!

  8. Der allgemeine Jubel und die verständliche Freude über den ersten Saisonsieg des LSK macht wohl weitgehend wortlos und die Lektüre dieser Kommentarspalten etwas eintönig und langweilig. Als über weite Strecken langweilig empfand ich auch die erste Halbzeit. Das war ein einziges Mittellfeldgeplänkel. Das wenige Positive: Der LSK kam besser in die Zweikämpfe als gegen Norderstedt. Nun war 96 aber auch deutlich ein bis zwei Nummern schwächer als die Norderstedter und auch als die Mannschaft, die sich zu Beginn der letzten Saison auf den Sülzwiesen präsentierte, wo dem LSK ein glückliches 1 : 1 gelang.

    Genau wie Zobel glaubte ich nach dem Verlauf der ersten Halbzeit eher an ein 0 : 0 oder gar – wie häufig in der Vergangenheit – an eine 0 : 1 Niederlage nach einer verpatzten Abwehr. So war auch der Freistoß an der Strafraumgrenze, der beinahe die 96er Führung gebracht hätte – wäre da nicht jene alles überragenden Reaktionen von Springer gewesen – die Folge eines völlig überflüssigen Foulspiels. Auch die Elfmeterentscheidung war für mich etwas überraschend, denn aus meiner Sicht – ich befand mich ungefähr auf der Höhe des Geschehens – war Gerlach eher selbst ins Straucheln geraten, als durch seinen Gegner zu Fall gebracht. Nun ja, es hat schon ganz andere Elfmeterentscheidungen gegen den LSK gegeben.

    Also eine Mannschaft wie 96 mußte ganz einfach geschlagen werden. Das ist gelungen, ein Anlaß zur Freude und wichtig für die Moral der Truppe. In der scheint die Chemie zur Zeit hundertprozentig zu stimmen, was wohl das große Pfund ist, mit dem der LSK wuchern kann. Sollte weiter gepflegt werden.

    • Für den Trainer von 96 war der Elfmeterpfiff nicht überraschend. Aussage Dabrowski: „In der 88. Minute geht Julian Klar ins Laufduell mit Alexander Gerlach und zieht ihn runter. Ein Elfmeter, aber keine rote Karte.“